SbZ-Archiv - Stichwort »Galizien«

Zur Suchanfrage wurden 103 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 11 vom 15. November 1963, S. 3

    [..] vor kurzem geschaffenen ,,Protestantengesetz" von . An jenem ,,Protestantenpatent" hätten, so sagte er, die Vorfahren der evangelischen Flüchtlinge von heute, die damals in Ungarn, Siebenbürgen, Galizien, in der Bukowina, in Böhmen, Mähren und Schlesien lebten, genauso leidenschaftlich Anteil genommen wie die Vorfahren der Evangelischen auf dem Gebiete der heutigen Zweiten Republik. Ja er wies nach, daß zwei Siebenbürger Sachsen, Josef Andreas Zimmermann und Karl Maager, [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1963, S. 7

    [..] ßburg und erwarb die Mittelschullehrerbefähigung. wurde er nach St.-Georgen in Nordsiebenbürgen als Lehrer gewählt, doch schon wurde er Einjährig-Freiwilliger Soldat und kam an die Front in Galizien, wo er verwundet wurde. kehrte er nach St.-Georgen in seine alte Lehrerstelle zurück und heiratete Käthe Müller. Nach Ablegung der theologischen Prüfung wurde er zumPfarrer der stattlichen Gemeinde St.-Georgen gewählt, deren treuer und umsichtiger Seelsorger er bis [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1962, S. 4

    [..] e Lorbeeren. Es folgte für Rudolf ein Einjährigenjahr bei den Tiroler Kaiserjägern in Innsbruck, anschließend das Studium auf der Technischen Hochschule in Budapest. rückte er ins Feld, wurde in Galizien schwer verwundet und als Invalider entlassen. Kennzeichnend für seine Wesensart ist, daß er dennoch auf einer Operation seiner Verwundung bestand, und als diese gelang, wieder ins Feld rückte und mehrere und hohe Auszeichnungen gewann. Nach dem Zusammenbruch rückte er to [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1961, S. 4

    [..] men wir diese Gelegenheit gerne wahr, um ihm -wenn auch nachträglich -- unsere Glückwünsche zu übermitteln. Dr. Wagner entstammt einer angesehenen Pfälzer Kolonistenfamilie, die im . Jahrhundert in Galizien einwanderte. Erst übersiedelten die Eltern nach Gurahumora/Bukowina. Schon seit seiner Jugend betätigte er sich in der völkischen Arbeit. So war er schon als Student Sprecher und Fechtwart der akadem. Burschenschaft ,,Arminia" in Czernowitz und gehörte auch dem deut [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1960, S. 2

    [..] ium von Kronen und mehrere Porträtaufträge, die ihn ein Jahr lang beschäftigt hätten, wenn der Krieg nicht dazwischen gekommen wäre. Der Krieg sah den jungen Maler an der Front in Polen, Italien, Galizien und im Buchenland, im Mai als abkommandierten Maler im Ratsaalbau zu Prag und schließlich in der rumänischen Armee als Kompanie- und später als Bahnhofkommandanten. Inzwischen war er zur Kohlezeichnung übergegangen, teils aus Mangel an Farben, teils aus Freude [..]

  • Folge 5 vom 25. Mai 1957, S. 8

    [..] es eine trostlose Existenz. Mit dem heute üblich gewordenen Ausdruck würde man von ,,unterentwickelten Gebieten" sprechen. Unmißverständlich zog der vereinsamte Kavallerist das Fazit: Ich reite durch Galizien ... ich reite durch Podolien ... der Teufel soll es hohen... Die hauptsächliche Ursache der Resignation aber war die rückständige Waffentechnik. Im Grunde ein altes Lied, schon seit bei Königgrätz, wo das preußische Zündnadelgewehr sich dem veralteten österreichisch [..]

  • Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 2

    [..] salter starb. In seinem Heim wurde Geselligkeit mit einem weit gespannten Bekannten- und Freundeskreis gepflegt. Mit einem ungarischen LandsturmRegiment zog Dr. Wagner ins Feld gegen Rußland. In Galizien erkrankte er an Cholera und wurde in die Heimat entlassen. Bis zum Kriegsende machte er dann Dienst im Militär-Reserve-Spital in Maros Väsärhely. Für seine aufopfernde ärztliche Arbeit wurde er zum Regimentsarzt befördert und mit Auszeichnungen belohnt. Nach Kriegsende k [..]

  • Folge 11 vom 29. November 1956, S. 5

    [..] bemühte sich vor allem nach , den Forderungen dieser Adelsnationen so gut es ging Rechnung zu tragen. Auf die Volksrechte der anderen Völker in diesen geschichtlichen Ländern, die der Ukrainer in Galizien, die der Deutschen in Böhmen, auf die Belange der zahlreichen Nationalitäten in Ungarn, die zusammen die Mehrheit des Landes bildeten, wurde weniger geachtet. Aber trotz diesem Entgegenkommen den historischen Adelsnationen gegenüber, waren diese -- abgesehen von den Pole [..]

  • Folge 11 vom 29. November 1956, S. 6

    [..] nd gezinkt. Wenn man sich nicht bluffen läßt wird man das bald erkennen. «**;' VOR ETWA JAHREN wanderten deutsche Böhmerwäldler aus ihrer übervölkerten Heimat in den Osten. Im Komitat Stryi in Galizien gründeten sie eine Reihe von deutschen Dörfern, kam.enraschzuWohlstandundAnsehen.Baldwurde es ihnen aber auch in der neuen Heimat zu eng. Schon in der nächsten Generation, um die Jährhundertwende, mußte der Überschuß weiterwandern, ein Teil kam in die Karpatoukraine, in [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1952, S. 2

    [..] e. Bis vor kurzem gehörte dem Beirat auch ein Siebenbürger Sachse an, doch als dieser kürzlich starb, wurde an seiner Stelle gleichfalls ein Sudetendeutscher ernannt. Die Karpatendeutschen (Slowakei, Galizien, Bukowina), bzw. die ,,Umsiedler", waren im Beirat überhaupt nie vertreten. Nun wurden kürzlich acht Stellvertreter für die Beiratsmitglieder ernannt -- darunter sind wiederum niur drei Donauschwaben, die überdies durchwegs der SPÖ angehören, obwohl die Donauschwaben ein [..]