SbZ-Archiv - Stichwort »Feige«

Zur Suchanfrage wurden 34 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 4 vom 15. März 1974, S. 3

    [..] Auf! Und erwach! Fühlst doch noch heiliges Sehnen Weil einer Stunde Glück dir zerbrach, klagst du und findest nur Tränen?! Kränkt dich der Menschen kleinlicher Hohn spottend der herrlichsten Triebe? Feige und Toren betteln um Lohn Leide und ringe um Liebe! Werbik-Seiberl, erschien ein bemerkenswertes Lebensbild unseres Landsmannes und Volksdichters Johann M a r k u s () aus Draas. Der geistige Vertreter kernsächsischen siebenbürgischen Bauerntums schrieb seine ersten Gedic [..]

  • Folge 10 vom 25. Juni 1971, S. 2

    [..] ·II IIIIIIIIKIIEIIIIIIII Das Wort zum Nachdenken ... Vielmehr stelle ich fest: die Narren nehmen Überhand. Neuerdings linksradikale Narren, die den rechtsradikalen Narren die Schelle gestohlen haben. Feige Narren. Einäugige Narren. Nicht mehr lustige, gefährliche Narren Günter Grass Das erste Ubergangswohnheim, das gezielt für die Aufnahme von Spätaussiedlern aus Siebenbürgen - Rumänien gebaut worden ist, steht in Drabenderhöhe aufnahmebereit. Wir freuen uns darüber sehr. Es [..]

  • Beilage LdH: Folge 211 vom Mai 1971, S. 3

    [..] e sicher den brüderlichen Nat und die Mahnung gerade derer, die aus der Distanz manches klarer sehen können, damit sie nicht ihrechristlicheIdentität in diesei Bewegung verlieren oder sie unter Druck feige wegweifen. Sie brauchen wohl Hilfe, um nicht ihren Herrn zu verleugnen, indem sie sich schwächlich anpassen und bloße Genossen oder Kumpane der jeweils Herrschenden werden. Von Freunden, auch solchen, die aus kritischem Abstand ihre Lage Zu beurteilen versuchen, weiden sie [..]

  • Beilage LdH: Folge 197/198 vom März 1970, S. 4

    [..] hen, in Ost und West möglichst sachlich und vorurteilslos im konkreten Zusammenhang immer neu zu fragen, wo ist Widerstand unumgänglick, wo ist Zusammenarbeit geboten, die nicht nur opportunistische, feige Anpassung ist. Die Frage ,,Kann man mit Kommunisten reden? -- Dialog zwischen Christen und Marxisten", versuchte Else M ü l l e r , ökumenische Nefercntin des bäuerischen Landesjugendpfarramtes, aus zum Teil eigenen Erfahrungen und Begegnungen in kommunistischen Ländern in [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 1969, S. 3

    [..] ärmer. Ein typisches Kapitalistenwetter." ,,Donnerwetter, nun langts mir aber. Ich bin Meteorologe und kein Wirtschaftler, kein Politiker." ,,Fachidiot." ,,Mein Herr, das will ich überhört haben." ,,Feige ist er auch noch!" ,,Wenn ich feige war', stände ich nicht hier draußen und diskutierte mit Ihnen -- im Regen, dem gleichen Wetter, in dem Sie hier stehen. Wie sagte der Herr Bundespräsident noch: ,We are all in the same rain-shower'?" ,,Hören Sie mal, die Worte des Vorsitz [..]

  • Folge 20 vom 31. Oktober 1968, S. 5

    [..] ng bewegten ihn in besonderer Weise, fast als sein ganz persönlichstes Anliegen. Auch er mußte sich beugen unter der Zeit. Er tat es ungerne, den heißen Widerstand gegen alles Morsche und Unwahre und Feige verleugnete er nie und sein streitbares Herz trägt er hinüber in das neunte Jahrzehnt seines Lebens-- ein begnadeter Mensch--dessen Gnade darin bestand, sich einsetzen, sich opfern zu wollen für die Ideale wahren Menschentums -in Ehrfurcht und Glaube! Die Segenswünsche sein [..]

  • Folge 3 vom 15. Februar 1968, S. 7

    [..] , Postfach . Preis .-^ DM. Und es sagte . . . Probst Grüber: ,,In Friedenszeiten analysiert man die politischen Psychopathen. In Krisenzeiten terrorisieren und beherrschen sie uns, weil wir zu feige sind, es ihnen klar zu sagen, was sie sind, nämlich eitle, geltungsbedürftige Narren. Wenn wir das den Goebbels's und Thalmanns gesagt hätten, wäre uns viel Herzeleid erspart geblieben. Aber wir waren damals genauso zu feige dazu." Manfred Schreiber, Polizeipräsident, Münch [..]

  • Beilage LdH: Folge 152 vom Juni 1966, S. 3

    [..] hr über diese Forderung des Mannes gefreut, denn sie bewies mir, daß dieser Mensch jedenfalls nicht zu denen gehörte, die ihre Augen verschließen vor den Abgründen, über denen sie schweben und die zu feige sind, die ganze Wahrheit über sich zu hören. Es wurde uns nun aber sehr rasch klar, daß diese Wahrheit, die Wahrheit auch über Dein und über mein Leben, nicht von einem Menschen Heigenommen weiden kann, denn wir Menschen sind alle gleich schuldhaft vor Gott, und keiner kann [..]

  • Folge 2a vom 1. März 1966, S. 5

    [..] mandem zur Last, keinem zuleide gelebt, enden zu müssen wie ein Missetäter; und wie ungerecht es doch ist, daß die Schuld der falschen Räuber sieb, frohlockend ausleben kann. Wo ist die Sühne für die feige Tat, die ein Dutzendhaufe einem einzigen Starken gegenüber begeht? Ja, leicht nimmt die Natur das Leben, vielfältig lauert der Tod. Gut hat er den Achtender eingekreist. Hat der Hirsch nicht gemerkt, daß die Wölfe im Nachtrabe dort hinter ihm aufgetaucht sind, windend das U [..]

  • Folge 1a vom 1. Februar 1966, S. 6

    [..] servieren. Uberlaß es der Zeit Erscheint dir etwas unerhört, bist du tiefsten Herzens empört, bäume nicht auf, Versuchs nicht mit Streit, berühre es nicht, überlaß es der Zeit. Am ersten Tag wirst du feige dich schelten, am zweiten läßt du dein Schweigen schon gelten, am dritten hast du's überwunden: Alles ist wichtig nur auf Stunden, Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter, Zeit ist Balsam und Friedensstifter. Theodor Fontane Verantwortlich für den Inhalt der Seite ,,Für unsere [..]