SbZ-Archiv - Stichwort »Fuss«
Zur Suchanfrage wurden 1825 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 11 vom 15. Juli 1971, S. 1
[..] ." gelungen, mit großzügig fördernder Unterstützung der Inneren Mission und finanzieller Hilfe von Bund, Land und Gemeinde Lechbruck den Bau des Siebenbürgerheimes zu beginnen. Dieses Heim soll erstellt werden, um betagten Siebenbürger Sachsen, die nach der Umsiedlung schwer Fuß fassen können, hier eine neue Heimat und Zuflucht zu geben. Den Grundstock zu diesem Heim legten unsere Landsleute mit ihrer Spendenfreudigkeit, Hilfsbereitschaft und Tatkraft. Dieses Heim in Lechbruc [..]
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Folge 10 vom 25. Juni 1971, S. 1
[..] Verleihungs-Festakt u. a. O. empfunden --, wenn, weiter, der Gedanke, daß gerade von hier aus ein geistiger Beitrag von entschieden überprovinziellem Format in die Ideenstruktur unserer Zeit hineingetragen werden kann, Fuß faßt, dann ist ein Schritt getan, der den noch bei weitem nicht ausgeloteten Fundus in Dingen unserer spezifischen Möglichkeiten zu erschließen verspricht. -Nicht geplant von den Veranstaltern, überwältigend aber in der Fülle und Intensität des Ereignisses [..]
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Beilage LdH: Folge 210 vom April 1971, S. 4
[..] s, Johann Brusch, Michael Schneider, Wilhelm Tontsch, Friedrich Skerbek, Michael Fernengel, Ernst Philippi, Michael Gross, Michael Wenrich, Karl Gust, Fritz Roth, Gustav Wellmann, Rosa Thois, Georg Schwarz, Michael Kappes, M. Baumann, Michael Helwig, Maria Klössler; DM .--: Rosa Tschuri,, Mathias Binder, F. Fleischer, Edith Udvarnoky,, Andreas Recker; DM .--: Georg Fuß, Siegrid Schreckling, Edgar Scholtes, Helene Ascher, Dr. Hans Petri, Berta Stoff, Johann Sill, Johann Krem [..]
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Folge 5 vom 25. März 1971, S. 3
[..] orf, und zwar in der Halle . In der Messehalle haben die Gewichtheber ihre Trainingsstätte, während die Judoka in Halle trainieren, die Ringer in Halle . Vier Plätze der Zentralen Hochschulsportanlage neben dem Olympischen Dorf stehen den Fußballern für ihr Training zur Verfügung. Außerdem noch weitere vier Spielplätze in der Stadt (zehn bis Minuten Fahrt vom ,,Dorf"). Fünf bis sechs Hallen sind für das Training der Handballspieler vorgesehen, die weiteste in M [..]
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Folge 3 vom 15. Februar 1971, S. 4
[..] uden ein neues Leben zu beginnen. Was die Weinländer nach der Evakuierung gerettet haben, ist ihr Fleiß, ihre Bescheidenheit und ihre Sparsamkeit. Diese Tugenden haben sie befähigt, hier in der Bundesrepublik Fuß zu fassen. Das gelang dank der Hilfe, die jedem gewährt wurde, nicht zuletzt der nachbarlichen Hilfe, die sich schon in der Heimat bewährt hatte. Der einstündige Vortrag wurde mit viel Beifall aufgenommen. Es blieb dem Vorsitzenden nur noch übrig, sich für die A [..]
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Folge 3 vom 15. Februar 1971, S. 5
[..] hen meidenden Arbeiter; sein Lebensstil trug den Stempel jener Härte jahrhundertelang auf sich gestellter Grenzergeschlechter, denen die anonyme Tat mehr galt als das rhetorische Wort. Und so lautete seine Maxime: ,,Vorleben." Aus ihr entwickelte sich sein Schicksal. Er gehörte der rücksichtslos beanspruchten Generation der um die Jahrhundertwende Geborenen an: mit kaum siebzehn als Fähnrich an der galizischen, dann italienischen Front, Isonzoschlachten, Tapferkeitsauszeichnu [..]
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Folge 2 vom 31. Januar 1971, S. 6
[..] den Gemeinschaft-Aufgaben unseres Volkes, denen er sich bis zum heutigen Tag mit der ganzen Kraft und Leidenschaft seines volksnahen Ursprunges widmete. Zum Kriegsende wurde Sommitsch nach Oberösterreich verschlagen, wo es noch viele Jahre dauerte, bis er mit Gattin und Sohn, die sich aus Siebenbürgen zu Fuß zu ihm durchschlugen, wieder vereint war. Als Metallfacharbeiter baute sich der Jubilar in Linz eine Existenz wieder auf. Es ist kennzeichnend für die Generation der ,,E [..]
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Folge 1 vom 15. Januar 1971, S. 4
[..] H, der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen, Angehörige verschiedener Baufirmen, sowie Vertreter der Presse begrüßen. In seinen Ausführungen wies er darauf hin, daß für die im Zuge der Familienzusammenführung in die Bundesrepublik kommenden Siebenbürger. Sachsen ein Durchgangswohnheim erstellt werde, in dem sie in ,,heimischer Umgebung" schneller Fuß fassen können. Di« Begegnung mit bereits ansäßigen Landsleuten, er mundartliche Morgengruß, sollen zu einer Hilfe werden. [..]
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Beilage LdH: Folge 206 vom Dezember 1970, S. 4
[..] ich der Herausgeber besonders. Neben persönlichen Erinnerungen und biographischen Skizzen über interessante und bedeutende Persönlichkeiten unserer Heimat (Samuel Köleseri, Joh. Mart, Honigberger, Dr. Fritz Fuß, Pfarrer Georg Scherg) stehen historische Forschungsergebnisse und auch einige unterhaltsame Gedichte in sächsischer Mundart. Besonders sei hingewiesen auf eine Darstellung der Geschichte des Kronstadt» ,,Deutschen Kasinos" und eine Monographie über den ,,Siebenbü» Zis [..]
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Folge 19 vom 30. November 1970, S. 2
[..] husch, Calafat oder Con»tantza annehmen können, wo ihm rein rumänische Umgebung verbürgt gewesen wäre. Er muß also -- um seine nationalistische Formel «u verwenden -- mit den Rumänen auf gleich schlechtem Fuß gestanden haben wie mit den Deutschen. Oder sollte er etwa der anmaßenden Auffassung sein, daß alle seine deutschen Landsleute hätten Kronstadt verlassen müssen, damit er sich in der Stadt unter der Zinne in rein rumänischer Umgebung gut fühlt? Bescheidenheit ist offensi [..]









