SbZ-Archiv - Stichwort »Giebel«

Zur Suchanfrage wurden 83 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 12 vom 31. Juli 1974, S. 3

    [..] Südostdeutschen im Westen, geleitet von Heinrich Zillich Bildnis eines Arztes Dr. Hans Fronius und das Sanatorium in Bad Kissingen Äskulapschlange und -stab, Zeichen des ärztlichen Standes, ragen vom Giebel des am Berghang gelegenen mehrstöckigen Gründerstil-Hauses. Selbst aus der Talsohle sichtbar -von den Parkwegen entlang den Ufern der Fränkischen Saale an den Ausläufern der Rhön --, sind sie den Einwohnern von Bad Kissingen bekannt, und der fragende Ortsfremde erfährt es [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1972, S. 3

    [..] ademie für bildende Künste betrieb und beendete und sich nachher in seiner Heimatstadt niederließ, wo er in hohem Alter Mitte der dreißiger Jahre starb. Drei Jahre nach Kriegsende, , wurde das im Giebel des Hauses Ecke Michael-Weiß-/ befindliche Bild -- es zeigt die stehende Apollonia Hirscher in Patriziertracht -- übertüncht, seine derzeitige Freilegung verdankt es einem allgemeinen Restaurierungsprogramm Kronstadts. Die Arbeiten an dem Gebäude leitete der Kr [..]

  • Folge 13 vom 15. August 1972, S. 7

    [..] auf dem Programm. Es führte zu weit, einzelne Objekte aufzuzählen. Das Stuttgart-Großsachsenheimer Unternehmens-Signum war in seiner Traunreuter Abwandlung längst zum Gütezeichen geworden: drei rote Giebel über den schwarzen Buchstaben BSG... Wer den jüngsten Report der BSG durchblättert, wird feststellen müssen, daß sie sich als Organ der staatlichen Wohnungspolitik versteht. Das Motto, unter das sie sich in diesem Sinne stellt: ,,Heute genügt es nicht mehr, Wohnungen zu ba [..]

  • Folge 9 vom 31. Mai 1970, S. 4

    [..] ächsischen Eigengut wurden. Eingangs zeigte Frau Müller die Dorfgemeinde Jakobsdorf im Lichtbild. Aus der Vogelperspektive war der sächsische Ortsteil leicht zu erkennen: die fränkische Bauweise, die Giebel geradlinig nach der Dorfzeile orientiert. So glaubt man hier das Streben nach Symetrie bei den Stickmustern wieder zu erkennen. Etwas abseits liegt der rumänische Ortsteil, als Haufendorf gebaut, der sich nicht harmonisch sondern freizügig entwickelt hat. Man weiß auch, da [..]

  • Folge 8 vom 15. Mai 1970, S. 1

    [..] der Siebenbürger Sachsen, der all die Notjahre überlebt und eine neue Existenz in den deutschen Landen geschaffen hat. Darum war es ein Tag wie daheim. Die Gassen der Stadt Dinkelsbühl waren so. Die Giebel grüßten so als wäre alles wieder so wie einst. Aber bei näherem Hinsehen sah man die Lücken, die der Tod gerissen hat. Sah man, wie anders sich die Generationen heute zueinander verhalten. Die Alten, die da abends auf den Bänken vor den Gasthäusern saßen, trugen noch die v [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 1969, S. 5

    [..] andschaften und die wechselseitigen Einflüsse der Holzund Steinarchitektur behandelt. In Abschnitten werden u. a. die einzelnen Gefüge und Gefügeteile, wie z. B. Schwelle, Wand, Gebälk, Dachstuhl, Giebel, Decke, Tür, Fenstererker und Säule eingehend erörtert. Das neue Standardwerk erweist sich mit seinem erstaunlichen Reichtum des Gebotenen als ein unerschöpfliches Bilderbuch der Zimmermannskunst. Dabei bestätigt sich erneut -- wie schon an Hand des ersten Grundlagenwerkes [..]

  • Folge 16 vom 15. September 1968, S. 6

    [..] m Besuch im herrlichen alten Dom mit großer Fensterrosette über dem Portal folgte ein Bummel durch die Straßen mit ihren modernen Bauten, zwischen denen sich imer wieder ein altes Haus mit verziertem Giebel eingesprengt fand, das an vergangen« Zeiten erinnerte. Eine Rundfahrt durch den Hafen führte uns in nächste Nähe der wuchtigsten Auslandsdampfer und ließ uns ein wenig Fernweh bekommen, bevor es, nachdem wir im Böttchergäßchen die vier Bremer Stsdtmusikanten und vor dem wu [..]

  • Folge 4 vom 29. Februar 1968, S. 3

    [..] n ist. Stadtnah und durch die alte, turmbewehrte Befestigungsmauer begrenzt, bietet die Anlage in ihrem Innern eine geschlossene Stätte der Andacht, öffnet aber nach außen den Blick auf die Türme und Giebel der mittelalterlichen, uns heimatnahen Stadt. Und wie daheim der Glockenturm die Kirche überragte, so steht auch hier am Waldesrand ein alter Wehrturm, bereit, unsere Glocke der Heimat aufzunehmen. Uns Siebenbürger soll ihr Klang rufen, mahnen und grüßen. Dem deutschen Bru [..]

  • Folge 10 vom 31. Mai 1967, S. 6

    [..] en Toren aus Teakholz, vor den chinesischen Dekorationen aus Porzellan, vor dem Symbol des Buddhismus, der Lotosblume. Im Königsschloß steht der goldene Thron, der glasierte Wassergott Naga, außen am Giebel Schlangen in Mosaik und Sandsteinfiguren aus China, an der Kuppel Perlenbesatz. In der Krönungshalle des jetzigen Königs steht ein vergoldeter Thron, ihm gegenüber in streng unterschiedlicher Raumverteilung die Sitze für die Honoratioren, umstellt von fünf Alabastersäulen [..]

  • Folge 11/12 vom 31. Juli 1966, S. 1

    [..] n ist. Stadtnah und durch die alte, turmbewehrte Befestigungsmauer begrenzt, bietet die Anlage in ihrem Innern eine geschlossene Stätte der Andacht, öffnet aber nach außen den Blick auf die Türme und Giebel der mittelalterlichen, uns heimatnahen Stadt. Und wie daheim der Glockenturm die Kirche überragte, so steht auch hier am Waldesrand ein alter Wehrturm, bereit, unsere Glocke der Heimat aufzunehmen; Uns Siebenbürger soll ihr Klang rufen, mahnen und grüßen. Dem Deutschen Bru [..]