SbZ-Archiv - Stichwort »Eigentum«

Zur Suchanfrage wurden 456 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 13 vom 31. August 1980, S. 3

    [..] ivilegien und auch der letzte Rest der sächsischen Wehrburg, die Autonomie des Königsbodens, aufgehoben wurde. Die Nationsuniversität verlor ihre politische Rolle und verwaltete hinfort bloß das Eigentum dieser Körperschaft. Ihre Rolle übernahmen die Sachsentage sowie die von diesen gewählten Vertretungsorgane. Doppelloyalität Durch die genannten Umgestaltungen waren die Siebenbürger Sachsen zu einer nationalen Minderheit degradiert worden, die kaum noch politische Bedeu [..]

  • Folge 10 vom 30. Juni 1980, S. 1

    [..] lschicksale auseinanderfällt. Die Gefahr ist groß, sie wächst mit jedem Tag. Es muß ein Weg gefunden werden, der zum Wohle der Gemeinschaft und zugleich zu dem einzelner Landsleute führt. Sächsisches Eigentum sollte nicht zerrinnen, sondern zusammengeführt werden! ... worüber der späte Enkel die Freigebigkeit seiner Voreltern segnen wird": Jahre Schule in Hermannstadt Von Walter König In diesem Jahr kann die Hermannstädter Schule auf eine sechshundert]ährige Geschichte zu [..]

  • Folge 3 vom 29. Februar 1980, S. 3

    [..] ,--) geleistet werden, wodurch dem Museum dieses schöne Stück gesichert ist. Allerdings muß noch ein Betrag von DM ,-- (= öS ,--) aufgebracht werden, damit das Heftel endgültig in das Eigentum des Siebenbürgischen Museums übergehen kann. Es wäre ein schönes Zeichen sächsischen Gemeinschaftsgeistes, wenn dies bis zur Wiedereröffnung des im Um- und Ausbau befindlichen Museums im Laufe dieses Jahres möglichst jedoch schon früher, erreicht werden könnte. Es ergeht [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1979, S. 3

    [..] sportunternehmen. Die konfessionellen und privaten Schulen wurden verstaatlicht, ihr Vermögen eingezogen. setzte die Sozialisierung der Landwirtschaft ein und gingen die größeren Häuser ins Eigentum des Staates über. Die übrigen Parteien wurden verboten. Bis zur Agrarreform des Jahres waren die Deutschen Rumäniens ein Volk von Bauern; etwa Prozent waren landwirtschaftliche Berufszugehörige. Bis zur rumänischen Volks- und Berufszählung des Jahres hatten [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1979, S. 3

    [..] Wirtschaftliche Basis der Siebenbürger Sachsen aber blieb die Landwirtschaft. Auch von den Städtern wurde sie von Meierhöfen aus betrieben. Der weitaus größere Teil der Gemarkungen war unäufgeteiltes Eigentum der Markgenossenschaft. Das galt vor allem für Wald und Weide, die noch nicht streng getrennt waren. Neben der Waldweide für Rinder -- Schafe und Ziegen wurden wegen des Verbisses der nachstockenden Baumbestände ferngehalten -- war auch die Eicheln- und Bucheckernmast fü [..]

  • Folge 5 vom 31. März 1979, S. 6

    [..] /A. . Der Besuch dieser Aufführungen wird unseren Landsleuten sehr empfohlen. Der Nachbarvater gewährt, noch die Unterstützung der Landsmannschaft. Herr Aescht hat einen Fehler gemacht, er hätte sein Eigentum in Rumänien nicht verschleudern und um einen Pappenstiel dem rumänischen Staat überlassen dürfen! Er hätte in der Heimat bleiben und sein Eigentum genießen sollen. Hier in Deutschland hat nun mal jeder seine Sorgen. Herr Aescht hat leider nicht geschrieben, was er getan [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1978, S. 4

    [..] . Für die Gebäude gewährt der rum. Staat einen einseitig festgesetzten Kaufpreis, sofern die Ausreisenden Rumänien legal verlassen. Dagegen gehen die Gebäude e n t s c h ä d i g u n g s l o s in das Eigentum des rumänischen Staates über, die Personen gehören, welche Rumänien ohne Genehmigung oder lediglich mit einem Besuchsvisum endgültig verlassen. . Der Höchstbetrag für den Zwangskaufpreis beträgt bei Häusern in der Stadt Lei und bei Häusern in ländlichen Gemeinden [..]

  • Folge 13 vom 15. August 1978, S. 5

    [..] schaften rechneten mit Sicherheit, daß die Bayerische Staatsregierung ihre diesbezüglichen Anregungen positiv aufnehme. Über das Aktenmaterial, das eine einmalige historische Quelle sei; die über das Eigentum der Deutschen und die wirtschaftliche Struktur ihrer Gemeinsdiaften in Ost- und Südosteuropa Auskunft gebe und über den Anteil des Deutsditums an der wirtsdiaftlichen Potenz der Länder, in denen sie lebten, hätten die Landsmannschaften leider kein Verfügungsrecht; besäße [..]

  • Folge 4 vom 15. März 1978, S. 4

    [..] emden sollen, obwohl sie in 'der Mehrheit sind und noch immer dort leben. Hast Du Dir überlegt, was diese zu Deinem Vorschlag wohl sagen werden? . Wir sollten dem Verfasser Max Moltke sein geistiges Eigentum belassen und den Text stehen lassen, wie er ihn geschrieben hat. Ich bete das ,,Vaterunser" in seiner alten [Fassung, ich möchte auch unser Siebenbürger'lied weiter so singen wie es gewachsen ist \und es nicht verfremden. ; In alter Freundschaft Dein ! Edi Dürr, Drabende [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1977, S. 2

    [..] t in Rumänien keine Nationalitäten mehr geben, sondern nur noch eine sozialistische Nation". Durch die neuen Nationalisierungsgesetze erhielt der Staat Erstrechte bei der Nutzung jeden Bodens und das Eigentum über kulturell oder kunsthistorisch bedeutsame Gegenstände, auch an bisher privatem oder institutionellem Besitz, was die Volksgruppe und die kirchlichen Institutionen hart traf. Über die Aussiedlung entscheiden lokale und zentrale Milizbehörden, also die politische Poli [..]