SbZ-Archiv - Stichwort »Immer Wieder Sonntag«
Zur Suchanfrage wurden 5475 Zeitungsseiten gefunden.
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Beilage LdH: Folge 151 vom Mai 1966, S. 3
[..] nd es gibt hier keinen Autobus. Auch kein Taii und auch keinen Pferdewagen. Wir gehen zu Fuß. Die Sonne brennt vom wolkenlosen Himmel, bei jedem Schritt versinkt der Fuß bis über den Knöchel im Staub des Weges. Doch ringsum breitet sich noch immer die lieb vertraute siebenbürgische Landschaft, und die Wegwarte blüht hier blauer und der Mohn hat ein kräftigeres Not als ich seit zwei Jahrzehnten gesehen habe --, Am Sonntag Gottesdienst in der kleinen Dorfkiiche. Die Männer fehl [..]
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Folge 6 vom 15. Mai 1966, S. 4
[..] et. Es ist nicht möglich, jede Anmeldung mit einem persönlichen Schreiben zu beantworten. Unsere Mitarbeiter sind alle berufstätig und müssen diese zusätzliche Arbeit in ihrer Freizeit leisten. Viele Anmelder wollen den Namen, die Lage und den Zimmerpreis des Hotels wissen, es ist aus technischen Gründen nicht möglich, das alles bekanntzugeben. Wir bitten um Verständnis dafür. Einige Landsleute verlangen Balkonzimmer, von wo aus der Festzug betrachtet werden kann. Diese Wünsc [..]
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Folge 6 vom 15. Mai 1966, S. 8
[..] garn, die Doppelmonarchie, die wir Älteren alle gekannt und erlebt haben. In dem Ausgleich von waren den Nichtmadjaren in Ungarn Rechte zugesichert (z. B. der freie Gebrauch der Muttersprache), an die sich die Madjaren je länger desto weniger gebunden fühlten. Sie verfielen immer fanatischer dem Chauvinismus. Wir können jetzt feststellen, daß es ihr eigenes Verhängnis war, denn mehr als die Hälfte der Bevölkerung ihres Landes bestand aus Nichtmadjaren. (Aus: ,,Kurzgefaßt [..]
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Folge 5 vom 1. Mai 1966, S. 3
[..] ie leidtragende Familie Beileidsbezeigungen in derErinnerung an einen aufrechten und aufrichtigen Mann, der nicht nur als Vater unseres ,,Patenschaftsministers", sondern auch als Freund der Siebenbürger Sachsen immer wieder an unseren Veranstaltungen teilnahm. · Josef Grundmann wurde in unseren Reihen stets herzlich willkommen geheißen, und es wurde zu einer im Laufe der Jahre gefestigten Überzeugung, daß gerade er stets mit dazu beitrug, dem Patenschaftsverhältnis, wie es se [..]
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Folge 5 vom 1. Mai 1966, S. 6
[..] jährigen zum Muttertag Nun liegt der Schnee auf Deinem Haupt, Du stehst gebeugt von Schicksalsschlägen, Die Söhne hat der Krieg geraubt, Doch Töchter schenkten Kindersegen. So möge nun die Enkelschar Mit Kindesliebe Dich umgeben, Dir Freude schenken immerdar Und Inhalt geben Deinem Leben! Ch. M. Th. Frauenkreis München Einladung: Unser nächster Frauenabend findet am Dienstag, . Mai, statt im Gasthof ,,Postgarten", München , . , zwischen Isartorplatz und Ludw [..]
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Beilage LdH: Folge 150 vom April 1966, S. 1
[..] och einen Beruf zu erlernen, und wieviele Schleichpfade man erfindet, um die Unwahrheit zu decken." Muß nicht jeder in seinem Leben solche Erfahrungen machen, solche Beichte ablegen: Versagen in der Ehe, in der Erziehung, im Beruf? Und die Gchleichpfade der Selbstiechtfertlaung: Ist nicht immer eine Entschuldigung da, immer ein anderer schuld? Wir haben, vielleicht in sehr bedrängter Situation, einer Schwäche nachgegeben und einen un» widerruflichen Schritt getan -- wie gesch [..]
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Folge 4 vom 15. April 1966, S. 1
[..] bis vier Jahren heraufgekommenen Sachsen nunmehr in unserer Mitte zu veranstalten. Das Bedürfnis danach war schon seit längerer Zeit so stark, daß wir bereits mehrere Treffen, sei es aus welchem Anlaß immer, dazu benützten, erstaunlich zahlreich zu erscheinen. Es waren dies die Tage der Heimatvertriebenen in Linz und in Wels, wie auch die speziellen Heimattage der Siebenbürger Sachsen aus Österreich in Wels. Diese Proben waren bereits so eindrucksvoll, daß wir mit gutem Gewis [..]
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Folge 3a vom 31. März 1966, S. 5
[..] wir nicht über Leute verfügen, die, unbeschadet ihrer beruflichen Pflichten, d. h. aber im Rahmen ihres Berufs in solchen Fällen einspringen und die nötige Arbeit leisten können. Hier liegt eine Barriere, auf die wir immer wieder stoßen, wenn es um Aufgaben geht, die über den ursprünglichen Vereinszweck hinausgehen. Es ist ein echtes Dilemma, in das wir geraten, wenn wir das tun wollen, was wir als Landeskundeverein tun müßten. Es ist eine Aufgabe schon der alten Geschichtsv [..]
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Beilage LdH: Folge 149 vom März 1966, S. 1
[..] chkeit, die keiner künstlichen Anregung durch Fernsehen, Tonband und Schallplatte oder teure Getränke bedarf, sondern aus den Heizen kommt! Am Sonntag gehen die Familien in die Kirche -- Besucher und Besuchte. Auf dem Doif Wohl immer, seltener in den Städten. Man begiüßt den Pfarrei! Mancher hat ihm schon voiher seine Aufwartung gemacht -- vielleicht auch daran gedacht, ihm füi seine Kiiche eine Spende zu übergeben. Mancher denkt wohl auch daran, wie wenig er in den zurücklie [..]
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Folge 3 vom 15. März 1966, S. 4
[..] enschaftsleiterin Käthe Maroscher und als deren Stellvertreterin Maria Kandert. Abschließend dankte der Kreisvorsitzende im Namen aller Neugewählteri für das in die Vorstandschaft gesetzte Vertrauen; er dankte den Erschienenen, dankte aber auch dem Lechnitzer Posaunenchor, der sich immer und immer wieder in den Dienst der guten Sache stelle. Mit dem stehend gesungenen ,,Siebenbürgen, Land des Segens", begleitet vom Lechnitzer Posaunenchor, der auch im Verlaufe des Nachmittags [..]









