SbZ-Archiv - Stichwort »Fürst«
Zur Suchanfrage wurden 330 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 3 vom 15. März 1966, S. 7
[..] icht Kirche und Schule in engster Verbindung die geistlichen und geistigen Rüststätten unseres Volkes gewesen wären. Rund Jahre herrschten die Türken im Donauraum, rund Jahre war Siebenbürgen Fürstentum unter Fürsten, die aus dem ungarischen Adel gewählt wurden. Es begann mit Johann Zäpolya; Dieser madjarische Woiwode von Siebenbürgen hatte seinen König in der Schlacht bei MoIn tiefer Trauer geben wir Nachricht, daß mein lieber, unvergeßlicher Gatte, unser guter Vater [..]
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Beilage LdH: Folge 147 vom Januar 1966, S. 4
[..] us Was dich zum Menschen macht, zeigt nicht dein Rang noch Stand. Hoheit und Niedertracht wohnen so eng im Land. Oft schlägt ein edles H in eines Hirten Brust) oft hat ein Schuster mehr als manch ein Fürst gewußt. Und eine Putzfrau hat Größeres oft getan als eine Königin, die nicht nach Gottes Plan. Aber nun fragst du mich: ,,Wie soll ich leben recht?" Übe nur treu dein Werk, sei nicht der Sünde Knecht! Bild der Heimat Kirchberg (lS> Aus unserer Heimatkirche: Unsere Zukunft [..]
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Folge 3 vom 15. März 1965, S. 10
[..] ckgreifend, zeigte der Redner auf, wie nach der Niederwerfung der Türken in der zweiten Hälfte des . Jahrh. Siebenbürgen unter österreichische Verwaltung kam, trat Leopold I. unter dem Titel ,,Fürst von Siebenbürgen" die Landeshoheit an. Obwohl Österreich als Schutzherrschaft gegen die Türken herbeigerufen worden war, setzte nun der Kampf der siebenbürgischen Stande -- des ungarischen Adels, der Szekler und der Siebenbürger Sachsen -- gegen den Zentralismus des Wiener- [..]
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Beilage LdH: Folge 137 vom März 1965, S. 4
[..] stand, ein gutes Verhältnis zum rumänischen Mchrheitsvolk und zur orthodoxen Kirche zu gewinnen. Verschiedene seiner Arbeiten, darunter eine geschichtliche Vctrachtung: ,,Jakob Vasilikus Heraklidcs - Fürst der Moldau - seine Beziehungen zu den Häuptern der Reformation in Deutschland und Polen und seine refoimlltoiische Tätigkeit in der Moldau" wurden von der rumänischen Akademie herausgegeben. Seit wieder in Deutschland, lebt der Jubilar in Leonberg bei Stuttgart in eine [..]
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Folge 12 vom 15. Dezember 1964, S. 9
[..] Jahren auch den Reichsgedanken mitbrachten, das ist die Gleichsetzung von Reich und Abendland, von deutsch und europäisch. Hermannstadt wurde das Haupt der vereinten sächsischen Gaue Siebenbürgens. Fürst Bäthory hat die Worte gesprochen; ,,wer Siebenbürgen haben will, der nehme die Schlüssel von Hermannstadt in seine Tasche". Darüber- hinaus nannte ein Papst Hermannstadt: ,,Ungarns und der ganzen Christenheit schirmend Bollwerk und Schild." Die Zuhörer wurden durch die Jahr [..]
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Beilage SdF: Folge 10 vom Oktober 1964, S. 11
[..] afft Hat den Hammel das Messer des Fleischers. Am Lagerfeuer der Feind! Durch die Luft schwlrrts drohend: Pechkränze? Wacken? Nein, saftiger Braten voll würzigem Duft und Stritzel, knusprig gebacken. Fürst Bäthory und sein Hofstaat beim Mahl belachen den Schwank dieser Sachsen. Da hören sie murmeln im-iueiten Tal und Waffenkllrren im Wachsen. ,,Die Szekler woll'n heim!" Der Fürst ist erbleicht. ,,Sie wollen die Aussaat bestellen; sie fordern Entlassung: Der Vorrat reicht doch [..]
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Folge 3 vom 15. März 1964, S. 2
[..] siebenbürgischen Raum gedenkt Wilhelm Morres auch in seiner Erzählung ,,Der Sachsengraf Markus Pempflinger oder Deutsche Treue". In der sächsischen Literatur spielt Johann Sigmund Bäthory (-- Fürst Siebenbürgens), einer der zähesten Gegner der Siebenbürger Sachsen, eine besonders große Rolle. Friedrich Teutsch nennt ihn den gewissenlosesten und wankelmütigsten Menschen, der auf dem Fürstenstuhl Siebenbürgens gesessen. Immer wieder hat die sächsischen Dichter die Gesta [..]
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Folge 2 vom 15. Februar 1964, S. 6
[..] Flechtenmacher, heute vertreten durch meinen Freund, den ausgezeichneten Rechtsanwalt der Bukarester Advokatenkammer, Michael Flechtenmacher. Michael, der Rechtsgelehrte Im Jahre wurde durch den Fürsten Scarlat Calimach, der für die Moldau eine neue Gesetzgebung schaffen wollte, Christian Flechtenmacher, ein Rechtsgelehrter siebenbürgischsächsischer Abstammung ins Land gerufen und später zum Nomofilax oder Pravalisten -- das ist eine Art Rechtsberater -- ernannt, der dre [..]
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Folge 12 vom 15. Dezember 1962, S. 3
[..] ern, vielmehr sei eines historischen Tages zu gedenken, an dem die friedlich aufbauenden Vorfahren ihre Freiheit, den Frieden und ihre Rechte gegen Tyrannenwillkür in der Gestalt des verbrecherischen Fürsten Gabriel Bäthory verteidigen' mußten. Nicht der Erfolg einer Sache, der Geist aus dem sie geboren ist, adelt sie. Kronstadts Bürgermeister Michael Weiß ließ in dem von Bäthory bedrohten Kronstadt Münzen prägen mit der Inschrift: ,,Er verläßt sich auf Wagen und Pferde, wir [..]
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Folge 9 vom 15. September 1962, S. 3
[..] von F. Mieß. Aus F. H. Reimesch: Sachsenehre, Bayreuth und Pest und verwüsten das Land; der Nordwesten fällt an Habsburg und im Osten entsteht, unter der Oberhoheit der Pforte, ein selbständiges Fürstentum Siebenbürgen. Die Fürsten auf dem siebenbürgischen Thron sind Ungarn. Ihr Bestreben ist es -- besonders seit Stephan Bocskay -- von hier aus die Unabhängigkeit eines nationalen Großungarn wiederherzustellen. Der Kampf richtet sich zunächst, und im Einverständnis der Tü [..]









