SbZ-Archiv - Stichwort »Fuss«
Zur Suchanfrage wurden 1825 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 10 vom 30. Juni 1979, S. 3
[..] . Dadurch blieben sie weiterhin allen wichtigen kulturellen und geistigen Strömungen des Westens eng verbunden. Siebenbürgen wird Teil des Habsburgerreiches Das . Jahrhundert mit seinen Inneren Wirren, in die sich auch Türken, Kaiserliche, Tataren, Haiduken, kuruzzische Freischärler, aber auch walachische und moldauische Truppen einmischten und denen Hunger, Pest, Cholera und andere Seuchen auf dem Fuß folgten, war schlimmer als die Verhältnisse in Deutschland während des [..]
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Folge 6 vom 15. April 1979, S. 2
[..] bt, heuta Jahr« alt... Obgleich Erwin Tittes mit bewegender Anhänglichkeit der sieberibürgischen Heimat zugetan war, hatte er als einer der ersten erkannt, daß uns eine Rückkehr dorthin unter Lebensverhältnissen, die unseren Ansprüchen entsprachen, nicht möglich sein werde. Er zog die Konsequenzen daraus: die Sachsen mußten hier Fuß fassen und sich einen Gemeinschaftsbesitz schaffen, der all jenen Landsleuten offenstehen sollte, denen das Einleben in neue Verhältnisse aufg [..]
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Folge 2 vom 31. Januar 1979, S. 6
[..] eiterin Gida P e t r o v i t s c h , als Josef und Maria erschienen Martin A n d e r s - K r a u s und Katharina Schuster, die Heiligen Drei Könige stellte der Nachwuchs: Heinz Petrovitsch, Hans Paul Fuss und Michael Gärtner. Die Beleuchtungseffekte zauberte Otto P e t r o v i t s c h , die Lieder leitete Gerda Petrovitsch. Regisseur war wie immer Dir. Otto Parsch. An den Instrumenten, die die Lieder untermalten, wirkten. Hans Paul Fuss, .Sigrid P e t r o v i t s c h , Günter [..]
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Folge 1 vom 15. Januar 1979, S. 5
[..] nd ging auf ihre jetzige schwierige Situation ein. Mit einer Meditation zum Advent schloß der schöne Nachmittag. Unsere Landsleute konnten mit dem Gefühl nach Hause gehen: hier finden wir offene Herzen, hier wird Hilfe geboten, neu Fuß zu fassen. Dafür sagen wir den Gastgebern herzlichen Dank! * Der M a r i e n b a l l findet am Samstag, dem . Februar im Marienheim/Rottendorf statt, und nicht, wie irrtümlich in der letzten SZ angekündigt, am . .; wenn es gelingt, genü [..]
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Folge 16 vom 15. Oktober 1978, S. 3
[..] ißkirch" benannten Zeichnung o. a. Das Besondere, das Unwiederholbare und Faszinierende der Arbeiten ist hierin zu sehen. Die zusammen mit ihrem Ehemann ein Jahrzehnt lang durch siebenbürgische Sonne, Regen und Sturm zu Fuß, auf Pferde- und Ochsenwagen, auf Auto und Bus durch die heimatliche Landschaft von Ort zu Ort streunende ,,Susi" ist somit zur Autorin eines, wie Fachleute neidlos anerkennen, nach Gehalt und Form einmaligen siebenbürgischen Dokuments geworden. Das ,, [..]
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Folge 16 vom 15. Oktober 1978, S. 5
[..] ng ihrer nationalen Substanz vielleicht -- sehr vielleicht -- abzuhalten von der inneren Abwendung von einem Land, in dem sie bereits fast alles verloren haben -- von einer Politisch blind dem Sachsentum gegenüber inneren Abwendung, die sich ständig verstärkt, bis endlich, endlich der Fuß dem voranfliegenden Gedanken in die Ferne des Mutterlandes nacheilen kann. Dies nicht zu sahen, nicht zu erkennen heißt: die Siebenbürger Sachsen nicht erfaßt zu haben, in dem Lande, das ach [..]
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Folge 14 vom 15. September 1978, S. 3
[..] die zum Schutz gegen benachbarte Völker als Wüstungen gehalten wurden. Bei der Besiedlung einer solchen Region wurden die Grenzverhaue weiter nach vorne geschoben, zur Zeit der Besiedlung durch die deutschen Einwanderer bis zum Fuß der unwegsamen Karpaten. Als politische Einheit hat Siebenbürgen ein unruhiges und wechselhaftes Schicksal erfahren. In groben Zügen: unter ungarischer Herrschaft gerät das Land in die Auseinandersetzungen mit den Türken, die es schließlich als se [..]
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Folge 14 vom 15. September 1978, S. 6
[..] Kirchturm steht, erkennt im Hintergrund -- auch bei trübem Wetter -- die Berge mit ihren gezackten Gipfeln, die zugleich die Grenze zu Österreich hin bilden. Und auch wenn sie nicht zu sehen sind, erahnt man an ihrem Fuße die Burgen Hohenschwangau und Neuschwanstein, das Refugium Ludwigs II., der hier den liebsten Aufenthalt in seinem Königreich hatte. Tausende pilgern alljährlich dorthin, und viele suchen über das nahe Steingaden mit dem wunderschönen Münster und der schönst [..]
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Folge 6 vom 15. April 1978, S. 3
[..] ntlich schon vor drei Wochen sagen, als wir nach unserem letzten, schönen Konzert, dem ,,Requiem" von Mozart, nocheinmal in unserem Proberaum beisammen Dr. Heinz Tischler: DIE MUTTERSPRACHE Kronstadt, die herrliche Zinnenstadt, im Sommer viel fremde Gäste hat; die einen per Auto, zu Fuß, mit der Bahn je noch dem Geldsack kommen sie an. * · Am schönsten von allen sind die Fremden.,: die Herren in.indianisch-gefärbten Hemden, ziemlich dick - ja, vollgefressen, · der Foto schlen [..]
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Folge 5 vom 31. März 1978, S. 9
[..] der Volkstanzgruppe erzogenen Nachwuchs hervorgingen. Katharina S e i l e r als Nachbarmutter und Johann K r a u s s als Kassier blieben die traditionellen Ecksäulen dieser Führungsgemeinschaft, während dia Nachbarmutterstellvertreterin Katharina Fuß bereits zum Nachwuchs gehört hatte. Aufsichtsräte blieben Stefan Seiler sen. und Simon Mild. Der scheidende Nachbarvater gedachte mit Dank aller bisherigen Mitarbeiter, angefangen vom verstorbenen Gründer der Nachbarschaft, Chri [..]









