SbZ-Archiv - Stichwort »GANZ UNTEN«
Zur Suchanfrage wurden 941 Zeitungsseiten gefunden.
-
Folge 12 vom 17. Dezember 1952, S. 4
[..] m früheren Komes-Gebäude (Weindl-Haus) ist heute die Miliz untergebracht, im Gebäude der" Bodenkreditanstalt befindet sich der MWD. Das Palais Bielz in der , wo bis der Korpskommandant wohnte, ist heute das gefurchteste Haus in ganz Hermannstadt: hier hat die S e c u r i t a t e ihren Sitz. An Stelle des früheren gußeisernen Stachettenzaunes ist eine Meter hohe, mit Stacheldraht gesicherte Mauer errichtet worden, vor der Polizeiposten mit umgehängten Maschi [..]
-
Folge 12 vom 17. Dezember 1952, S. 5
[..] rät ins Schwanken. Eine Mutter, die Maria heißt? Da muß doch der Vater Hucke heißen! Ich spüre alle Geister im Zimmer schmunzeln. Gottlob, daß meine Kinder doch einen Vater kennen, wenn er auch bloß Hucke heißt. Und was nun die Maria anbelangt, so ist das natürlich eine ganz andere Maria. Sie hat auch bloß ein Kind und nicht drei. Sie hat eben keinen Hucke zum Manne, sondern einen Josef. Und einen Bart hat dieser Josef! Wo hätte der Hucke je einen Bart getragen? \ Und nun sin [..]
-
Folge 9 vom 15. September 1952, S. 2
[..] Connert In der Heimat stand unser Bauerntum als breites, tragendes Fundament der gesamten' Volksgruppe. Alles was sich an anderen Berufsständen dazu gruppierte, war die organische Ergänzung zu einem Volksganzen. Diese Einheit hat uns vor Überfremdung von unten und oben immer wieder bewahren und schützen können, sie bewahrte aber auch Dorf und Stadt vor gegenseitiger Entfremdung, weil die Verbindung zwischen diesen beiden, die gegenseitige Auffrischung und Ergänzung, viel zu [..]
-
Folge 7 vom 15. Juli 1952, S. 3
[..] kaschek ein Amt übernehmen, von dem sie von vornherein wissen, daß ihre Tätigkeit dort gegen sie ausgewertet werden könnte. , als die Bundesregierung gebildet wurde, konnte Dr. Lukaschek wahrscheinlich noch nicht die ganze Last seiner Verantwortung überblicken. Dies können aber heute andere Politiker, die sich bei einer eventuellen Übernahme dieses Mintisterpostens etwas anderes erhoffen, als nur Vorwürfe von allen Seiten, und die es sich nicht leisten wollen, zwischen de [..]
-
Folge 6 vom 1. Juni 1952, S. 4
[..] den opfern, das opfern sie den Dämonen und nicht Gott." Da ist eine Wirklichkeit, eine Macht, die der Christ meidet! ,yIch will nicht, daß ihr mit den Dämonen in Gemeinschaft kommt" >(K. , ). Christus hat für die Seinen das Abendmahl gestiftet, damit sie darin. mit ihm, verbuTvdert.seiejv,N,u,n &t va, ihrem Leben kein fremder Gottesdienst .mehr Raum. Die Gemeinschaft mit Ohrjstus bindet sie ganz! Am Götssenmähl können sie; ,|sich njeht ..(beteiligen,, denn das führt nach [..]
-
Folge 1 vom 20. Januar 1952, S. 3
[..] Südostdeutschen hat neben der großen Zustimmung aus den Reihen der südostdeutschen Heimatvertriebenen erwartungsgemäß auch negative Kritiken erhalten und, wie wir weiter unten sehen werden, in einem ganz besonderen Fall sogar den Vorwand zu einer geplanten Brunnenvergdftung übelster Art abgeben müssen. Sachliche Kritik und aus lauterer Gesinnung vorgetragene Bedenken und Vorbehalte sind uns jederzeit willkommen. Sie freilich glauben wir vielerorts zu vermissen, beispielsweise [..]
-
Folge 10 vom 1. Oktober 1951, S. 6
[..] rt M e s c h , geb. . . in Heltau, Siebenbürgen, Rumänien, wohnhaft in Hermannstadt, Siebenbürgen, bis Juni in München. Der Gesuchte könnte unter dem Namen Friedrich Resch auftreten. Es wird vermutet, daß er sich zum Dienst in der französischen Fremdenlegion gemeldet hat. -- Suchender ist sein Bruder Dr. Viktor Mesch, Wien III, /. Osterreich. Bistritzer Originale Die rauhe Umwelt der Sachsen erforderte ganze Kerle, darum waren die alten Bistritzer [..]
-
Folge 7 vom 1. Juli 1951, S. 6
[..] en. Wir drehten uns also eine Zigarette und spuckten in die gähnende Tiefe des uralten Turmes, wo tief unter uns eine Menge verschiedener Sachen seit uralter Zeit herumlagen. Oyntz bemerkte ganz richtig, daß es von uns ein unverzeihlicher Leichtsinn gewesen sei, dieses alte Turmverließ noch niemals auf seine Kostbarkeiten hin untersucht U haben. Freilich, das wußten wir schon längst, es war nicht leicht, in die unterste Etage des Turmes hineinzukommen. Die mächtige und schwe [..]
-
Folge 6 vom 1. Juni 1951, S. 6
[..] rte unter den Männern, die herben und durchfurchten Züge unter den Frauen hier vor. Sogar den zahlreichen strohblonden Kinderscharen scheinen Gesang, Ausgelassenheit und Tanz unbekannte Lebensäußerungen zu sein. Ganz anders die Fluß- und Seeschiffahrt treibende rumänische Bevölkerung. Sie ist bewegteren und beschwingteren Geistes. Sie klebt auch nicht nur an den Deltaarmen wie die Fischer, sondern erstreckt ihre Tätigkeit unternehmungslustig über den ganzen Unterlauf der Dona [..]
-
Folge 5 vom 15. November 1950, S. 5
[..] lingrad vermißt -- zusammen mit Hektar Grund und allem lebendem und toten Inventar auf Jahre gepachtet hat. ,,Das hat die Deffner gut gemacht", urteilen die Bauern in der Umgebung. Denn seit der Mann fort war und die Frau ganz allein wirtschaften mußte, verfielen Haus und Hof mit jedem Jahr mehr. Und auch die Besitzerin ist mit dieser Lösung zufrieden. Sie hat sich mit Hilfe eines staatlich verbürgten Darlehens im ersten Stock ihres Hauses zwei geräumige Kammern ausbaue [..]









