SbZ-Archiv - Stichwort »Immer Wieder Sonntag«

Zur Suchanfrage wurden 5475 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 6 vom 31. März 1968, S. 5

    [..] e in Wien zog am Donnerstag, dem . März , ebenso viele Besucher in das Auditorium Maximum der Universität Wien, wie der Name des Vortragenden, Üniversitätsprofessor Dr. Dr. Harald Zimmermann, Saarbrücken. Superintendent Georg Traar konnte u. a. den pominentesten der vielen evangelischen Besucher, die das Rund füllten, unseren Bischof D. Gerhard May, begrüßen. Dr. Harald Zimmermann, der in Wien beheimatete Siebenbürger Sachse, bot das Kabinettstück eines historischen Vor [..]

  • Folge 6 vom 31. März 1968, S. 6

    [..] rm sitzt. Die Kinder können nicht mehr lange im Freien spielen, und wenn die Schulaufgaben gemacht sind, wird die Freizeit leider viel zu oft und zu lange vor den wechselnden Bildern des Fernsehens verbracht. Von ärztlicher Seite wird immer wieder gewarnt, Kindern das Fernsehen zu oft oder gar regelmäßig zu erlauben. Dies gilt um so mehr, je jünger die Kinder sind. Es gibt eine Anzahl Gründe, die Eltern davor zu warnen, ihre Kinder zu früh zum Fernsehen zuzulassen. Zunächst h [..]

  • Beilage LdH: Folge 173 vom März 1968, S. 2

    [..] n Behauptung, von Vertrauen und Gläubigkeit? Und -- diese hatten ja nicht das Glück, auf deutsche Art glauben zu dürfen! ,,Wer sich erhebt, wird erniedrigt weiden", so heißt es in der Bibel und so ist es in jüngster Bergangenheit geschehen. Ich wundere mich immer wieder sehr, daß gerade unter uns, die wir von dem Größenwahn ,,deutschen Wesens" so viel Not und Leid erfahren haben, der Glaube an die alleinseligmachende Macht der ,,deutschen Art" noch immer nicht erloschen ist. [..]

  • Beilage LdH: Folge 173 vom März 1968, S. 3

    [..] rer Ferien nach einem langen Schuljahr, Der Begeisterung dieser Jugendlichen ist es wohl zu verdanken, daß der Jugendlagergedanke in all den Jahren bis heute seine Frische und seinen Glanz bewahrte. Noch immer lassen die ,,Neulinge", die zum erstenmal eines unserer Lager besuchen, das für sie so neue und aufregende Gefchehen auf sich einwirken und sind, wie die vielen I u gendlichen vor ihnen, von dem Erlebten angetan. Aber es gibt auch einige, vielfach Ältere, die das Ganze [..]

  • Folge 5 vom 15. März 1968, S. 4

    [..] reibetrieb arbeiten. Trotz dieses harten Schicksals zeichnete ihn ein unverwüstlicher Humor in Wort und Bild, gepaart mit einer tiefen, inneren Wärme und einer nie erlahmenden Schaffenskraft aus, die ihn immer wieder das ,,Ja" zum Leben finden ließ und damit auch seinen Schicksalsgefährten als moralisch-seelische Stütze, als Vorbild und Freund teuer werden ließ. So half er vielen unserer Landsleute in der schweren Gefangenschaft und auch nachher zu Hause über Depressionen und [..]

  • Beilage LdH: Folge 173 vom März 1968, S. 4

    [..] des Brummens der Großmutter ging mein Großvater, denn bei wichtigen Beschlüssen durfte er nicht fehlen. Meinem Vater, der das Protokoll in den Sitzungen zu führen hatte, war schon längst aufgefallen, daß Wohlehrlvürden immer an lauen, warmen Sommerabenden zu den Sitzungen einladen ließ. Auf seine diesbezügliche Frage lächelte der Herr Pfarrei und sagte! ,,Schau, lieber Bruder in Christo, das ist die Psychologie! An den schönen Sommertagen arbeiten die Leute in ihrer Landwirts [..]

  • Folge 4 vom 29. Februar 1968, S. 2

    [..] Gerhard May bis Pfarrer in Cilli, Jugoslawien. Am . September trat er in Wien sein Amt als Bischof der Evangelischen Kirche A. B. in Österreich an. Mit den Volksdeutschen und ihren Kirchen war Bischof May immer eng verbunden. erschien sein Buch ,,Die Volksdeutsche Sendung der Kirche". So fanden auch die Siebenbürger Sachsen in Österreich in Bischof D. Gerhard May einen treuen und aufrichtigen Freund und Helfer. Eine Delegation der Landsmannschaft, bebestehend [..]

  • Folge 4 vom 29. Februar 1968, S. 4

    [..] Seiler aus Dorste übernommen hat. Daß er ein solch prächtiges Material von jungen Stimmen dirigieren darf, entspricht seiner großen Musikalität. Am . Dezember hielten wir unsere Heimfeier ab. Unsere Gäste waren, wie immer, Herr Schmidtko und seine Sekretärin, Frau KrumUnsere Gedenkstätte ... (Fortsetzung von Seite ) beit geleistet. Allen sei der herzlichste Dank der Landsmannschaft ausgesprochen. Für die Fortführung der weiteren Arbeiten hat sich auch Dipl.-Ing. Franz Let [..]

  • Folge 4 vom 29. Februar 1968, S. 7

    [..] t verfügen. Erwartet wird attraktives Aussehen, natürliche Liebenswürdigkeit und ein großes Maß an Selbstbeherrschung und Geistesgegenwart. Die Anforderungen sind hoch. Den Tag verbringt das Mädchen im Schulzimmer, abends wird eifrig gelernt. Der Stundenplan reicht von Erster Hilfe bis zu Wetterkunde, von Flugzeugtechnik bis zum Cocktailmixen und Platten garnieren. Für alle Fälle setzt man sich auch mit den Grundregeln der Geburtshilfe auseinander. Kosmetikerinnen unterrichte [..]

  • Folge 3 vom 15. Februar 1968, S. 1

    [..] erner Figgen sagte u. a.: Gegen den Negativismus ,,Es gibt heute so was wie eine Modeerscheinung bei den Massenmedien, alles Negative zu berichten und herauszustreichen. Das Positive, das doch auch bei uns immer wieder zu finden ist, wird dabei elegant übergangen. Es ist dies ein eigentümlicher Hang zum Kritisieren, stets mit negativen Vorzeichen. Es stimmt gewiß, daß bei uns von einem Mangel an politischer Bildung gesprochen werden kann. Ich halte es auch für notwendig, daß [..]