SbZ-Archiv - Stichwort »Jetzt«
Zur Suchanfrage wurden 8636 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 10 vom 15. Oktober 1961, S. 7
[..] eigt auf die Zeichnung und beginnt unendlich langsam und bedächtig die Aufgabe zu erklären. Da reißt unserm Mischi die Geduld und er ruft in seiner temperamentvollen Art: ,,Sie Breckner! Wenn ich Sie jetzt zum Fenster hinauswerfen würde, ·wären Sie imstande auch noch langsam und bedächtig z u f a l l e n ! " Aus der Schule Der Herr Lehrer nimmt die zehn Gebote durch. Das sechste heißt ,,Du sollst nicht ehe- ' brechen". -- ,,Was heißt das?" fragt der Lehrer. Darauf meint der k [..]
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Folge 9 vom 15. September 1961, S. 1
[..] effende Partei, und nicht etwa die Redaktion unseres Blattes. nicht für eine bestimmte Person oder eine bestimmte Partei, sondern grundsätzlich. In Augenblicken der Gefahr, wie sie die Bundesrepublik jetzt erlebt, in Tagen der Bewährung, da zur Beeinflussung des deutschen Wählers die Berlinkrise vom Zaun gebrochen wurde, heißt es zur Souveränität unseres Staates und zur freien Wahl zu stehen. Damit allein dienen wir dem Frieden. Die Hetze gegen Berlin ist nämlich zu einer Sac [..]
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Folge 9 vom 15. September 1961, S. 2
[..] r, um sein Schicksal zu gestalten. Es hat die Gnade gehabt, dazu die Freiheit zu besitzen, eine wirkliche Gnade, die es oft nicht einmal recht wertet -- das muß ich bekennen. Sie bekommen diese Gnade jetzt auch. Sie kommen in die Freiheit, und ob wir sie erhalten werden miteinander, das wird davon abhängen, ob wir auch auf uns beziehen, was in jahrhundertealten Demokratien immer Leitspruch war, nämlich, daß nur der die Freiheit erhält und behält, der sich für sie einsetzt, da [..]
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Folge 9 vom 15. September 1961, S. 3
[..] ließen sich wenigere. Stephan Ludwig RotK Um Irrtümern vorzubeugen, teilen wir nochmals mit, daß sich das Heimatwerk seit Mal d.J. in München , /II, bei Frau Maria Lörch befindet und jetzt auch telefonisch (Nr. ) zu erreichen ist. Jeder Vierte...Jeder vierte Bundesbürger Ist einer von uns, ein aus seiner alten Heimat vertriebener Deutscher. Jeder vierte Einwohner der Bundesrepublik hat unser Schicksal erlitten. Heute stehen wir mitten im Leben unserer [..]
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Folge 9 vom 15. September 1961, S. 7
[..] en Wehrmacht' an der Ostfront bei Stalingrad, im Kuban-Brückenkopf und auf der Krim. Im Herbst kam er in die Heimat zurück, nur noch, um ihre Räumung und die Flucht nach dem Westen mitzuerleben. Jetzt ist Hockl im Schuldienst in Oberösterreich. Dem Buch, das einen unentbehrlichen Betrag sowohl zur Geschichte der deutschen Volksgruppen in Rumänien als auch zur Geschichte der deutschen Jugendbewegung darstellt, ist weiteste Verbreitung zu wünschen. (Lo Harhammer) Vom Zegun [..]
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Folge 9 vom 15. September 1961, S. 8
[..] rem Verein kennen und schätzen, alles Gute für die Zukunft. Nachbarschaft Mauerkirchen Aus R u m ä n i e n z u g e w a n d e r t ist Landsmann Thomae, geb. . . , aus Mettersdorf bei Bistritz, jetzt MauerkircKen, . Er kam am . Juni, bei. seiner Familie an und wird hiermit in der neuen Heimat herzlich willkommen geheißen. Nachbarschaft Ried i. I. Die Nachbarschaft traf sich am . Juni zu einem S o m m e r f e s t in der benachbarten Gemeinde Mehrn [..]
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Folge 9 vom 15. September 1961, S. 9
[..] ende, der immer ein sehr offenes Wort im Offizierskorps geführt hatte, der sich nicht scheute, die Dinge beim Namen zu nennen, wenn es galt, Mißstände zu geißeln, es gelang ihm, mir klarzumachen, daß jetzt die Zeit der Bewährung als Offizier und Mensch gekommen sei. Unsere Aufgabe ist es" -- so sagte Mende damals zu mir -»die Soldaten, die uns ja alle vertrauen, vor den Russen zu retten. Wir müssen unseren Männern jetzt ein Beispiel geben. Nur, wenn es uns Offiiieren durch vo [..]
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Folge 9 vom 15. September 1961, S. 10
[..] aus jenen trüben Jahren her, als kein deutscher Beamter ohne den Willen fremder Machthaber etwas zu entscheiden oder zu äußern vermochte. Damals entsprach die Beteuerung ,,Ich darf" der Wirklichkeit. Jetzt berührt sie peinlich. Oder enthüllt sich in ihr -- und damit wäre sie wahrhaft -- bloß die innere Unsicherheit der heutigen Deutschen? Ganz anders verhält es sich, wenn man das Wort ,,dürfen" in einem Fragesatz verwendet. ,,Darf ich Sie begrüßen?", ,,Darf ich dir sagen?" -- [..]
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Folge 8 vom 15. August 1961, S. 4
[..] d gingen die Bäume noch einmal durch. Es war nicht viel zu machen. Der Vater sagte: ,,Ihr habt eure Sache gut gemacht. Guckt aber einmal hinüber, der Sammenihm ist noch nicht dazugekommen, und es ist jetzt wahrlich höchste Zeit. Springt einmal hinüber und seht, was zu machen ist. Die Jungen ließen sich das nicht zweimal sagen, obwohl der Zaun mit Dornen belegt war, denn sie wußten, daß sie sich hiemit nun auch ein Anrecht auf die Birnen und Äpfel im Nachbargarten erwarben. Ba [..]
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Folge 8 vom 15. August 1961, S. 6
[..] ermann + Die einzelnen Darbietungen waren umrahmt von Sätzen der Brahms-Sonate in A-Dur, Opus , und-Dvofaks Sonatine Opus für Klavier und Violine, gespielt von dem aus dem Banat stammenden und jetzt in Innsbruck lebenden Dr. Heinermann und seiner Gattin. Die vertretene Innsbrucker Presse hat sich ausführlich und voll des Lobes über den Autorenabend geäußert. Dr. Walter Myss gehört der Autorengruppe im ,,Kulturring" an, er wurde über Radio Tirol gelesen und erhielt vor [..]









