SbZ-Archiv - Stichwort »Ijel«

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Zur Suchanfrage wurden 3 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 14 vom 9. September 2025, S. 11

    [..] ­ der Most, dyi flesst. De Apel senj rutj ­ et gitt nichen Nutj. Em mess dese Schåtz versorjen; mer messen es nettmyi sorjen ­ vun ållem äs genäuch geraift. Än der Nuëjcht huët et schunj geraift ... Ijel verkrëiche sich äm Lyuw, det Waljd* kitt bäs än de Schraiwen*, et summeln sich vill Schwålwen, Niëwel verwäscht de Fårwen. Der Härwest påckt senj Såchen ­ myi äs ha nett ze mochen. Hyi wall wetjer än e far Lmd, ryicht dem Wänjter de Hmd, siut: ,,Ech knn nea wetjerzain, te wi [..]

  • Folge 15 vom 30. September 2011, S. 6

    [..] iweberjerlånd". Danach trug sie eine ihrer Fabeln vor: ,,De zwee Gießker". Ebenfalls eine Fabel, über Adler und Igel, über Freiheitsliebe und Bodenständigkeit, las Martin Hedrich: ,,Wie noch nichen Flijel huet" und in Roder Ortsmundart: ,,Wie niuch nichan Flijel hüt". Der Chor trug nun das zarte Liebeslied ,,Det Klieblaat" vor, Text und Melodie von Rudolf Martin, Satz von Norbert Petri. Die Reihe der Lesungen setzte Hilde Juchum mit einem humoristischen Gedicht, ,,E besangder [..]

  • Folge 12 vom 31. Juli 2006, S. 6

    [..] st" (gewusst), ,,Joihr" (Jahre). Zum leichteren Verständnis bringen wir das Gedicht im Roder Dialekt auch ,,übersetzt" in den Maldorfer Dialekt. Der Dichter stellt sich diesmal selber vor: Martin der Ijel, alias Martin Hedrich. gebueren a Rued (Rode). Sänt än Detschlund. Schriw senj irscht Gedicht åf blesch. Eus dem Luxemburgeschen iwersatzt hi zwe Gedichter än den Rueder Dialekt. Sänt dees äs äm der Dialektverglech wichtich. Mät er InternetPräsenz uch akt [..]