SbZ-Archiv - Stichwort »Die Hexe«

Zur Suchanfrage wurden 106 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 3 vom 15. März 1962, S. 11

    [..] n hatte. Mitte des . Jahrhunderts mußte auch die Frau des zehn Jahre vorher verstorbenen Sachsengrafen Valentin Seraphin ein bitteres Schicksal erleiden. Sie wurde auf dem Großen Ring zu Hermannstadt autdem Scheiterhaufen als Hexe verbrannt, ,,denn sie war klug und kräuterkundig" wie es in den Annalen heißt. Im . Jahrhundert lebte die Enkelin des bekannten Gubernialrates Soterius von Sachsenheim -- Therese -- geborene von Hierling (geb. ). Sie war die Mutter des Begrü [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1962, S. 6

    [..] de fiel". Es fällt schwer, von den vielen Kleinen und Großen, die hier mitwirkten, jemand besonders herauszustellen, da alle mit viel Einfühlung und Liebe mitwirkten. So das Lenchen, der alte Eckart, die Hexe, Wichtelmännlein mit Laternen, Schneeflocken, Engel und Puppen. Unser Dank gilt allen. An der Bescherung, zu der der alte Eckart aufrief, nahmen über Kinder teil. Einige sagten mit viel Mut und auch Können ihre Sprüche und Gedichte auf. Unser Dank gilt aber auch den l [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1961, S. 4

    [..] nigen Lieder durch den Liederchor folgte das durch Frl. Teutsch gut einstudierte Nikolospiel. Die Darsteller, drei süße Engel (Wilk, Sill, Fritsch) der Nikolaus (Timmer), Knecht Ruprecht (Werner) und die Hexe (Heidi Gunesch) überboten sich selbst. Als dann nach vielen Sträuben die Hexe (prächtig gespielt) endlich dem Nikolaus den Weg nach Frankfurt wies und der begleitet von Knecht Ruprecht die. Treppen von der Bühne in den Saal herunterstieg, gab's zuerst bange Gesichter bei [..]

  • Beilage SdF: Folge 4 vom April 1958, S. 6

    [..] die ,,Eltern" mit Werkzeug zum Bäume fällen beladen, zogen auf einem verkleideten Handwagen das wohlduftende Kuchenhäuschen, das mit viel Mühe von Frau Gusbeth hergestellt worden war. Hansel und Gretel folgten, jedes mit einem Kuchen, und die böse Hexe schleifte mit ihrem Besen kichernd nach. Dann kam Aschenbrödel, in ihrem gelben, mit schwarzen Spitzen verzierten Seidenkleid, und der in Seide gekleidete Prinz. Frau Holle, mit Gold- und Pechmarie, kam federnstreuend in den S [..]

  • Beilage SdF: Folge 3 vom März 1956, S. 7

    [..] s weichem Leder, damit sie mich nicht drücken." Gesagt, getan. Aber wer dann nicht mit den Schuhen kam, das war der Schuster. Nach einiger Zeit traf ihn der Pfarrer und fragte ungehalten, wie es denn nun mit den Schuhen stünde. ,,Ach Herr Pfarrer", jammerte der Schuster, ,,die Schuhe wären das wenigste! Aber meine Mak>; das ist ja ein bissiges Weibstück, eine elende Hexe! Getraut haben Sie mich, aber wenn Sie mich nur auch scheiden würden. Befreien Sie mich von ihr und ich wi [..]

  • Folge 2 vom 20. Februar 1952, S. 5

    [..] schon vernommen. So war der Kantor, pfiffigen Geistes, aber mit leerem Magen. Hatte er den Gürtel gar zu eng schnallen müssen, setzte er sich wohl abends an einen Bauernherd, schmächtig, mit hochgestellten Achseln, die Fingerspitzen zwischen die Knie geklemmt und sprach von der Hutweide, vom Wetter, von der Nachbarin. ,,Wir Gebildeten wissen", sagte er und lehnte den Hexenglaubeh ab. -- ,,Aber wenn die Büffelmilch blutig ist", begehrte die Bäuerin auf. -- ,,Ja -- dann--" Er d [..]