SbZ-Archiv - Stichwort »Geld Und Macht«

Zur Suchanfrage wurden 862 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 7 vom 30. April 1977, S. 4

    [..] branntwein -- und Sie fühlen sich wl« neugeboren! stützen. Natürlich haben wir dia volle UnterStützung der Landsmannschaft. Jeder Jugendreferent und (oder) Vorsitzende einer VDJS' Gruppe sollte an den Sitzungen der jeweiligen landsmannschaftlichen Gruppierung teilnehmen, um mitbestimmen zu können, wie das Geld unserer Eltern (Mitgliedsbeiträge für die Landsmannschaft) aufgeteilt wird. Wir leiten da Projekt Jtaus der Begegnung" und wären froh, wenn alle Jugendlichen sich dafü [..]

  • Folge 7 vom 30. April 1977, S. 5

    [..] fehlt, und--- ein immer größerer Teil derAussiedler versteht das Hochdeutsche nicht mehr, von der Amtssprache gar nicht zu reden! Im Lager, im Wohnheim, in den vorläufig eigenen vier Wänden beginnt dann das neue Leben zunächst mit Sorgen und Nöten: der Wert der DM muß ,,erfaßt" werden, das erste ,,geschenkte" Geld wird leichtfertig ausgegeben, denn man hat noch nicht schwer dafür gearbeitet; die Fülle der Möglichkeiten es auszugeben, sind groß. Ausweispapiere, Arbeitslosenge [..]

  • Folge 4 vom 28. Februar 1977, S. 5

    [..] Erde verzichten? Wir sind der Meinung: Reisen geht über alles! Man lernt Völker kennen und ihre Kultur, man lernt die Freiheit schätzen, man bewundert die Natur. Dies herrliche Gefühl bleibt allzu oft ein Traum, wir hätten die Kraft, Abenteuer zu bestehen, jedoch fehlt das Geld. Dies Hindernis möchte der AkST (Arbeitskreis für Sport und Tourismus) beseitigen. In Verhandlungen mit verschiedenen Reisegesellschaften wurde " folgendes Ergebnis erzielt: Für unsere Landsleute bes [..]

  • Folge 3 vom 15. Februar 1977, S. 4

    [..] seren Reihen im Osten wie imWesten die vom Gedanken an das gesamte Sächsische geprägte Haltung nicht mehr das, was sie einst gegolten haben mag, längst macht es einigen unter uns nichts mehr aus, z. B. gegen Geld einem in den Westen geflohenen Rumänen oder einem ehemaligen Offizier der Securitate eidesstattlich zu bestätigen, daß er Deutscher sei (,,hai ca te fac neamt"), und auch das Heer der ,,nützlichen Idioten" des Ostens wächst unter uns erschreckend an--Leute, die mit i [..]

  • Folge 19 vom 30. November 1976, S. 3

    [..] riften (gedruckt, maschinenschriftlich, handschriftlich, Fotokopien), Schmuckstücke, kurz, alles gesammelt, was über unsere Heimat eine Aussage gibt. Im Zweifelsfalle schicken Sie uns die Stücke, die Sie vielleicht aus einem Nachlaß oder sonstwie besitzen, damit wir entscheiden. Aber wir benötigen auch Geld. Wir sind für Spenden in jeder Höhe dankbar. (Denken Sie an den heimatlichen Brauch ,,Statt Blumen auf das Grab", ,,Zum Andenken an..." oder aus freudigem Anlaß eine Spend [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1976, S. 2

    [..] egistrierschein ist praktisch der Schlüssel zur Eingliederung in die Bundesrepublik. Mit diesem Schein in der Hand erhält der Aussiedler einen Platz in einem Übergangswohnheim, einer Sozialwohnung, Sozialhilfe, Lastenausgleich, Wohngeld, Kindergeld, Kriegsgefangenen-Entschädigung und vieles andere mehr. In der Durchgangsstelle kann sich auch jeder Aussiedler einem Sprachtest unterziehen und sich seine Deutschkenntnisse amtlich bestätigen lassen. Außerdem stellt er dabei autom [..]

  • Folge 9 vom 31. Mai 1976, S. 6

    [..] ese Ausdehnungsgewalt in hochwertige Energie: Druckluft. Eigentlich müßte diese Konstruktion nicht Kältekraftmaschine heißen, sondern Winterkraftmaschine, aber heute gibt es erstklassige Kältemischungen, welche für wenig Geld erstaunliche Minustemperaturen erzeugen. Es kommt der Tag in Österreich, an dem sich Hunderttausende von Autofahrern besinnen werden und anstelle des teuren ausländischen Benzins inländische Druckluft tanken und dadurch Milliarden an guten Schillingen er [..]

  • Folge 4 vom 15. März 1976, S. 2

    [..] ichnete. Wörtlich sagte der Bundeskanzler weiter: ,,Viele mögen vergessen haben, was damals vor dreißig Jahren war; sicherlich nicht den Tod und das unermeßliche Leid, den Verlust, die Vertreibung, die Tatsache, daß der Staat und die Gesellschaft im Chaos untergegangen waren. Aber vielleicht hat man vergessen, was andere an finanziellen Opfern gebracht haben. Gewiß war es nämlich damals Geld, viel Geld -- und seither noch sehr viel mehr Geld --, das wir gebraucht haben zur Hi [..]

  • Folge 3 vom 15. Februar 1976, S. 7

    [..] rlichen Medizin in Siebenbürgen Obwohl sie uns heute als sehr düster erscheinen, zählten sie zu den fortgeschrittensten der damaligen Zeit. Dringend! An alle Landsleute! Immer noch zahlen viele Landsleute ihre Mitgliedsbeiträge auf falsche Kontonummern ein, so daß uns dies Geld zum Teil verlorengeht! Die Beiträge sind nicht an den Klinger-Verlag, auch nicht an die ,,Siebenbürgische Zeitung", sondern auf die Kontonummern der Landesgruppen - im Fall Bayern an die Kreisgruppen - [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1975, S. 4

    [..] rgens Pflanzenwelt fertigzustellen. Da Flora und Herbarium in erster Reihe den Apothekern und Ärzten nützlich sein sollten, wurde bei der Zusammenstellung des ,,Herbarium vivum" ein besonders großes Gewicht auf die wildwachsenden Heilpflanzen Siebenbürgens gelegt. Aber schon ein Jahr darauf, nachdem die Arbeit angelaufen war., wurde die Vollendung und Herausgabe durch die starke Verteuerung der Druckkosten (Finanzpatent -- ) vereitelt. So scheiterte die Herausgabe einer e [..]