SbZ-Archiv - Stichwort »Der Mensch Braucht:«

Zur Suchanfrage wurden 327 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1964, S. 2

    [..] BetteS SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG . Dezember gäbe zu erfüllen haben. Sie gilt einem humanitären Anliegen und entspricht der Pflicht, die Familie als die Grundlage der menschlichen Gesellschaft und der Aufrechterhaltung jeglicher gesitteten Gesellschafts- und Staatsordnung hochzuhalten, und auf die Vereinigung auseinandergerissener Familien bedacht zu sein. Wir danken allen unseren Freunden und Helfern auf dem Wege zu einem uns einenden Ziel und bitten auch für das kommend [..]

  • Beilage LdH: Folge 134 vom Dezember 1964, S. 2

    [..] t er uns nahegekommen in Schöpf fung und Erlösung, wenn er dir nicht nahekommt im Heiligtum deiner Seele, wenn nicht dci Heilige Geist deine Seele zubereitet. Gerade das aber ist die dritte Art, wie Gott dem Menschen nahekommt, daß es einen Geist Gottes gibt, der das menschliche Herz lockt und zieht, bis daß er die Menschen zu Christus geführt hat. Darum sagt Luther: ,,Der Heilige Geist hat mich durch das Evangelium berufen, erleuchtet, geheiliget und bei ^esus Christus erhal [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1964, S. 3

    [..] n, sondern es soll diesmal auch der tiefer schürfende Ernst des Lebens, heute vielleicht notwendiger denn je, in diesem Rahmen zu seinem Rechte kommen. Auf dem Spielplan steht denn auch: So viel Erde braucht der Mensch, nach einer Erzählung von Leo Tolstoi, für die Bühne bearbeitet von Paul Mons-Franken. Eine Erscheinung im menschlichen Leben, so alt wie die Menschheit selbst, rollt vor den Augen der Zuschauer ab. Mit seinem Los stets unzufrieden bohrt und bohrt im Menschen d [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1964, S. 4

    [..] t, der wertvolle denste leistet. Haben Sie, auch BRACKÄL vorrätig? und im Banat. Ich habe die beiden Gebiete aus Zeitmangel nicht besucht und kann mich aus eigener Beobachtung zu dieser Frage nicht fiußern. Rein völkerrechtlich ist der Fall klar, da diese Menschen seit bzw. Jahren Untertanen Rumäniens (zeitweiseUngarns) waren. Menschlich liegen die Dinge weniger einfach. -- Die Rumänen suchen dem durch die von Fall zu Fall gehandhabte, die Betroffenen allerdings noch [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1964, S. 11

    [..] erfahren wir auch ganz neue Gesichtspunkte im Leben miteinander, auf die wir uns einstellen müssen. Wir wollen nicht nur Unterhaltung pflegen, sondern über Wesentliches ins Gespräch kommen. In der Hast unserer Tage berücksichtigen wir fast nur noch die Familie. Der heutige Mensch hat für weitere Bindungen der Freundschaft oder Volkszugehörigkeit keine Zeit mehr, und so verliert er auch den Sinn dafür. Geist und Gemüt verarmen daher immer mehr. Wie wichtig ist es, heute mehr [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1964, S. 1

    [..] B E Nummer München, . Oktober . Jahrgang Ein Menschheitsanliegen dieses Jahrhunderts Ministerpräsident Dr. Meyers und Minister Grundmann zum ,,Tag der Heimat" Zum Münchner Oktoberfest-Trachtenzug Jugend fragt: Leben wir in den Wolken? Nur in europäischer Gesinnung können die Rechte der Heimatvertriebenen und Flüchtlinge ihre Verwirklichung finden. Verbitterung und Ablehnung müßten beiseite gelassen werden, wenn wir vor allem mit den Menschen und Völkern im Os [..]

  • Beilage Jugendbrief: Folge 55 vom Oktober 1964, S. 2

    [..] arrer Möckel -- man möchte es bei der Ordnung der Gedanken nicht glauben -- ohne Konzept sprach. Zunächst besteht eine tiefe Kluft zwischen dem modernen, in einer hochtechnisierten Welt lebenden und mit allen wissenschaftlichen Wassern gewaschenen Menschen und dem christlichen Glaubensbekenntnis. Wozu das Credo? Man beherrscht die Welt, kennt alle Gesetze, nach denen alles abläuft, und es ist nirgends Platz für den Glauben. I. Wenn man irgendwo in der Welt Spuren von Ordnung, [..]

  • Beilage LdH: Folge 131 vom September 1964, S. 1

    [..] und gesegnete Arbeit bringt Ernte. Wer also die Zeichen seiner Ernte als Dank zum Altar brachte, wußte sie gesegnet, zählte sich zu ,,den Seinen". Erntedank war der farbenprächtige Ausdruck dafür, daß zwischen Gott und Mensch alles in Ordnung war. ,,Was der Mensch sät, das wird er auch einten" (Gal. ,). Das fand man ganz in Ordnung, Da man zu säen bereit war, gut zu säen, konnte die Ernte auch nicht ausbleiben! lind dann blieb sie auf einmal doch aus, genauer: andere erntet [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1964, S. 2

    [..] t Zeugnis von den unzähligen Aufgaben, die Jahr lür Jahr, ja Tag für Tag an unsere Landsmannschaft herantreten. Unsere Landsmannschaft lebt und wird leben, solange sie Aufgaben zu erfüllen hat und solange Menschen da sind, die den Willen haben, diese Aufgaben au bewältigen. Es kannn nicht alles genannt werden, was In ^diesen fünfzehn Jahren von der Landsmannschaft oder mit ihrer Hilfe geleistet ·wurde. Noch blieben unerwähnt die Siedlungen in Großsachsenheim, Dinkelsbühl und [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1964, S. 11

    [..] nackt noch dazu ist größtenteils die Büffelkuh, Und wenn man was auf Schönheit hält, Sie einem meistens nicht gefällt. Auch wenn sie brüllend dich besieht, Fährt dir der Schrecken ins Gemüt. Viel zahmer beispielsweis' ist's Lamm, Doch denk nur, Mensch: Der Büffelrahm'. Schuster Dutz Verantwortlich für den Inhalt der Seite ,,Für unsere Frauen" Frau Lore Connerth, () Gundelsheim, Neckar, Postfach . größten Opfern bereit sei. Dann sagte er etwa folgendes: Über die Musik al [..]