SbZ-Archiv - Stichwort »Familienzusammenführung «

Zur Suchanfrage wurden 1119 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 15 vom 30. September 1966, S. 1

    [..] inden, die unter Aufrechterhaltung der Grundsätze eine Intensivierung der Beziehungen ermöglicht. Frage: Herr Minister, in Presseberichten war davon die Rede, daß Sie in Bukarest auch das Problem der Familienzusammenführung angeschnitten haben. Stimmt das, und könnten Sie uns gegebenenfalls sagen, in welchem Sinne dieser Fragenkomplex behandelt worden ist? -. Antwort: Es ist zutreffend, daß ich in Rumänien auch über das Problem der Familienzusammenführung gesprochen habe. Ang [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1966, S. 2

    [..] ren Gesprächen näher kennenzulernen. Auch im Bundestag ging es um das Problem diplomatischer Beziehungen zu Bukarest Schmidt (SPD): Den Worten Schmückers müssen Handlungen folgen. - Guttenberg (CSU): Familienzusammenführung nicht vergessen! Bonn, Ende September Ist die Bundesregierung gut beraten, wenn sie nach dem Besuch des Bundeswirtschaftsministers in Bukarest Jetzt ohne weitere Verzögerung die Aufnahme voller diplomatischer Beziehungen zu Rumänien anstrebt? Diese Fr [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1966, S. 6

    [..] nten und seine Enkelkinder. Sein Herzenswunsch war es, seinen Lebensabend bei seinen Kindern in Österreich zu verbringen. Wie so vielen anderen war auch ihm die Erfüllung seines Wunsches nach solcher Familienzusammenführung nicht vergönnt. Am , November erlitt er einen schweren Schlaganfall, der seinen Körper unbeweglich machte, seih Geist aber und seine Gedanken blieben klar und geordnet. Trotz unerträglicher Schmerzen blieb er um seine Lieben, Gattin, Kinder, Schwieg [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1966, S. 1

    [..] Ländern ungeachtet der protokollarischen-Fragen für die Unterzeichnung eines entsprechenden Abkommens weiter zu intensivieren." ,,Er wies den rumänischen Ministerpräsidenten auch auf die Probleme der Familienzusammenführung deutscher Volksangehöriger in Rumänien hin. Auch hier zeigte der rumänische Ministerpräsident ein gewisses Verständnis und kennzeichnete die Haltung der rumänichen Regierung dahingehend, daß alle Bürger Rumäniens gleich behandelt werden müßten." : · : , - [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1966, S. 2

    [..] ngen. Gebesserte wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen bedingen naturgemäß auch menschliche Kontakte. Das erleichtert wohl trotz aller Schwierigkeiten auch die Erfüllung von Pflichten der Menschlichkeit, so zugunsten der erweiterten Familienzusammenführung, an der wir unbeirrbar festhalten. Wenn Völker im Zeichen des Verständigungswillens sich einander nähern, sollte es möglich sein, der Familie als einer Grundlage der Gesellschaftsordnung sowohl Im Osten wie im Westen d [..]

  • Folge 13 vom 31. August 1966, S. 3

    [..] atlichen siebenbürgischen Lebens. In Bayern gibt es immer noch viele alte Landsleute, die gern in ein Siebenbürger-Heim eintreten würden, wenn Platz für sie vorhanden wäre; ihre Zahl wird im Zuge der Familienzusammenführung weiter wachsen. Wir wollen daher noch in diesem Jahr in Lechbruck/Allgäu mit dem Bau eines neuen Siebenbürger-Heimes für -- Insassen beginnen. Träger des Projekts ist der im Mai gegründete Hilfsverein ,,Siebenbürger-Heim Lechbruck e. V." mit Sitz [..]

  • Folge 13 vom 31. August 1966, S. 4

    [..] rchgangslager Friedland. Hoprich Katharina, geb. . . , aus Großau nach Wolfsburg, Hochring b. Rill. Ludwig Katharina, geb. . . , aus Groß-Propsdorf i> das Grenzdurchgangslager Friedland. Salmen Justina, geb. . . , Salmen Heinrich, geb. . . , aus Mediasch In das Grenzdurchgangslager Friedland. Lm der Banater-Schwaben Die Landsmannschaft der Banater Schwaben aus Rumänien in Deutschland e. V. gab bekannt, daß in der Sitzung ihres Bundesvorstandes am [..]

  • Folge 11/12 vom 31. Juli 1966, S. 4

    [..] e n km. ·,, Fordern Sft unseren Sonderprosjekt an! IGLA-Xeisen Dipl.-Kfm. Franz Bednarcik , Münchefi , /V Telefon i (gegenüber dem Omnibusbahnhof unmittelbar am i / Hauptbahnjiof) \ ^Geschäftszeit: -.. Samstag - Uhr ··^·······················f*«* Probleme der Landsmannschaft und des Hilfswerkes: Die Familienzusammenführung, Paketsendungen, Erholungsaufenthalte, Reisen in' die alte Heimat. Er berichtete auf Grund seiner Erfahrungen gelegen [..]

  • Folge 11/12 vom 31. Juli 1966, S. 5

    [..] , dessen ständiger Sekretär er wurde. Im März wurde er erneut ins Auswärtige Amt berufen. Seine Aufgabe wurde die Sorge um Flüchtlinge in aller Welt. Sie umfaßte besonders die Probleme der Repatriierung und Familienzusammenführung. Diese Sorge galt Russen und Polen ebenso gut wie Deutschen und Angehörigen aller anderen Völker. Sein Motiv dieser Aufgabe war: ,,Nicht mit zu hassen, sondern mit zu lieben bin ich da." Mehrere Jahre gehörte er der deutschen Delegation bei den [..]

  • Folge 10 vom 15. Juli 1966, S. 3

    [..] e, oder wenn die deutsche Kultur geteilt bliebe. . Der Minister wies darauf hin, daß die ganze Bevölkerung des Landes sich zum Patenschaftswerk bekenne und mit uns verbunden fühle. Auch in Dingen der Familienzusammenführung stehe das ganze Patenland hinter uns und die Regierung werde in den Bemühungen, sie zu verwirklichen, nicht müde werden. Auch die herzlichen Begrüßungsworte des Bürgermeisters von Herten gipfelten in der Versicherung, daß unsere kulturellen, aber auch sons [..]