SbZ-Archiv - Stichwort »Hilfe Aus Rumänien«

Zur Suchanfrage wurden 4190 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 1 vom 17. Januar 1953, S. 4

    [..] man feststellen, daß Ihre. Frau nicht nur für die Trennung nichts kann, sondern sich auch in der ehelichen Treue nichts hat zuschulden kommen lassen. Im Gegenteil, sie hängt an Ihnen und wartet auf den Tag.der Zusammenführung. In dieser Beziehung ist Ihre Frau in einer ähnlichen Lage wie die Kriegsgefangenen und Vermißten. Und von diesen weiß man, welch eine Hilfe es für ihr Durchhalten in schwerer Bedrängnis gewesen ist, daß sie sich von ihrem Ehepartner und den nächsten Fam [..]

  • Folge 1 vom 17. Januar 1953, S. 6

    [..] a c h unserem Schicks a l , und wenn wir nicht unsere mitgebrachten Lebensmittel gehabt hätten, wären wir schon nach wenigen Tagen verhungert. Es verging die erste Nacht, der zweite Tag, die folgenden Tage und Nächte. Wir gruben uns Erdlöcher, in die wir unsere Möbel stellten und mit Hilfe der acht Bretter und Strohbündel abdeckten. Als es nach einigen Tagen zu regnen begann, füllten sich die Erdlöcher mit Wasser und Schlamm. Die Leute legten sich in die Betten und spannten [..]

  • Folge 12 vom 17. Dezember 1952, S. 1

    [..] enenproblem aufzuklären. Dem Bundesvertriebenenminister geht es vor allem darum, prominente amerikanische Persönlichkeiten- darüber aufzuklären, daß das deutsche Vertriebenenprofolem ohne starke internationale Hilfe nicht zu lösen sei. Die Reise Dr. Lukascheks war bereits einige Male aufgeschoben worden. Der Minister hatte vor einiger Zeit erklärt, daß er nur nach Amerika fahren werde, wenn er sicher sei, daß er nicht mit leeren Händen zurückkommen werde. MID Bonn. -- In eine [..]

  • Folge 12 vom 17. Dezember 1952, S. 4

    [..] " in Bukarest In den Satellitenländern des Südostens fungieren schon seit geraumer Zeit Schulen, in denen Kommunisten als ,,Flüchtlinge" vorbereitet werden. Die Absolventen dieser Schulen ,,emigrieren" mit Hilfe ihrer Behörden nach dem Westen, um hier einerseits Spionage zu betreiben, andererseits innerhalb der wirklichen Emigration Unruhe zu stiften und eine Einheitsfront gegen den Kommunismus zu verhindern. Nach Flüchtlingsaussagen wurde auch in Bukarest eine solche Schule [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1952, S. 3

    [..] rau, sie war krank. Ihr war das größte Unglück widerfahren, das einem Einwanderer geschehen kann. Denn noch gibt es keine Sozialversicherung, und K r a n k s e i n ist in Amerika eine teure Angelegenheit. Ihre einzige Hilfe erfuhr sie durch die Kirche, die sich ihrer annahm. Eine Beobachtung, die ich auch in vielen anderen Orten machen konnte. . . . In Milwaukee sprach ich mit einer Familie, die schon seit fünf Jahren in den USA lebt. Die beiden Töchter besuchen die Schule un [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1952, S. 1

    [..] Österreich, mit- ihrem' Vorsitzenden Dr. Dr. Eduard Keiratzei an der Spitze, teil. In seinem Tätlgkeitsberifcht erwähnte der Erste Vorsitzende der Landsmajfenschaft, Dr. Heinrich Z i l l i c h , u. a. die Aktion ^Nachbarschaftshilfe, Österreich",. durch die- h^fsbedürftige Landsleute in: Österreich mit Sach- und Geldspenden unterstützt werden. In vielen Fällen sei ärgste Not gelindert "worden. Die Aktion solle auch in den kommenden Monaten fortgesetzt werden. Wie Dr. Zillich [..]

  • Folge 8 vom 1. August 1952, S. 4

    [..] daß im Rahmen der kirchlichen Liebestätigkeit auch der Dienst an den Heimatlosen im Vordergrund stand. Man könnte von stolzen Zahlen und Leistungen sprechen, die hier genannt wurden (Liebesgaben, Siedlungshilfe, Auswanderungshilfe, Förderung der Seelsorgearbeit), wenn nicht hinter all dieser Arbeit des Lutherischen Weltbundes, seiner Männer und Gliedkirchen allein der Gedanke des Dienstes stünde. Man erkannte in Hannover genau, daß die Not der Heimatlosen noch lange nicht be [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 6

    [..] ,%). Die Gesamtfinanzierung der nach dem Flüchtlingssiedlungsgesetz an Vertriebene übergebenen über Betriebe wurde aus folgenden Quellen aufgebracht: . Mill. UM /,%) aus Landesmitteln, , Mill. DM (,%); aus Haushaltsmitteln des Bundes, , Mill. DM (,%) aus Soforthilfemitteln, Mill. DM (,%)' aus dem Arbeitsbeschaffungsprogramm der.Bundesregierung und ; Mill. DM (,%) aus ERPMitteln. Insgesamt sind das , Mill. DM." Bayern gab zusätzlich aus [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1952, S. 1

    [..] t dieser künstlich geschaffenen Situation vor war letzten Endes mit maßgebend für den Ausbruch des zweiten Weltkrieges. Eine europäische Neuordnung muß daher auf völlig neuen geistigen und politischen Voraussetzungen ruhen. Die Mithilfe an der Schaffung dieser Voraussetzungen muß eine Hauptaufgabe der Heimatvertriebenen sein. Den südostdeutschen Landsmannschaften fällt in dieser gemeinsamen Aufgabenstellung der Heimatvertriebenen eine besondere Rolle zu. Wie ihre Vorfahr [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1952, S. 2

    [..] n in Blüte hielten, wurden sie oft im Westen vergessen, sogar von ihrem Kaiser. Gemessen an der geschichtlichen Bewährung der Verjagten sind die übrigen Europäer ausnahmslos Schuldner. Durch soziale Hilfeleistungen allein, so nötig sie auch sind, kann die Schuld nicht abgegolten werden. Die Vertriebenen verlangen eine g e i s t i g e W a n d l u n g von u n s a l l e n ! Deutsch und abendländisch ist das Kennzeichen dieser Menschen, Deutsch sind sie von Gott, abendländisch,, [..]