SbZ-Archiv - Stichwort »Das Waren Zeiten«

Zur Suchanfrage wurden 3354 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 18 vom 15. November 1969, S. 5

    [..] gezeigt werden könne. Die Bücher wurden zunächst in der Deutschen Botschaft in Bukarest gelagert. Sie sollen dem Germanistischen Seminar der Bukarester Universität zur Verfügung gestellt werden. Rumänische Warenausstellung in Berlin Rumänische Konsumgüter werden gegenwärtig in einer bis zum . November dauernden Exportausstellung gezeigt, die zum erstenmal in Westberlin stattfindet und zu der Importeure aus der Bundesrepublik und ihren Zwei wertvolle Dia-Serien ,,Römer in Ru [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1969, S. 7

    [..] Schmedt und Frau Sofia, geb. Areldt Adolf Grotzki und Frau Margaretha, geb. Areldt und Enkelkinder auerfeier fand am . Oktober auf dem Kommunalfriedhof in HertenLangenbochum statt. Im Alter von Jahren, die reich waren auch an Leid und Bitternis, entschlief am . Oktober d. J. nach langer, schwerer Krankheit, die sie doch so geduldig und ergeben getragen, unsere liebe Tochter, unsere immer hilfsbereite, gute Schwester, Schwägerin und Tante, unsere liebe Nichte Trud [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1969, S. 3

    [..] ar eine Freude zu sehen, wie sich der beanspruchte und gehetzte Mann unter seinen Landsleuten langsam entspannte Und wieder zu dem wurde, was er im Herzen immer geblieben war: Ein Siebenbürger Sachse." Anwesend bei diesem zwanglosen Beisammensein waren die prominenten Köpfe der landsmannschaftlichen Vereinigungen. Unter ihnen Pfarrer Dr. Foisel, der -- wie er sagte -aus demselben guten Jahrgang wie Hermann i Oberth hervorgegangen ist. Er trug Gedichte und Spaße in sächsischer [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1969, S. 2

    [..] ohann Riemer sagte in seiner Begrüßungsrede, in der alten Heimat sei das Erntedankfest beredter gewesen, weil die Siebenbürger Sachsen ein Bauernvolk waren. So wie früher muß auch heute zu Fleiß und Arbeit der Segen Gottes hinzukommen. Auch in einer Industriegesellschaft habe das Gesetz von Saat und Ernte seine Gültigkeit. Pfarrer Kuno Galter, der trotz seiner sehr starken Beanspruchung in seiner Pfarrgemeinde aktiv in der landsmannschaftlichen Arbeit steht, sprach besinnlich [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1969, S. 5

    [..] schen Emigranten und Sohn einer Sächsin hatte sein Talent von der Mutter geerbt. Sein künstlerischer Werdegang aber wieb ihn in mehrere Lande. Kronstadt und, nach dem frühen Tode des Vaters, Hermannstadt waren ihm Kindheitsaufenthalt. Als Jüngling und Gymnasiast erfuhr er im Hermannstädter Atelier von Carl Dörschlag erste künstlerische Fortbildung und freundschaftliche Auseinandersetzung im Kreise anderer Künstler. Der Ausbildung als Zeichenlehrer in Graz entrann er aus künst [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1969, S. 6

    [..] dunkel wurde, erwarteten wir den Fackelzug der Jugend auf dem Welser Stadtplatz. Ihr Aufmarsch war schön anzusehen und wirkte einheitlich, obwohl es siebenbürgische Jugendgruppen aus allen Teilen Österreichs waren. Eine würdige Eröffnung für ein solches Fest! Der alte, neu entdeckte siebenbürgische Schwerttanz wies auf die Wesensverwandtschaft zwischen alter und neuer Heimat hin. Das Abendprogramm in der Stadthalle, unter dem Motto: ,,Brückenschlag zwischen Ost und West", spa [..]

  • Folge 13 vom 15. August 1969, S. 2

    [..] uropas seien an einer Verbesserung des ,,nicht gerade glänzenden Verhältnisses" zu Bonn interessiert. Zum Jahrestag des . August (Einmarsch der Warschauer-Pakt-Truppen in die Tschechoslowakei) meinte der jugoslawische Miniter: ,,Es gibt viele Gefahren und viele Jahrestage, auf die wir nicht stolz sein können." Der jugoslawische Außenminister begrüßte die deutsche Bereitschaft, mehr jugoslawische Waren einzuführen, und forderte die deutschen Unternehmer auf, mehr Kapital als [..]

  • Folge 13 vom 15. August 1969, S. 3

    [..] tag herzliche Grüße. Ich wünsche Ihnen nach einem von Kämpfen und stolzen Erfolgen erfüllten Leben noch viele Jahre in Gesundheit, Glück und voller Schaffenskraft. Heinrich Windelen Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte teilnähme gefolgt waren, schienen doch der Meinung, daß der ,,Raketen-Oberth", wie er im Volksmunde hieß (von anderen freilich, weniger fein, der ,,verraft" (verrückte) Oberth genannt) doch alles etwas zu rosig sehe und daß seine in [..]

  • Beilage LdH: Folge 190/191 vom August 1969, S. 3

    [..] nach dem Reformator Honterus benannten Gymnasiums absolviert), bauten eine genossenschaftliche Organisation und ein System nachbarschaftlichen Lastenausgleichs auf, das noch heute oder besser: heute wieder als bemerkenswertes Modell studiert wird, waren durch den Fleiß ihrer Bauern und Bürger ein stabiler und zuverlässiger Faktor im wirtschaftlichen Leben Siebenbürgens und durch ihre Sprache und ihren Glauben Vermittler der deutschen Kultur zwischen ihrer Heimat und Wien, Pr [..]

  • Folge 13 vom 15. August 1969, S. 4

    [..] schöne Lautertal über Owen, ging es bis zur schönen alten Stadt Urach und zum ersten Halt. Auf der Weiterfahrt konnten wir von einem Höhenzug, der ein Teil der Wasserscheide Europas ist, weit in die schöne Landschaft sehen. Bald waren wir am ersten Ziel angelangt: Das Gestüt in Karbach, Kreis Münsingen. Beim Rundgang (unter fachmännischer Führung) leuchtete manch Kennerauge auf bei dem Anblick der schönen edlen Pferde. Das Gestüt wurde im . Jahrhundert gegründet und hat si [..]