SbZ-Archiv - Stichwort »Flüchtlinge Sbz«

Zur Suchanfrage wurden 135 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 3 vom 20. Februar 2007, S. 2

    [..] republik nach München angereist, um ihre Erfahrungen auszutauschen und ihr Wissen über weitere juristische Möglichkeiten zu vertiefen. Eigentumsrechte bleiben erhalten Im Zusammenhang mit der aktuellen Debatte um die ,,Preußische Treuhand" weist der Vorsitzende der Gruppe der Vertriebenen, Flüchtlinge und Aussiedler der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Jochen-Konrad Fromme, darauf hin, dass die Eigentumsrechte auf den als Folge der Vertreibung der Deutschen enteigneten Besitz best [..]

  • Folge 19 vom 30. November 2006, S. 2

    [..] nien Baden-Württembergs Innenminister besucht deutsche Minderheit in Rumänien Vom . Oktober bis . November besuchte der baden-württembergische Innenminister Heribert Rech in seiner Funktion als Landesbeauftragter für Vertriebene, Aussiedler und Flüchtlinge die Städte Bukarest, Klausenburg, Mediasch, Hermannstadt und Temeswar. Zentrales Thema aller Begegnungen war die Förderung der deutschen Sprache in Schule, Wissenschaft und Kultur. Rumänien hat nach dem zweiten Weltkrieg [..]

  • Folge 12 vom 31. Juli 2006, S. 2

    [..] des neuen Landesbeirats ist es, die Landesregierung in allen VertriebenenFlüchtlings- und Spätaussiedlerfragen zu unterrichten und sachverständig zu beraten. Das Gremium soll darüber hinaus die Interessen der Vertriebenen, Flüchtlinge und Spätaussiedler in der Öffentlichkeit vertreten und für Verständnis werben. Schwerpunktmäßig wird sich der neue Landesbeirat unter anderem dem Problem der beruflichen Eingliederung der neuen Bürger Nordrhein-Westfalens zuwenden. Die Kenntnis [..]

  • Folge 3 vom 20. Februar 2006, S. 2

    [..] annesKünzig-Institut für ostdeutsche Volkskunde ,,einen wertvollen Beitrag zum Austausch und zur Verständigung mit unseren Nachbarn". Dies erklärte Baden-Württembergs Innenminister Heribert Rech, der auch Landesbeauftragter für Vertriebene, Flüchtlinge und Aussiedler ist, am . Januar bei der Besichtigung der neuen Räumlichkeiten des JohannesKünzig-Instituts in Freiburg. ,,Kultur und Geschichte der deutschen Heimatvertriebenen sind Teil der Identität unseres Volkes und Europ [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 2005, S. 2

    [..] uversicht weitergehen." Keine Vertreibung dürfe als Verbrechen gegen die Menschheit vergessen werden, denn ,,solange die Unrechtsfolgen der Vertreibungen nicht ehrlich und schonungslos beim Namen genannt werden, wird es immer wieder Vertreibungen geben". Dies gelte weiterhin für Hunderttausende Vertriebene und Flüchtlinge in Ex-Jugoslawien, dies gelte für Zypern, für den Sudan, für Tschetschenien, dies gelte für den Genozid an den Armeniern vor neunzig Jahren und es gelte ebe [..]

  • Folge 15 vom 30. September 2005, S. 2

    [..] vom Auswärtigen Amt finanzierten Stipendium in Deutschland zu studieren. Dies antwortete der Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Georg Boomgaarden, auf eine Anfrage von Erwin Marschewski, Vorsitzender der Arbeitsgruppe ,,Vertriebene und Flüchtlinge" der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Mit einer jährlichen Summe von derzeit , Millionen Euro werden bis zu Vollstipendien finanziert, die an Eliteschüler deutscher Schulen im Ausland sowie acht staatlicher Gymnasien in Mittel- un [..]

  • Folge 12 vom 31. Juli 2005, S. 12

    [..] r alten Heimat und das Bestreben, das kulturelle Erbe der Siebenbürger Sachsen an die nachfolgende Generation weiterzugeben. Hierfür dankte er dem Landesvorsitzenden Dr. Bernd Fabritius und dem einstigen Kreisvorsitzenden und jetzigen stellvertretenden Landesvorsitzenden Karl-Christian Schuller. ,,Flüchtlinge, Heimatvertriebene und Spätaussiedler sind Gruppen von deutschen Menschen, die sehr stark unter den Kriegsfolgen zu leiden hatten, aber nun hier eine neue Heimat gefunde [..]

  • Folge 9 vom 15. Juni 2005, S. 2

    [..] lte Reichsstadt einen jungen Bürgermeister, der nicht nur mit dem Patenminister unserer Landsmannschaft, Konrad Grundmann, im gleichen Alter war, sondern auch wie dieser bereit war, die Absichten und Ziele der Flüchtlinge und Heimatvertriebenen zu fördern. Höhenberger schuf tragfähige Fundamente für die später geschlossene Partnerschaft zwischen der Stadt Dinkelsbühl und den Siebenbürger Sachsen. Neben der Einrichtung der Gedenkstätte, des Siebenbürger-Hauses und der sie [..]

  • Folge 8 vom 31. Mai 2005, S. 2

    [..] ät der im Bundesgebiet ansässigen Deutschen mit den vertriebenen Volksdeutschen bildete die Grundlage für die eigentliche Aufbau- und Eingliederungsarbeit, die die Vertriebenen und Flüchtlinge dann selbst leisten mussten. Sie haben dies erfolgreich getan und sich damit hohes Ansehen und allseits Respekt erworben. Deshalb ist es uns eine große Freude, HansPeter Kemper, den Aussiedlerbeauftragten der Bundesregierung und den Bayrischen InnenBundesvorsitzender Volker Dürr während [..]

  • Folge 8 vom 31. Mai 2005, S. 6

    [..] . All das geschah, ,,bloß weil sie Deutsche waren". Dieses damals an ihnen begangene Unrecht und das von ihnen erlittene Leid begründeten die moralische Verpflichtung, die sich die Bundesrepublik Deutschland freiwillig im Artikel des Grundgesetzes auferlegte: Die Aufnahme der Flüchtlinge, Vertriebenen und Aussiedler aus Südosteuropa als Staatsbürger, ,,bloß weil sie Deutsche sind". Die später von den Landsmannschaften erstrittene Familienzusammenführung war notgedrungen d [..]