SbZ-Archiv - Stichwort »Jetzt«

Zur Suchanfrage wurden 8643 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 1 vom 15. Januar 1967, S. 6

    [..] ie meiner warmfühlend und herzlich gedankt haben. Wohl wahr, ich trage die Heimat in meiner subjektiven Schau in mir, und diese Schau kann nur mit mir verlöschen. Ich suche sie immer wieder auf, auch jetzt,, wohl Ende des Monats, plane ich eine Pilgerfahrt zu ihr. Ihr Lächeln, großmütterlich, können Wunden und Narben nicht entstellen. Die Liebe ist da, gegenseitig, und Liebe ist nicht Feuer, kein Raketenwerk, sie ist stille dauernde Wärme. Lese ich, lieber Herr Pfarrer, richt [..]

  • Folge 20/21 vom 15. Dezember 1966, S. 1

    [..] r Sachsen Am . November veranstaltete die Landesgruppe Saar im Evangelischen Gemeindehaus ,,Am Rodenhof" in Saarbrücken einen Vortragsabend. Als Gastredner war Prof. Oskar Wittstock, Kronstadt, jetzt Freiburg i. Br., einer Einladung an die Saar gefolgt, um das Lebenswerk Stephan Ludwig Roths von neuen Gesichtspunkten aus darzustellen. In aufschlußreicher Weise wurde das Thema ,,Stephan Ludwig Roth, der Volksheld der Siebenbürger Sachsen, und das zukünftige Europa" behan [..]

  • Beilage Jugendbrief: Folge 69 vom Dezember 1966, S. 1

    [..] en Ende der Leitung sagte ein Mann mit offensichtlich verstellter Stimme: ,,Heute abend, . Uhr, Nationalbank . Straße West." Das war es, worauf Cotton gewartet hatte, ein Tip aus der Unterwelt. Jetzt würde alles ein Kinderspiel werden ... . Thessalonicher , Vers : ,,...denn ihr selbst wisset genau, daß der Tag des Herrn kommen wird wie ein Dieb in der Nacht." Die Christenheit lebt in der Adventszeit merkwürdig zwiespältig. Einmal in der bangen Hoffnung auf das (Wiede [..]

  • Beilage LdH: Folge 158 vom Dezember 1966, S. 2

    [..] : ,,Nehmt euch unteremander auf, gleichwie euch Christus aufgenommen hat zum Lobe Gottes." (Nömei , ). Vielleicht erwachst uns auch in manchen Gemeinden eine besondere Ausgabe. Hier und da treffen jetzt die Umsiedler ein, die bei uns in eine völlig neue und fremde Umwelt kommen und manchmal überhaupt nicht oder sehr mangelhaft die deutsche Sprache beherrschen. Sie haben es besonders schwer, einen neuen Anfang Zu finden. Sollten nicht gerade wir, die wir vor Jahren das S [..]

  • Beilage Jugendbrief: Folge 69 vom Dezember 1966, S. 2

    [..] u machen. Kulturelle Höhepunkte waren ein Gastspiel des Schwarzen Theaters Prag und ein Besuch im Kabarett der ,,Leidartikler". Sehr beeindruckend fand man es, daß in Berlin Filme zu sehen waren, die jetzt erst, also Monate später, in der Bundesrepublik anlaufen. Die freie Zeit wurde genutzt durch Museumbesuche (Dahlemer, Pentagon-, Bodemuseum usw.), durch Einkaufsbummel über den Ku-Damm und den Tauentzien, wo man Souvenirs für sich selbst und Berlingrüße für die Daheimgeblie [..]

  • Beilage LdH: Folge 158 vom Dezember 1966, S. 3

    [..] hulen sind verstaatlicht. Wo noch genügend deutsche Kinder da sind, wird ein deutscher Zweig geführt. So sind die Zwerggemeinden der völligen NomanisierunZ preisgegeben. Ein neuer Schlag wurde gerade jetzt den deutschen Zweigen an den Schulen versetzt als die Bestimmung herauskam, kein rumänisches Kind dürfe mehr einen deutschen Zweig besuchen. Ein starker Einbruch in Sitte und Brauchtum ist natürlich durch die Enteignung des Bodens und durch die Kollektivierung entstanden. D [..]

  • Folge 20/21 vom 15. Dezember 1966, S. 4

    [..] ster lebt in wirtschaftlicher Not in Rumänien, da sie seit mehreren Jahren kränklich ist. Ihr Mann ist als deutscher Soldat gefallen. Alle ihre Bemühungen, zu mir nach Deutschland zu kommen, sind bis jetzt gescheitert. Ich möchte meiner Schwester so gerne helfen, aber wie? Nun hörte ich bei meinem letzten Besuch von Bekannten, daß die Möglichkeit bestehe, für Kriegshinterbliebene in Rumänien eine Rente aus Deutschland zu überweisen. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir m [..]

  • Folge 20/21 vom 15. Dezember 1966, S. 5

    [..] stimmte dagegen) Rechtsanwalt Gerhard Schneider und zu seiner Stellvertreterin Frau Brigitte Reiser gewählt. In der folgenden Aussprache wurden ver·schiedene Probleme, vor allem des Sozialwerkes (das jetzt in Stuttgart eine Zweigstelle besitzt), u. a. besprochen, bis man sich abends um Uhr guten Mutes trennte, mit der Überzeugung und dem Willen, bald wieder so einen schönen Tag des Beisammenseins in Tübingen zu erleben. Wir wünschen dem neuen Vorsitzenden und seiher Stellve [..]

  • Folge 20/21 vom 15. Dezember 1966, S. 6

    [..] hren wirkt, erklärte sich zu einem Sonderinterview für die Siebenbürgische Zeitung, deren Bemühungen um einen deutsch-rumänischen Kulturaustausch in Bukarest bekannt seien, gerne bereit. ,,Sie kommen jetzt aus Wien, Herr Alexandrescu", so lautete die erste Frage, ,,wo das Bukarester Nationaltheater nach dem übereinstimmenden Urteil der Blätter zu schließen, einen großen Erfolg zu verzeichnen hatte?" ,,Ja. Ich habe mich von unserer Künstlergruppe in Wien getrennt. Die übrigen [..]

  • Folge 20/21 vom 15. Dezember 1966, S. 7

    [..] ng der großen musikalischen Welt errungen haben. Und hier in der Heimat, in der seine Vorfahren als Bischöfe des sächsischen Volkes und des Sachsengrafen gelebt und geschaffen haben, erfährt man erst jetzt von diesem Sohn unseres Volkes. Wirrvolle Ereignisse entrissen den Meister der Heimat in frühen Kindesalter, und eine schicksalhafte Fügung führt ihn nun auf der Höhe des Lebens, aber in ungebrochener künstlerischer Schaffenskraft zu uns zurück ..." Kirchenkonzerte in der S [..]