SbZ-Archiv - Stichwort »Deutsche Eck«
Zur Suchanfrage wurden 10624 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 2 vom 15. Juli 1950, S. 1
[..] lingspresse greift Dr. Schäffer und seinen Entwurf mit scharfen Worten an. Verschiedene Blätter fordern den sofortigen Rücktritt des Ministers, da er ein ,,Feind der Vertriebenen" sei. Die ,,Ostdeutsche Zeitung" bezeichnet den Lastenausgleichsentwurf als ein ,,Machwerk echt Schäfferscher Art!" Das Blatt greift insbesondere die Tatsache an, daß der Entwurf einen ,,Eingriff in die Substanz der Vermögen überhaupt nicht vorsieht". Das allein genüge schon als Kennzeichnung dieses [..]
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Folge 2 vom 15. Juli 1950, S. 3
[..] e wir in unseren Herzen tragen, so deutlich, als hätten wir sie erst gestern verlassen müssen -sie sind heute nur mehr Erinnerung. Die Wirklichkeit hat ein" anderes Gesicht. Jahrhunderte bauten an den deutschen Städten im großen Karpatenbogen. Fünf knappe Jahre einer traditiohsverneinenden Entwicklung haben ihr Bild in vielem verwischt. Die nachfolgenden Berichte muten an wie Schilderungen aus fremden Städten. Am Erlösdien Noch beherrscht der stolze Bau der evangelischen Kirc [..]
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Folge 1 vom 15. Juni 1950, S. 2
[..] Seite Siebenbürgische Zeitung steht kein deutscher Kaiser, sondern die deutsche Not und das deutsche Elend. Aber es steht auch, und das wollen wir nicht vergessen, die deutsche Hoffnung. Und diese Hoffnung, in die alle unsere Bemühung und Arbeit, alle unsere Wünsche und Gedanken einmünden, wachzuhalten und stärken, soll unter allen Aufgaben, die sich unsere ,,Siebenbürgische Zeitung" gestellt hat, die schönste sein. Kurz gemeldet: Erste Vertriebenengemeinde Als erste g [..]
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Folge 1 vom 15. Juni 1950, S. 3
[..] ser klang, wenn die Dorfjugend am Abend ein Volkslied sang oder wenn die ,,Adjuvanten" zum Tanz aufspielten, fragte wohl niemand danach, wo die Wiege des Dichters oder Komponisten stand, ob er ein ,,Reichsdeutscher" oder ein Siebenbürger Sachse gewesen sei. War es nicht gleichgültig, ob einer in der Gemeindeversammlung in sächsischer Mundart sprach oder, um seinen Worten besonderen Nachdruck zu verleihen, zum Hochdeutschen griff? Und war nicht bedenkenlos im . Jahrhundert i [..]



