SbZ-Archiv - Stichwort »Das Waren Zeiten«

Zur Suchanfrage wurden 3354 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 2 vom 31. Januar 1968, S. 6

    [..] scheute, kann ihm nicht hoch genug angerechnet werden. Daß von den Mädchen und Jungen, die bisher durch seine Tanzgruppe gingen, nur wenige dem Verein die Treue hielten schmerzt auch ihn. Damit waren wir auch schon mitten drin im Jugendproblem. Sein Stellvertreter Walter Petri sagte ganz richtig, daß es etwas spät sei, wenn man sich erst um die schon - bis -Jährigen zu kümmern beginne. Man müßte schon bei den Kindern -- eingeteilt in Gruppen, --- und ---Jähri [..]

  • Beilage LdH: Folge 171 vom Januar 1968, S. 2

    [..] Experiment, ohne Gott leben zu können, wieder zurückfinden zu den eigentlichen Quellen ihres Daseins. Grund unseier höllischen Elistenz Kann uns das Eibe der Reformation auch in unseier völkischen Eiistenz etwas helfen? Unseie Niahrige Geschichte lehrt uns, daß immer dann, wenn unseie Väter zu den Glaubensquellen griffen und davon erfüllt waren, Kräfte ausstrahlten m unser Volk, die es befähigten, in den schwersten Zeiten zu [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1968, S. 5

    [..] chließend trat der Nikolaus auf den Plan. Jedes der anwesenden Kinder erhielt sein Päckchen. Zahl und Art der ausgestellten Gegenstände war nicht groß, aber von guter Qualität. Am stärksten vertreten waren die Keramiken aus Rimsting, von M. Schmidt-Steinburg und R. Etter-Mökesch aus Heilbronn. Es gab Lederwaren (H. Josephi), Pelzkappen (Fr. Hermann), Handarbeiten (bes. vom Heimatwerk) bemalte Spanschachteln (D. Czell), Goldschmuck (P. Römischer und erstmalig H. Eitel aus Gere [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1968, S. 6

    [..] weit her zusammengekommen, bildete ein erwartungsvollen Blickes harrendes Publikum. Obwohl durch den bis zum Abend dauernden vorweihnachtlichen Geschäftstag eingespannt, hatten sich viele von ihren Sorgen und Pflichten losgerissen und waren dem Ruf zu einer für diese Gemeinschaft ob weiter Entfernungen nur selten möglichen Zusammenkunft treu gefolgt. Und sie fuhren, wie sie uns nachher kundtaten, beschwinglichen Herzens wieder nach Hause. Auch hier lebt noch siebenbürgische G [..]

  • Folge 23/24 vom 15. Dezember 1967, S. 3

    [..] achsenvolk in großer Not. Das einst so blühende Gewerbe ging Infolge der Erfindung der Dampfmaschine zugrunde, und der ausgebrochene Zollkrieg mit Rumänien half dabei mit. Auch in innenpolitischer Hinsicht waren trübe Zeiten. Durch den Ausgleich zwischen Österreich und Ungarn verlor die sächsische Nation im Jahre ihre Vorrechte und hörte als politische Einheit auf; aber der alte Kolostengeist blieb bestehen. Tatkräftige Männer jjehufen eine neue Industrie, belebten den [..]

  • Folge 23/24 vom 15. Dezember 1967, S. 5

    [..] ei traten zwei der besten Formationen unseres Landes auf: das Klausenburger Kammermusikorchester unter der Leitung Mircea Cristescus und der Madrigalchor Marin Constantins (die jungen Sänger waren -- sie dürfen sich das erlauben, denn sie singen so sicher und schön, daß sie absolut stilecht wirken -- in prächtige Kostüme des . Jahrhunderts gekleidet)." ,,Gestern früh besichtigte man das Brukenthalmuseum, und bei strahlend schönem Wetter, Hermannstadt. Um Uhr fuhr man in [..]

  • Folge 23/24 vom 15. Dezember 1967, S. 10

    [..] Abitur machte er sein Militärjahr bei den Tiroler Kaiserjägern in Innsbruck. In ihrem Verband hat er bald darauf als Offizier auch den ersten Weltkrieg mitgemacht. Die Verbindung zu seinen Regimentskameraden hielt er bis zu seinem Tode aufrecht. Seine Berufsausbildung -- seine Vorfahren waren angesehene Theologen und Juristen - vollzog sich an ungarischen Universitäten und Rechtsfakultäten, unter anderem in Preßburg, von wo aus es damals so leicht war, nach Wien zu gelangen [..]

  • Folge 21 vom 15. November 1967, S. 3

    [..] das die Siebenbürger Sachsen stets in ihren Vorstellungen gehegt haben; er ist ein Repräsentant jenes Geistes, der einst die Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen innerlich verband und trug. Volksmänner solchen Schlages waren es, die in einer Jahrhunderte zurückreichenden Vergangenheit die Geschichte der Siebenbürger Sachsen gestaltet und geprägt haben. Unerschütterlich in ihrem Gottvertrauen standen sie mit beiden Beinen fest auf ihrer Heimaterde, den Weg voraus aber wiesen [..]

  • Beilage LdH: Folge 169 vom November 1967, S. 3

    [..] einem rechten sächsischen Lehrerhaus stammend, empfing ci besonders von scincr von ihm so geliebten Mutter jene Maßstäbe für das, was ihm als ,,echt sächsisch" galt, die ihm Zeit seines Gebens unerbitcliche Normen waren. Als er nach seinem Abitui in Mediasch in Berlin. Marburg/Lahn und Klausenburg Theologie und Philosophie studierte, wußte er sich in den Fußstapfen der Voidern wie Teutsch und Gchullerus, denen er sich verpflichtet wußte, ,,sächsische Art", wie er sie verstan [..]

  • Folge 21 vom 15. November 1967, S. 5

    [..] der ungarischeKönig Andreas II. nach Siebenbürgen rief und ihm das Burzenland als Lehen schenkte. Im Ritterorden wurde eine Verschmelzung sehr strenger Mönchsordensregeln mit den Regeln ritterlichen Lebens angestrebt, sie waren geweihte Ritter, die keinen persönlichen, sondern nur Gemeinschaftsbesitz haben durften. Bei diesen strengen Lebensregeln war es nicht verwunderlich, daß die Zahl derer, die ein Gelübde ablegten, immer klein blieb. Im Gegensatz zu den Bräuchen ähnliche [..]