SbZ-Archiv - Stichwort »Jahre«

Zur Suchanfrage wurden 18863 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 9 vom 15. September 1962, S. 9

    [..] de Bescheinigung besitzen. Der Ausschuß . Geburtstag Wir beglückwünschen unser langjähriges Vereinsausschußmitglied und derzeitigen Obmannstellvertreter Fritz Maroscher zur Erreichung des . Lebensjahres am . August . Fritz Maroscher war in Bistritz ein außerordentlich erfolgreicher, tüchtiger und angesehener Kaufmann. In Wien wurde er nach dem Krieg Mitarbeiter und später Inhaber der Textilgroßhandlung unserer angesehenen Landsleute Knopp und Graf in Wien ., Zelink [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1962, S. 10

    [..] Nachruf. Ehrenvolle Berufung: Der ehemalige Festkassier der beiden Welser Heimattage und Nachbarschaftskassier von Wels, Fritz Teutsch, ein urwüchsiger ,,o pustiger" Reener, wurde ab . August dieses Jahres zum leitenden Sekretär der ,,Gemeinnützigen Welser Heimstättengenossenschaft" bestellt. Wir beglückwünschen unseren ,,Fritz" zu dieser ehrenvollen Berufung. Achtung, Landsleute aus Wels und Umgebung! Am ersten siebenbürgisch-sächsischen Jugendtreffen am . und . Septemb [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1962, S. 11

    [..] . September i SIEB-EKbURGISCHE ZEITUNG Site Füreinander und miteinander Das Fest des Wiedersehens in Rotenburg o. d. T. Auch in diesem Jahre stand am Beginn des Kreistreffens ein Gottesdienst in der Franziskanerkirche. Die Choräle, von Hunderten ergriffener Menschen gesungen, vom Lechnitzer Posaunenchor unter Fritz Lieb und der Orgel (G. Felker) begleitet, füllten das akustisch ausgezeichnete Gotteshaus. Der einstige Lechnitzer Prediger, Hauptlehrer Georg Hartig, [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1962, S. 12

    [..] opel in der Türkei geboren, wo sein Vater Angestellter bei der Orientbahn war. Er starb aber früh und hinterließ eine Witwe mit neun Kindern, sieben eigene und zwei Stiefkinder. Willi war damals acht Jahre alt. Die Mutter war zwar Hebamme, aber Brot für so viele zu beschaffen, ging über ihre Kräfte. Als Hermannstädterin dachte sie natürlich auch gleich an das schöne neue Waisenhaus bei der Johanniskirche in Hermannstadt, und es gelang ihr auch, zwei von ihnen, Oskar und Willi [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1962, S. 1

    [..] edes Volk und jeden gutgesinnten Menschen überhaupt verpflichtet. Der Zweite Weltkrieg hat die Volksfamilie der Siebenbürger Sachsen als Ganzes, ihre Sippen und Einzelfamilien auseinandergerissen. Jahre nach Kriegsende ist es hoch an der Zeit, die unbewältigte Vergangenheit zumindest in den Teilen zu bewältigen, in denen es nur noch vom guten Willen abhängt, ob eine echte Bereinigung und Befriedung erfolgen kann. Es gilt, die Familienzusammenführung endlich in vollem Ausma [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1962, S. 2

    [..] schen Stammes ihre Trachten trugen. Einigkeit, Recht und Freiheit Aufruf des Bundes der Vertriebenen Der Präsident des Bundes der Vertriebenen -- Vereinigte Landsmannschaft und Landesverbände hat zum Jahrestag des . August folgenden Aufruf erlassen: ,,Der . August wird als schwarzer Tag in die Geschichte des Ringens um die Deutsche Einheit eingehen. Es jährt sich jetzt zum ersten Male, daß die Schergen des sowjetischen Imperialismus in Berlin jene Schandmauer errichtet ha [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1962, S. 3

    [..] r Unrecht -- auch über unsere tänzerische Disziplin. Kurzum, wir mußten uns Mühe geben, durch so viel freigebig gezollte Anerkennung nicht eitel zu werden. Da unsere Volkstanzgruppe erst seit einigen Jahren besteht, waren wir immerhin sehr stolz, von den Brauchtumsgruppen mehrerer Nationen zu unterschiedlichen Volkstumswochen eingeladen zu werden. . . . und in der Schweiz Es war eine Vielfalt von Eindrücken und Erlebnissen, die wir von diesen Reisen heimbrachten. So fuhren wi [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1962, S. 4

    [..] gisch-sächsischen Volkstänze sehen konnte. Als wir schließlich von Folkestone schieden und uns wieder einschifften, nahmen wir starke Eindrücke mit von der Gastfreundschaft Prof. Dr. Oswald Thomas Jahre alt Mit den holländischen Gastgebern und Liebenswürdigkeit der Engländer. Der Abschied von unseren Pflegeeltern, die uns lieb geworden waren, fiel uns nicht leicht. Wir werden die schönen Wochen und Stunden bei diesen Begegnungen des Brauchtums der verschiedenen Völker nie [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1962, S. 5

    [..] X. August SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG Seite Gelehrter, Künstler und Sohn seines Volkes Prof. Dr. Hermann Phleps zu seinem . Geburtstag ,,Wer nicht von dreitausend Jahren sich mag Rechenschaft zu geben, bleib im Dunkeln, unerfahren, mag von Tag zu Tag leben". Goethe In der Mitte seines neunten Jahrzehntes kann Hermann Phleps in erstaunlicher Rüstigkeit auf einen erregend langen Weg seiner Berufstätigkeit als Architekt und Forscher zurückblicken. Fast gleichzeitig mit dem [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1962, S. 7

    [..] nen der Baum als Symbol des Lebens genau so wiederkehrt wie auf den Kissenbezügen, Wandbehängen und Tischdekken. Am uralten Spinnrocken, dem Vorläufer des Spinnrades, sitzt Oma und läßt wie in jungen Jahren die Hanfspindel tanzen. An den Wänden eindrucksvolle Heimatkarten, Bilder, Steingutkrüge, Zinnkrüge und anderer Hausrat. Auf einem Tisch in reicher Auswahl Bücher und Schriften Heinrich Zillichs und anderer Autoren der siebenbürgischen Heimat. Von der spürbar liebevollen Z [..]