SbZ-Archiv - Stichwort »Flüchtlinge 1950«
Zur Suchanfrage wurden 211 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 11 vom 15. Juli 1978, S. 4
[..] haft zu geben, werden zinsgünstige, langfristige Kredite ausgereicht. So wurden auf Grund ständiger Forderungen der Arbeitsgemeinschaft der Landesflüchtlingsverwaltungen letztes Jahr die Zinssätze der ERP-Darlehen für Vertriebene und Flüchtlinge und des ERP-Existenzgründungsprogrammes auf , Prozent (im Zonenrandgebiet auf , Prozent) gesenkt und die Auszahlung gleichzeitig auf Prozent angehoben. Beim Ergänzungsprogramm II der Lastenausgleichsbank für die Existenzgründu [..]
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Folge 3 vom 15. Februar 1977, S. 8
[..] dsleute in einem nahen Lager der Hilfe. Es gelang diese Männer für den Bau der zerstörten Markuskirche abgestellt zu bekommen. Der Gemeindesaal der Markuskirche wurde zum Treffpunkt, auch für viele andere Flüchtlinge. Hier wurde Siegfried Möckesch zum Vertrauensmann des ,,Hilfskomitees der Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben im Hilfswerk der evangelischen Kirche in Deutschland, Zweigstelle Hessen" für die Kreise Frankfurt und Offenbach gewählt. Dies war die Geburts [..]
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Folge 14 vom 15. September 1976, S. 6
[..] e dabei zu sein. Da erleben sie schöne Stunden im Kreise jener Landsleute, die immer dabei sind, und das persönlich Erlebte in unserer Gemeinschaft ist mehr als ein trockener Bericht in der Zeitung. Ihr Gustav Adolf Schwab * Landesbeauftragter für Flüchtlinge, Vertriebene und Kriegsgeschädigte in Baden-Württemberg vorgestellt Innenminister Karl Schiess hatte die Vertreter der Landsmannschaften in den Rathauskeller Stuttgarts eingeladen, um den von der Regierung ernannten Land [..]
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Folge 17 vom 31. Oktober 1975, S. 2
[..] Lager Friedland Mit einer SOseitigen Dokumentation erinnerte die Niedersächsische Landesregierung an das dreißigjährige Bestehen des Grenzdurchgangslagers Friedland. Das Lager wurde am . September von den britischen Militärbehörden errichtet, um notdürftige Ordnung in die nach Kriegsende auf den Straßen umherirrenden Ströme von Evakuierten, Flüchtlingen, Vertriebenen und Heimkehrern aus Kriegsgefangenschaft zu bringen. Schon bald sei Friedland Spiegelbild der Nachkrie [..]
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Folge 3 vom 15. Februar 1975, S. 2
[..] Reihe auf sozialem, kulturellem und heimatpolitischem Gebiet ist beachtlich. Gesetzgebung. -- Zunächst nahmen und nehmen verantwortliche Vertreter der Landsmannschaft Einfluß auf die bundesdeutsche Gesetzgebung, sofern diese Fragen der Flüchtlinge und Aussiedler betrifft. So kamen unter anderem zustande: das BundesvertriebenenGesetz, Lastenausgleich-Gesetz, er-Gesetz, Staatsbürgerschaf ts-Bereinigungs-Gesetz, Fremdrenten-Gesetz, Reparations-Gesetz, dazu ungezählte Gesetzes [..]
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Folge 9 vom 31. Mai 1973, S. 8
[..] Ö. Selbstlos tat er dies ein Jahr lang ohne Entlohnung. Erst als die Schule vom Lande Oberösterreich übernommen wurde, erhielt er eine besoldete Lehrerstelle. Im Auftrage der ev. Landeskirche von Österreich betreute er gleichzeitig die evang. Flüchtlinge aus dem Banat und aus Siebenbürgen auch seelsorgerisch. Weil seine zwei Kinder in Deutschland ein Studium aufgenommen hatten -- der Sohn ist Pfarrer in der Nähe von Limburg, die Tochter wurde Lehrerin und lebt heute in Tuttl [..]
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Folge 12 vom 31. Juli 1972, S. 1
[..] von riesiger Größe lag. Als die Amis es entdeckten, mag sie nachträglicher Schrecken überkommen haben: sie sprengten und sprengten und sprengten -- sieben Frauen, vier Männer kamen dabei ums Leben. Aber einige Pulverkasematten blieben. Und in ihnen begannen sich nach und nach Flüchtlinge niederzulassen. Sie kamen aus Ost- und Südosteufopa: aus dem, Sudetenland, von der Ostsee, aus dem Banat -- und aus Siebenbürgen. Zwanzig Jahre später standen an Stelle der Elendsbehausungen [..]
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Folge 10 vom 15. Juni 1972, S. 3
[..] er zwar ,,auf Widerruf verbeamtet", doch nach Ablegung der Prüfung quittiert man seine Anstrengungen so: Zurück ins Angestelltenverhältnis! Denn nach gibt es keine Verbeamtung... Für hiesige Verhältnisse möge die Verordnung richtig sein. Doch für Flüchtlinge? Der Lehrer aus Siebenbürgen war schon immer Staatsbeamter. Es wäre nur normal, wenn er diese Würde auch beibehalten könnte. Die Behörden wären besser beraten, wenn sie vom Alterslimit hier Abstand nähmen, denn da* mit [..]
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Folge 3 vom 15. Februar 1971, S. 7
[..] er am .. Im engsten Familienkreis feiern konnte. Herr Gottschling kam nach Österreich und lebt« zuerst im Eggeisberg, Bezirk Braunau a/Inn. Hier war er Vertrauensmann der Volksdeutschen und wurde von der damaligen Militärregierung mit der Registrierung aller Flüchtlinge betraut. Fünf Jahre hat Herr Gottschling mit dieser Arbeit im Dienste der Volksdeutschen gestanden. Im Jahre übersiedelte er dann nach Graz, wo er in der Versicherungsanstalt Assicurationi Ge [..]
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Folge 7 vom 30. April 1970, S. 3
[..] ind zu diesem Konzert herzlich eingeladen. Eintrittskarten sind im Vorverkauf bei Hieber am Dom und an der Abendkasse erhältlich. Ehrenwappen an Staatssekretär Schwarz Am . April d. J., anläßlich des . Geburtstages von Sepp Schwarz, Staatssekretär für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsbeschädigte in der Landesregierung von BadenWürttemberg, überbrachte der Landesgruppenvorsitzende, StR Braedt, in Begleitung von Herrn Fielder, dem Jubilar die Glückwünsche unserer Gemeinsch [..]









