SbZ-Archiv - Stichwort »Geten«
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Zur Suchanfrage wurden 7 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 1 vom 17. Januar 2022, S. 12
[..] das antike Volk der Daker. Obwohl ihr Name zuerst von Julius Caesar überliefert wird, identifizieren die Autoren die Daker trotz des Fehlens eindeutiger Belege mit dem viel früher erwähnten Stamm der Geten. Die Romanisierung der Daker während der Zugehörigkeit Dakiens zum Römischen Reich wird von den Autoren behauptet, ohne die (in der einschlägigen Forschung erörterten) Kriterien wie Verstädterung, soziale Differenzierung der Bevölkerung (Senatoren) usw. zu thematisieren. St [..]
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Folge 2 vom 31. Januar 2011, S. 24
[..] . Unsere Zeitung soll informieren und Spaß machen, anregen mitzumachen und Denkanstöße geben, was interessant und informativ wäre. In dem Geleitwort wünschte Pfarrer Feder dem Blatt viele ,,Goten und Geten, also Paten, die es unterstützen und dafür sorgen, dass es weiterhin gedeiht zur Freude aller, die es lieben". Ganz herzlichen Dank all jenen, die diesen ,,Boten" bestellt haben und durch ihr Interesse bekunden, wie wichtig es ist weiterzumachen. Wer Interesse hat, unser Pr [..]
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Folge 1 vom 20. Januar 2004, S. 5
[..] haft angeschlossen und dazu bekannt. Im . und Anfang des . Jahrhunderts gab es nämlich Überlegungen, das SiebenbürgischSächsische, von dem man annahm, es stamme von germanischen Daken, Goten oder Geten, zu einer von dem Hochdeutschen selbstständigen Mutter- und Schriftsprache zu erheben. Dazu ist es, Gott sei dank, nicht gekommen. Seit Mitte des . Jahrhunderts etablierte sich ein neuer Sprachdualismus - das Sächsische als Familien- und Verkehrssprache, das Hochdeutsche [..]
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Folge 7 vom 30. April 2002, S. 11
[..] rn eben stumm/ung.: nema/poi: niemy. Durchaus mit tatkräftiger deutscher Unterstützung (Herder u.a.). Aus den maßgeblichen Quellen wie Widukind (Sächsische Geschichte), Jordanes (Von der Herkunft der Geten/Goten), Diaconus (Langobardische Geschichte) und den Sachzeugnissen gehen die angeblichen Slawen und Hunnen aber als germanische Stämme hervor. So sehr man sich Archäologenseits auch bemüht, Befunde erstklassigster Produktionstechnik den neu entdeckten urigen Steppenvölkern [..]
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Folge 4 vom 15. März 1991, S. 4
[..] dort gegebenen Möglichkeiten, Ausgelöst durch die Umwälzungen in Rumäschnell einen geeigneten Arbeitsplatz, Anerkennung der Ausbildung und auch einen geeigne- nien Ende signalisierten die beiden Geten Wohnplatz in städtischer oder ländlicher Umgebung zu finden. Besonderer Nachfrage meindedirektoren in einer eiligst zusammengeerfreut sich der nahe zu Köln und Bonn liegende Oberbergische Kreis, dessen Städte und Gemeinden sich durch eine besondere Aufnahmebereitschaft für [..]
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Folge 5 vom 31. März 1972, S. 7
[..] stantin Daicovici; Einleitung: Hadrian Daicovici; Verlag Anton Schroll und Komp., Wien und München; ; Großformat, Leinen mit Schutzumschlag; St. Rumänien war in der Antike von den thrakischen Geten oder Dakern besiedelt, indogermanischen Völkern mit eigener Kultur, Religion und Stammesorganisation. In der Auseinandersetzung mit Skythen, Kelten und Mazedoniern bewährt, dehnten sie sich im ersten vorchristlichen Jahrhundert unter ihrem Fürsten Bueribistas zu einem Großr [..]
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Folge 10 vom 30. Juni 1969, S. 3
[..] alle, die der Theorie zustimmen, wonach der nördliche Teil eines indogermanischen thrakischen Stammes den Namen der Daken, der südliche (in der heutigen großen Walachei und Dobrudscha) den Namen der Geten trug. Die Dako-Geten hatten zur Zeit Cäsars (König Burebista) und nachmals zur Zeit Domitians und Trajans (König Decebal) sowie nach der Eroberung Dakiens durch die Römer bis zur Räumung Siebenbürgens unter Aurelian ( n.Chr.) ihre große Zeit und ihre Riesenburgen in den [..]






