SbZ-Archiv - Stichwort »GANZ UNTEN«

Zur Suchanfrage wurden 941 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 7 vom 15. April 1967, S. 3

    [..] rund gelangte. Flucht und Jagen, Entwinden und Fangen, verbergen und Suchen, Widerstehen und Treiben, zaghaftes Weichen, rüpelhaftes Drängen -Fels auf, Fels ab, so war es. Als sich die Schmalgais mit ausgestrecktem Weidlöffel ganz erschöpft niedertat, tat er dasselbe. Sowie sie hoch wurde, stand er auch schon bei ihr. Wollte sie fliehen, umschlug er sie in kurzem Bogen von oben oder «nten und hielt sie fest. Da war noch der starke Lauberbock, der sommers in den Latschen gesta [..]

  • Folge 7 vom 15. April 1967, S. 6

    [..] die in Siebenbürgen in Schäßburg, Kronstadt, Mediasch als Malermeister, bzw. als Bildschnitzer und Goldschmiede gewirkt haben. Die Wandmalerei betreffend wären die Fresken in Malmkrog erwähnenswert. - Ganz besonders wurde auch auf die Siebenbürgische Goldschmiedekunst hingewiesen, die ihre schönste Blüte im . Jahrhundert erreichte. Auch Sebastian Hann und seine schönen Arbeiten wurden erwähnt. Über sächsische Keramik und Stickerei soll gelegentlich in unserer nächsten Zusam [..]

  • Folge 6 vom 31. März 1967, S. 3

    [..] haft in Berlin und der Innungsmeister des Fell- und Rauchwarengroßhandels hielten, würdigten seine großen menschlichen Verdienste und bezeugten die nachhaltige Wirkung des Verstorbenen auf alle, die ihn gekannt und die ihm nahestanden. Noch ganz unter dem Eindruck des Todes von Wilhelm Schnell begann die diesjährige Hauptversammlung mit einer stillen Gedenkminute für den verdienten Landsmann. Die Tagesordnung enthielt das übliche Programm der Tätigkeitsberichte, des Kassenber [..]

  • Folge 5 vom 15. März 1967, S. 1

    [..] Nr. München. . M&rz . Jahrgans Wiedervereinigung - Aufgabe des ganzen Volkes Briefaus wenO ö ö ö Von Ludwig Zoltner Arbeits- und Sozialminister Werner Figgen vor der Vollversammlung des Landesvertriebenenbeirates von Nordrhein-Westtalen ,,Ich glaube, man muß wohl seine eigene Heimat lieben, um zu verstehen, wie dem zumute sein muß, der seine Heimat hat verlassen müssen. Ich habe selbst bis in die letzten Tage des Krieges hinein das Schicksal der Vertreibung unmitte [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 1967, S. 6

    [..] re Gemeinschaft. Deshalb wollen wir heute nur e i n Gebiet erwähnen, dem sie sich bereits seit ihrer Jugend hingezogen fühlt: die Literatur. Berta Jikeli greift immer dann zur Feder, wenn es in ihr auflodert und sie etwas ganz erfaßt, was sie in Versen oder in epischer Form glaubt festhalten zu müssen. Manchmal sind es persönliche Erlebnisse oder auch Ereignisse, die sie zutiefst aufwühlen und sie zur Gestal« tung drängen wie in Ihren ,,Freuden in Kin< derjahren", ,,Das verla [..]

  • Folge 20/21 vom 15. Dezember 1966, S. 3

    [..] Verweilen in diesem Räume für mich eine magische Anziehungskraft, da es Freude in hohem Maß mir zuteil werden läßt, Freude, die von vergangenen Festtagen zurückblieb und von den Wänden aufgespeichert wurde. Ganz still höre ich im Ofenwinkel dem Flackern des Feuers zu. Mein Blick gleitet wohlgefällig über das Zimmer hin: Wie festlich es aussieht! Deutlich spüre ich, wie das alte Glücksgefühl sich wieder regt; von den Wänden rieselt es auf mich herab wie der Goldregen aus Frau [..]

  • Beilage LdH: Folge 158 vom Dezember 1966, S. 3

    [..] lfen. Es ist ja so leicht, Geld zu sammeln und die Spende durch einen Urlauber mitzuschicken." M. H. ,,Ich habe es nicht bereut, gefahren zu sein. Ich kam, trotz allem Traurigen, was ich unten gesehen, doch beglückt, erholt und beschenkt heim, ganz anders als bei Fahrten in die Ostzone. Wenn ich mich frage, was mich so beglückt hat, so war es wohl die Liebe, Treue, Anhänglichkeit und Gastfieundschaft, die ich nach Jahren Abwesenheit wieder eileben durfte. Wie Oasen der Fre [..]

  • Folge 19 vom 30. November 1966, S. 4

    [..] erreich und der Bundesrepublik Deutschland liegt, hat man täglich Anschluß an die internationalen Züge Die Insel ist mit dem Ufer durch eine lange Brücke und eine Dammpromenade verbunden, welche den Ausblick auf die spiegelnde Wasserfläche in ihrer schönen Verträumtheit freigibt. Am Ufer liegt der große und neue Teil der Stadt, ganz in dem Grün weiter Wiesen und Anhöhen ausgebreitet. Lindau biete auch bejahrten Menschen und auch unseren älteren Landsleuten ein Heim im Evangel [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1966, S. 4

    [..] h eine Kaffeepause eingeschaltet wurde, und dann über Tübingen und Stuttgart ohne Aufenthalt bis Gundelsheim. Unser Dank gebührt unserem sehr guten rücksichtsvollen Fahrer, vor allem aber unserer rührigen, umsichtigen, unermüdlichen Heimleiterin, Frau Hansi Konnerth, welche die ganze Zeit über nur um das Wohl aller besorgt war. Hans Binder Zwei Jubilare in Nürnberg Beide erfreuen sich ungeachtet ihres hohen Alters bester Gesundheit und einer erstaunlichen Rüstigkeit, die es i [..]

  • Beilage Jugendbrief: Folge 68 vom Oktober 1966, S. 2

    [..] b ab!). Und da wir keinen Linienrichter hatten, gab es auch hier keine Fehlentscheidungen, höchstens ein paar brüderliche Fußtritte, wenn sich wieder einmal eines der zahlreichen Brüderpaare über einen Spielzug nicht ganz einig war (ein Tip für alle Lager: Geschwister bei Gruppenwettkämpfen und -spielen jeder Art in verschiedene Gruppen einweisen, dann können sie ihre gegenseitigen Neckereien, die ja zweifellos geschwisterlicher Liebe buchstäblich, da es während der ganzen La [..]