SbZ-Archiv - Stichwort »Galt«

Zur Suchanfrage wurden 2680 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 6 vom Juni 1955, S. 2

    [..] den Ehrengästen gewandt, begrüßte E. Plesch besonders Staatsminister S t a i n , von dem er sagen könne, daß er ein guter und aufrichtiger Freund der Siebenbürger Sachsen geworden sei. Gruß und Dank galt auch dem Landrat des Kreises Dinkelsbühl, Dr. K ü s s w e t t e r , dem Bürgermeister S c h m i d t , dem Landtagsabgeordneten und Sprecher der Landsmannschaft der Buchenlanddeutschen, Dr. Rudolf W a g n e r , und dem Landtagsabgeordneten für Mittelfranken, Dr. E r z u m. Wo [..]

  • Folge 6 vom Juni 1955, S. 6

    [..] c h , Vertreter der hessischen Regierung und der Stadt Frankfurt/Main sowie die Vertreter anderer Landsmannschaften und des Bundes der vertriebenen Deutschen in Hessen begrüßen. Sein besonderer Gruß galt dem Staatsbeauftragten für das Flüchtlingswesen, dem hessischen Innenminister Heinrich S c h n e i d e r , der trotz Arbeitsüberlastung zu diesem Abend erschienen war. In seiner Begrüßungsansprache vermittelte Dr. Gunesch ein Bild der Siebenbürger Sachsen, ihrer Geschichte u [..]

  • Folge 3/4 vom April 1955, S. 6

    [..] mtlichen Initiatoren und Helfern besonders verdient, wie überhaupt erfreulicherweise jedermann am Aufbau der sächsischen Gemeinschaft bereitwillig mitwirkte. Untsr den Problemen, die es zu bewältigen galt, war auch das der Arbeitslosen ohne Arbeitslosenunterstützung. Besonders die alten und arbeitsunfähigen Landsleute mußten von Fürsorgegeldern kärglich leben. Dank der guten Zusammenarbeit mit Zeche und Stadt- und Kreisverwaltung konnte jedoch auch dieses Problem gelöst werde [..]

  • Folge 3/4 vom April 1955, S. 8

    [..] in werde. So überwanden wir auch alle Schwierigkeiten, die sich bis zur Verwirklichung in den Weg stellten. Es waren ja nicht nur materielle und organisatorische Fragen, die es anzugehen und zu lösen galt, sondern uns erfüllte auch die bange Sorge, ob unsere älteren Landsleute, für die wir dieses Heim schaffen wollten -- und dann auch geschaffen haben -- zu uns finden und sich bei uns auch wohlfühlen würden. Ja, sogar die Frage: ob so ein Heim überhaupt notwendig sei, schien [..]

  • Folge 2 vom Februar 1955, S. 3

    [..] e ich in Versammlungen, in den schönen ,,Sachsenheimen" und bei den sonntäglichen Gottesdiensten viele alt- und neueingewanderte Sachsen kennen, deren erste Frage dem Ergehen der Landsleute in Europa galt. Ihnen allen gebührt der Dank der zahlreichen Empfänger von Hilfspaketen und Geldsendungen nach dem Kriege. Ich konnte aus Amerika die Überzeugung mitnehmen, daß die Schicksalsverbundenheit der Siebenbürger Sachsen diesseits und jenseits des Atlantik kein leeres Wort, sonder [..]

  • Folge 11/12 vom Dezember 1954, S. 1

    [..] anzen und bei uns an der Universität studierten Landsleute aus dem Banat, aus Bessarabien und aus Siebenbürgen. Sie waren in der Jugendbewegung tätig und bei allen Veranstaltungen der Volksgruppe. Es galt für das Ganze zu arbeiten, wenn die Teile leben sollten. Warum ich das erzähle? Weil ich stolz war in der Bukowina, daß Hermannstadt eine Stadt mit ,,doua steaguri" war und weil diese Worte meines rumänischen Kollegen mich veranlaßt haben, noch als Schüler aktiv in die Volks [..]

  • Folge 11/12 vom Dezember 1954, S. 4

    [..] hat Carl Wolff das Wohl des Volksganzen aus dem Auge gelassen. Zur Hebung der Gesundheit schuf er das Sanatorium im Hermannstädter Stadtpark, das spätere Martin-Luther-Krankenhaus. Dem gleichen Ziele galt die Gründung des ,,Siebenbürgischen Karpatenvereins". Die Leitung des ,,Tageblatt"Direktionsrates lag in seinen Händen. Dem unermüdlich Tätigen konnte es an Ehrenämtern und Ehrungen nicht fehlen. Im Jahre wählte ihn der Zentralausschuß der Sächsischen Volkspartei (der V [..]

  • Folge 11/12 vom Dezember 1954, S. 5

    [..] allgemein üblich gewordenen Formen der gemeindeutschen Christfestlichkeiten Der ,,heilige Advent", der, wie solch ein Volkskundler von Rang, wie Adolf Schullerus, ihn schildert, als halbe Fastenzeit galt, war der Beginn des kirchlichen Festjahres. Der ,,Kristtag" selbst wurde am Vortag, am ,,Krästsannowent", um Uhr vormittags eingeläutet. Dabei gingen die Bauern, wie sie es auch am ,,Jorschowent" (Jahresabend, das heißt: am Tag vor Neujahr) taten, in den Garten und umband [..]

  • Folge 9 vom September 1954, S. 3

    [..] ndes vertriebener Deutscher Worte der Begrüßung, die vor allem dem Festredner und Landesvorsitzenden der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Bayern, Rechtsanwalt Erhard P e s c h , München, galten. Stadtrat Kresta wies darauf hin, daß die Ostgebiete, aus denen die Flüchtlinge vor neun Jahren vertrieben worden sind, nicht nur die Heimat dieser Vertriebenen, sondern des ganzen deutschen Volkes seien. Nach einem Lied von Mozart, gesungen von Frau W a g n e r - Amberger [..]

  • Folge 8 vom August 1954, S. 2

    [..] . Der Freßnapf stand zur bestimmten Zeit bereit, nicht zu üppig gefüllt, genau so, wie sie es brauchten, um schmal und lebenslustig zu bleiben. Betrugen sie sich schlecht, so kriegten sie Prügel. Das galt ihnen gerecht, denn sie liebten ihre Herren und hätten natürlich von entzückenden Hundemuttis keinen Bissen genommen. Läufigen Hündinnen gönnte man den passenden Galan; sie in Keuschheitshosen zu stekken, wie man es in Großstädten beobachten kann, wäre barbarisch erschienen. [..]