SbZ-Archiv - Stichwort »Fremdwörter«

Zur Suchanfrage wurden 41 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1986, S. 6

    [..] Michael Kroner hielt am . Oktober in Nürnberg auf einer Veranstaltung des ,,Deutschen Kulturwerkes Europäischen Geistes e. V.", einen .Lichtbildvortrag über ,, Jahre Deutschtum in Siebenbürgen". Fremdwörter Otto Jasch Darf man, soll man, muß man Fremdwörter verwenden, und wie soll man sie aussprechen? In Bayern und in Österreich ist man da großzügiger, aber durch gemeinsames Fernsehen und vor allem durch gemeinsame Fernsehwerbung ist der Unterschied gar nicht mehr so gro [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1982, S. 5

    [..] nce als junges Mädchen auf dem Sklavenmarkt in Widdin von ihrem späteren Mann ersteigert wurde; damals herrschten noch die Osmanen in der Walachei. Mit seinem Aufsatz ,,Zur Etymologie einiger Lehnund Fremdwörter aus dem Osmanisch-Türkischen" zeigt Anton Scherer, daß sogar in donauschwäbischen Mundarten kulturhistorische Überbleibsel jener Zeit zu finden sind. Und auch die Geschichte des ,,Studenten von Rumes", die Gertrud Stephani-Klein in ihrem Erinnerungsblatt an dieses sie [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1979, S. 5

    [..] en und Stuttgart einlädt. Nun gehöre ich zu dem Kreis der Sieben- diesen Veranstaltungen bewogen haben? Und bürger Sachsen, der sich im Laufe der Zeit nach einigem Nachdenken glaube ich, diese einige Fremdwörter angeeignet, hat, manch- Frage gelöst zu haben. Folgende Erklärung mal wissend, was sie bedeuten, manchmal schwebt mir vor: auch nicht --· und im Falle ,,Symposium" muß In München läuft zur Zeit das weltbekannich passen. Ich greife also zum Brockhaus und te Oktoberfest [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 1978, S. 6

    [..] ,,Holzfleischessen", etwas weniger ellenlange Würdigungen unbedeutender Persönlichkeiten, dafür ab und zu Bilder (Beiträge) aus unserer großartigen Geschichte. Dazu einfacher im Stil und vermeidbars Fremdwörter weglassen. P. S.: Mein Vetter, Stud.-Rat Roland Schmidt, Heilbronn, empfindet ähnlich. Helmut Maier ev. kirchlicher Lehrer Stuttgart Zu ,,Erhöhung der Mitgliedsbeiträge unumgänglich" Zum obengenannten Artikel sind einige Bemerkungen erfo [..]

  • Folge 3 vom 15. Februar 1975, S. 3

    [..] den Austausch von Dozenten, Studenten und Praktikanten ,vor. Außerdem sollen gemeinsame Forschungsvorhaben, über Pflanzen- und Tierproduktionen verwirklicht werden. Franz Storch: Intergalaktisch Die Fremdwörter-Allergie persistiert als enervante Kalamität auch in diesem Dezenium. Viele Individuen proponieren, das ,,grippal-gutturale" Vokabularium definitiv zu exilieren (das sind die Indignierten), während andere (das sind die Moderierten) den Fremdakzent exklusiv auf die Spe [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1973, S. 4

    [..] Jubilare -- Johann Schuster wurde außerdem am . Februar Jahre alt -- nahmen fast alle an der Feier der Goldenen Hochzeit teil. dem deutschen Wortschatz noch nicht zugehörte, man immerhin keines.Fremdwörterbuches bedurfte, um einen deutschen Zeitungsartikel zu verstehen. Ja, gab es damals überhaupt Fremdwörter im Deutschen? Unser lieber Professor Krauß hielt davon freilich eine lange Liste bereit, wofür die Lausbuben in der Klasse wenig Verständnis aufbrachten, sie macht [..]

  • Folge 4 vom 15. März 1972, S. 2

    [..] darstelle. Gymn.-Prof. K. Csallner antwortete in einer ,,Entgegnung" im Januar d. J. und wies vor allem auf die Gefahren für die Volkssprache hin, die durch eine wähl- und gedankenlose Übernahme von Fremdwörtern gegeben seien. (Die Red.) Sehr geehrter Herr Csallner! Mit Freude las ich Ihren Appell (Verzeihung: Aufruf) wider die Fremdwörter in der deutschen Sprache. Da es ja nicht genügt, sich aufrufen zu lassen, schritt ich sofort zur Tat, ergriff eine Zigarette (Glimmstenge [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1972, S. 3

    [..] tung vom. . Nov. erschienene ,,zeit- und unzeitgemäße Betrachtung" fordert eine Entgegnung geradezu heraus, denn der Grundton dieser Betrachtung ist doch ein wohlwollendes Dulden oder Hinnehmen der Fremdwörter in der deutschen Sprache, und gerade das ist es, was nicht sein sollte. Der ungenannte Verfasser spricht von zwei sprachlichen Ausdrucksebenen, auf deren einen sich die Dichter und Schriftsteller tummeln -- nennen wir sie ,,Dichtersprache" --, während ,,sich an die an [..]

  • Folge 19 vom 30. November 1971, S. 2

    [..] rscheinung, der man sich, sicherlich, teils aus Halbwissen und Snobismus anglich, die aber auch aus gewichtigeren Gründen, wie den obigen, wahrgenommen wurde. Wer sich Goethe-Texte vornimmt, in denen Fremdwörter verwendet wurden, wird stellenweise nach einem Fremdwörter-Lexikon greifen müssen, und schon einem Thomas Mann geht es nicht anders: die damals in der Mode befindlichen Fremdwörter sind großenteils wie Eintagsfliegen von der Sprache abgestoßen worden. Sie gehörten ein [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1971, S. 4

    [..] en zu bekommen, zum Aufwärmen in eure Gulaschsuppe gelegt, und -- stellt euch vor: es hat sich in der Suppe aufgelöst." Der Archivar Der Kronstädter Archivar Schuster hatte eine eigene Aussprache der Fremdwörter. So war er nicht davon abzubringen, statt Orchester Orschester zu sagen. Er blieb bei seinem Orschester, bis ihn eines Tages ein Mann auf mit Herr Arschivar anredete. Seitdem sagte er -- nun auch überzeugt -- ,,das Orchester". (Aus: ,,Siebenbürgische Schnur [..]