SbZ-Archiv - Stichwort »Heimat«

Zur Suchanfrage wurden 15168 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 6 vom 15. Juni 1964, S. 12

    [..] : STELLENANGEBOTE Lederfabrik im Schwarzwald sucht für ihren Oberlederünd Bodenlederbetrieb, ihre Versandabteilung und ihren Kunstgtoffbetrieb Siebenbürger Sachsen die bereit sind, sich eine neue Heimat aufzubauen. Sehr gute Verdienstmöglichkeit im Akkord und Zeitlohn werden zugesichert, geräumige Betriebswohnungen stehen zur Verfügung. Bei der Beschaffung von Einzelzimmern ist man behilflich. Zuschriften an: Betriebsleiter Jost Ludwig, Neuenbürg im Schw., Alte Pforzh [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1964, S. 1

    [..] ammenschluß im Deutschland der Nachkriegszeit veranlaßte, lange bevor die Gesetze der Besatzungsmächte Vertriebenenverbände zuließen. Die Vorläufer Wie Strandgut eines großen Krieges waren die ersten Heimatvertriebenen in die Gaue Österreichs und Deutschlands geschwemmt worden, unsere siebenbürgischen Landsleute zum großen Teil schon vor der Kapitulation. Ihnen in jener großen Ratlosigkeit der Zeit im Rahmen der bescheidenen Möglichkeiten zu helfen, machte sich unser Bistritz [..]

  • Beilage LdH: Folge 127 vom Mai 1964, S. 1

    [..] danken nicht entziehen, daß es nichts Kleuzfohler Die Taube auf dem Dach M O N A T S G R U S D E S H I L F S K O M I T E E S D E R S I E L E N L Ü R G E R S A C H S E N »i lnll»ln«r llio Heimat heute [..]

  • Beilage Jugendbrief: Folge 51 vom Mai 1964, S. 2

    [..] beiden letzten Nummern des ,,Jugendbriefes" wurde darüber diskutiert, ob wir als Siebenbürger in der Bundesrepublik zweigleisig leben. · Im Blickfeld dieser Frage liegt zweifellos auch das jährliche Heimattreffen in Dinkelsbühl. Vor einigen Wochen zweifelte ein sächsischer Akademiker im Gespräch mit jungen Sachsen die Echtheit des Trachtentragens im allgemeinen und in Dinkelsbühl im besonderen an. Er fand das Anziehen der Tracht ebenso verkrampft, als wenn die Leute plötzlic [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1964, S. 2

    [..] surkunde. Die Beziehungen zwischen der Regierung unseres Patenlandes und unserer Landsmannschaft wurden im Laufe der Jahre immer enger. Der Nachfolger Minister Hemsaths, Minister Ernst, erlebte einen Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl mit; Minister Konrad Grundmann, der seit seinem Amtsantritt an nahezu allen Bundesveranstaltungen unserer Landsmannschaft teilnahm, es wie wenige, sich in sächsischer Denkensweise zurechtzufinden, versteht, hat das Patenschaftsver [..]

  • Beilage LdH: Folge 127 vom Mai 1964, S. 2

    [..] Saat! Des Alltags Stab, der Nachte Stern, auf falschem Weg die Stimm' des Herrn, das ist die Mutter, Kraft in Not. Ihr Werk lebt über Grab und Tod. O Mutter, schönes hellges Wort, in fernster Fremde Heimatort, du Klang, der bittres Leid versüßt, heizgute Muttei sei gegiüßt! Besonders an dem heutgen Tag sei Dank ein jeder Herzensschlag, sei jedei Blick ein Tieueschwur, sei jedes Wort ein Beten nur: ,,Allmächtiger, großer Gott verleih der Muttei Segen, steh ihr bei! denn sie h [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1964, S. 3

    [..] tung von H. Schnaubelt die Feier mit festlicher Musik. Ortshann Georg Schmedt wies in seiner Ansprache auf Kirche, Schule und Gemeinschaftshaus als die Hauptpfeiler des siebenbürgischen Dorfes in der Heimat hin, und daß nun mit diesem Haus der Jugend uns wieder ein Stück Heimat gegeben wurde. Dann begrüßte Landsmann Franz Porr unter lebhaftem Beifall des vollen Saales die erschienenen Gäste, vor allem Arbeits- und Sozialminister Konrad G r u n d mann, sowie die Spitzen der Be [..]

  • Beilage LdH: Folge 127 vom Mai 1964, S. 3

    [..] I n einer Diskussion, die uor kurzem im Kreis von liandsleuten stattfand, lehnte einer der Tcilnehmcr die Hcimatgottesdienste ab, weil sie doch nur als Vorspann für Heimattreffen verlangt und angesehen würden. Wie ein Vorfilm im Kino niemand ins Kino locke, sondern eben mitgenommen werde, so sei cs auch mit diesen Gottcsdiensten. Sie würden den Besuchern eines Heimattreffens von den Veranstaltern (oder von der Kirche?) gleichsam aufgenötigt, wie dem Publikum vom Klnob [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1964, S. 4

    [..] ich im Herbst aus Siebenbürgen flüchten mußte, waren meine Eltern noch grundbücherliche Eigentümer unseres landwirtschaftlichen Betriebes von Joch. Meine Eltern leben heute noch in der alten Heimat. Als einziges Kind würde ich beim Tode meiner Eltern als Alleinerbe in Frage kommen. Da meine" Eltern alt und kränklich waren, habe ich schon vor der Flucht mit Zustimmung meiner Eltern die Landwirtschaft bewirtschaftet. Ich konnte in eigener Verantwortung Entscheidungen t [..]

  • Beilage LdH: Folge 127 vom Mai 1964, S. 4

    [..] on vier Söhnen der ehrbaren Landsleute Johann Hansel und seiner Gattin Katharina, geb, Areldt, in Mettersdorf geboren, m Kreise seiner Geschwister wuchs er im Elternhaus heran und desuchte in seinem Heimatdorf die evangelisch-deutsche Volksschule, Durch die Konfirmation trat er der erwachsenen fugend bei, m ersten Weltkrieg nahm ei als Feldwebel, doch vor allem als guter Kamerad, treu und pflichtbewüßt an der . Isonzoschlacht teil. Seinen hervorragenden Verdiensten entspr [..]