SbZ-Archiv - Stichwort »Friedrich«

Zur Suchanfrage wurden 6367 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 2 vom 25. Februar 1958, S. 7

    [..] inem anderen unserer Dichter? Er wird herzlichst gebeten, dieses Rektor a. D. G. Felker in Schillingsfürst, Kr. Rothenburg o. T., mitzuteilen. Walter Rehberg, ein Wunderkind Aus einer Biographie über Friedrich Chopin Im Buch ..VFrederic Chopin", sein Leben und sein Werk, von Walter und Paula Rehberg, erschienen im Artemis-Verlag in Zünich, heißt es auf Seite /: ,,Nur bei einem seiner (Chopins, dem genialen Klavierkompoinisten und ebenso bedeutenden. Pianisten) Schül [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1958, S. 1

    [..] sie m a c h te n Politik, d. h. sie trugen mit an der Verantwortung für das Schicksal einer Volksgruppe, und sie wußten nicht nur zu schreiben, sondern auch zu schweigen. Kein Geringerer als Bischof Friedrich Teutsch schrieb einst: ,,Die Zeitung ist eine Macht, die mit ihren Lettern Schlachten schlägt wie das Heer auf blutiger Wallstatt, die die Herzen von Tausenden zu erheben imstande ist, zu heiliger Andacht und die mehr als in einem Falle edelste Entschlüsse zur edlen Tat [..]

  • Folge 12 vom 25. Dezember 1957, S. 1

    [..] den . Jahrhunderts, Carl Maager, die in der Zeit der Napoleonischen Kriege in die Militärgeschichte eingegangenen Helden General der Kavallerie Freiherr von Melas (Marengo und Aspern) und Hauptmann Friedrich Hensel, der österreichische Leonidas" (Malborghetto) waren Siebenbürger Sachsen, ebenso der letzte Generalstabschef des kaiserlichen österreichischen Heeres, General Arz von Straußenburg. Bedeutsam ist auch der Hinweis darauf, daß im . Jahrhundert rund evangelisc [..]

  • Folge 12 vom 25. Dezember 1957, S. 4

    [..] en Voraussetzungen noch einmal bekanntgegeben. Es werden Beträge bis Samstag, den . November , ist mein lieber, unvergeßlicher Gatte, Vater, Bruder, Schwiegcrsoffn .und Schwager, Textilkaufmann FRIEDRICH SZEMOLKA Im . LebensJShj nach langer, mtHfeduld getragener Krankheit tfHL.immer von uns gegangen. Wir brachten unserenteyreifToten in Wesel zur ewigen RuheIn tiefer TrauejpTm Namen äflei Verwandten: Gerda SzemO'lka, als Gattin Bistri)af "Siebenbürgen GufBellinghofen, [..]

  • Folge 12 vom 25. Dezember 1957, S. 5

    [..] llschäumende Widerstandskraft unseres Volkes. Als die sächsische Selbstverwaltung, der ,,Königsboden", endgültig aufgelöst wird, finden sich Männer wie Bischof G. D. Teutsch, der spätere Bischof Friedrich Müller, Franz Gebbel, Andreas Zimmermann und Dr. Karl Wolff. Sie rufen das Volk auf, sich zur Wehr zu setzen, geben ihm eine neue Organisation, neue Schulen und ertragreichere Wirtschaftsformen. Dabei helfen ihm die Meister der Feder, das sächsische Volk wachzurütteln u [..]

  • Folge 12 vom 25. Dezember 1957, S. 7

    [..] e hieß, und wurde nach medizinischem Studium in Klausenburg, Budapest und München von der Stadtvertretung Hermannstadts zum Sekundararzt am damaligen Franz-Joseph-Bürgerspital gewählt, nachdem er bei Friedrich von Müller in München eine internistische Fachausbildung genossen hatte. -- Nach dem Krieg --, den er vom ersten bis zum letzten Tag als Truppen-, später als Lazarettarzt mitmachte, setzte er seine Tätigkeit am Franz-JosephBürgerspital fort und schuf sich in kur [..]

  • Folge 11 vom 25. November 1957, S. 4

    [..] unbekannten Hermannstadt (Fritz Berwerth). ,,Abschied von der Heimat" ist ein Kapitel aus dem Roman ,,Der hölzerne Pflug" von Thusnelda Henning und handelt vor Jahren, ,,Im Arbeiterzug" schildert Friedrich Rösner ein Erlebnis aus dem heutigen Siebenbürgen. Eine gute^ die sich jeder leisten solltet Preis nur DM .Auch zu günstigen Teilzahlungen. Landsleute erft. Sonderrabatt. Fordern Sie Prospekte der versch. Modelle in Reise- und Büroraaschinen sowie ,,Facit" -.Rechenma [..]

  • Beilage SdF: Folge 10 vom Oktober 1957, S. 5

    [..] enstellung, die uns etwas verwirrte, bei den Kleinen Von unserer Thusnelda Henning-Hermann Thusnelda Henning wurde in Kronstadt geboren. Ihr Vater war der akademische Bildhauer und Zeichenlehrer Friedrich Hermann. Schon ihre Vorfahren, die meist dem Handwerker- und Bauernstand angehörten, zeigten vielfach künstlerische Begabungen. Sie besuchte Volks-, Bürgerund Fortbildungsschulen und in Wien Zeichen-, Mal- und Kunststickkurse. In späteren Jahren schloß sich der Besuch d [..]

  • Folge 9 vom 29. September 1957, S. 4

    [..] Seite " SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNÖ . September ? Ein siebenbürgisch-sächsisches Meisterwerk Zum neuerschienenen Wörterbuch der nordsiebenbürgischen Handwerkssprachen von Prof. Friedrich Krauß. . Verlag F. Schmitt, Siegburg. Von Gymnasialdirektor a. D. Dr. Thomas Frühm, Hannover. Nun ^ist es endlich so weit: Das Wörterbuch der nordsiebenbürgischen Handwerkssprachen von Prof. Friedrich Krauß liegt als fertige, abgeschlossene Tat vor,un<s. Wir Angehörige der ,,Nösner Genn [..]

  • Beilage SdF: Folge 9 vom September 1957, S. 5

    [..] flege, in Kinderhorten und Kindergärten tätig. Lange bevor das deutsche Kindergärtnerinnenseminar seine Tätigkeit in Kronstadt begann, brachte vor ungefähr hundert Jahren der Kronstädter Stadtpfarrer Friedrich Schiel die Kunde vom Fröbelischen Kindergarten in die Heimat und nach den von ihm erklärten Methoden begannen einige Frauen private Kindergärten einzurichten. Die in Schäßburg ausgebildeten Volksschullehrerinnen mußten nach einer Verordnung der Landeskirche erst fünf Ja [..]