SbZ-Archiv - Stichwort »Ein Leben Für Den Tanz«

Zur Suchanfrage wurden 4078 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 11 vom 1. November 1951, S. 4

    [..] macht. Der Christ muß lernen, alles, was ihm Gott auferlegt, im Glauben zu ·tragen, ohne zu verzweifeln. Er darf glauben, daß sein Schicksal nicht von Menschen abhängt, sondern daß Gott der Herr der Geschichte ist, in dessen Hand das Leben des Einzelnen und der Völker steht. Wir bitten die Landsmannschaften, mit uns in nüchterner Kenntnis der Lage, unser Volk dahin zu erziehen, daß es dem langen und schweren Weg in eine bessere Zukunft gewachsen ist." Ärztliche Hilfe und Bera [..]

  • Folge 8 vom 1. August 1951, S. 3

    [..] e andere aktive Seite, die in der ientlichkeit bisher kaum Beachtung gefunden ;. Gewiß -- die Bilanz dieses tragischsten Kals deutscher Nachkriegsgesehichte ist auch ite noch mehr als 'bedrückend: Heimattriebene leben noch in Lagern. Der hohe Protsatz der Heimatvertriebenen an der Arbeits»nzaihl ist immer noch nicht, geringer igeworL Doch nur dn den typischen Flüchtlingslänn, weil hier durch eine uneinsichtige Länderitik Umsiedlungsaktionen immer wieder verert wurden [..]

  • Folge 8 vom 1. August 1951, S. 5

    [..] aßen sie auch am . Juni noch dm Kuhstall, als der Viehhändler die gekauften zwei Kühi brachte. Mit den Kühen kamen aber auch Schmutz; Schnaken und (Fliegen, die den ,,Bewohnern" Tag und Nacht keine Ruhe Jießen und das kleine Kind bis aufs (Blut peinigten. Die Lebensmittel wurden verunreinigt und die Gesundheit der fünfköpfiigen Familie gefährdet. Das Kind erkrankte und wurde in ärztliche Behandlung gegeben. Wegen Platzmangels zogen die alten Bertleffs dn die zugige Scheune, [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1951, S. 6

    [..] it, und Milde, nicht durch Gewalt wirken. Er solle gleich dem Wasser in die Leere der Welt eindringen. Nur auf diese Weise sei das Ziel alles Geistes (Tao) zu erreichen: den Sinn des wahren, mütterlich-fruchtbaren Lebens bis. in die letzten Schlupfwinkel der Erde zu tragen. Wenn irgendwo in Europa, so läßt sich hier im Donaudelta die Majestät des Wassers, seine magische Kraft, seine mütterliche Fruchtbarkeit, sein geheimnisvoller Vernichtungs- und Erzeugungswille erleben. Es [..]

  • Folge 4 vom 1. April 1951, S. 3

    [..] es, Alfred Coulin, begrüßte herzlich eine beide Säle des Freizeitheimes füllende, besonders große Zahl von Teilnehmern. In gedrängter Kürze gab er dann einen Überblick über die Arbeit des Verbandes in allen unser Flüchtlingsleben bestimmenden Fragen, insbesondere der ExistenzAufbauhilfe, der Zusammenführung getrennt lebender Familienmitglieder und der Schadensfeststellung im Sinne des kommenden Gesetzes über den Lastenausgleich. Mit großem Beifall wurde die Mitteilung des Vor [..]

  • Folge 3 vom 1. März 1951, S. 4

    [..] tschen Landestheaters in Rumänien, der gegenwärtig mit seiner Gattin in Innsbruck (als Dramaturg und Geschäftsführer der Exl-Bühne) lebt, Großvater geworden. Die Eltern der kleinen Ingrid: Helga und Peter Ongyerth, leben in Siebenbürgen. Wir gratulieren. Änderung desVerschollenheitsrechts Bonn. Das Verschollenheitsgesetz ist am . Jänner in neuer Fassung veröffentlicht worden. Es enthält das Verfahren und die Voraussetzungen für die Todeserklärung. In dem Gesetz zur Änd [..]

  • Folge 6 vom 15. Dezember 1950, S. 2

    [..] n Zeiten der Gefahr. Liebe ohne Verzichtenkönnen, Liebe ohne Kraft der Selbstüberwindung, Liebe ohne Opfer und Tod, was ist sie anders als seelische Bequemlichkeit, eine liebe Gewohnheit dornenlosen Lebens. Weihnachtliche Liebe ist ein harter Zwang. Wir wollen lieben, die uns nahestehen, sie mit allem Guten und Schönen beschenken. Das kann nicht schwer fallen, das tun wir uns selbst zu Gefallen. Gibt es aber ein härteres Gebot als jenes: Liebe deine Feinde!? Und dieses mutet [..]

  • Folge 1 vom 15. Juni 1950, S. 3

    [..] Weise zu pflegen. Unser kleines Völkchen nennt viele künstlerisch begabte Menschen sein eigen, aber nur wenige, die sich ausschließlich dem Künstlerberuf widmen durften; der Existenzkampf hat die meisten anderen Lebensberufen zugeführt. So waren wir immer auch auf die geistigen und kulturellen Güter Deutschlands angewiesen. Und das war gut so. Denn dadurch ist das geistige Band zwischen unserer Volksgruppe und der deutschen Urheimat nie abgerissen, und die kulturellen Güter D [..]