SbZ-Archiv - Stichwort »Jetzt«

Zur Suchanfrage wurden 8636 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage SdF: Folge 4 vom April 1958, S. 6

    [..] nehmen würde, d. h. wenn man den Standpunkt des andern ohne Voreingenommenheit verT stehen und achten will. Neulich hörte ich ein Gespräch unter jungen Frauen. ,,Ach", sagte die eine, ,,wir haben es jetzt nicht ganz leicht, wir leben nämlich mit unserer Mutter zusammen." Und sie gab eine lebendige Schilderung ihrer häuslichen Situation, die mir recht bekannt vorkam: Immer hatte die Mutter an der Haushaltführung der Tochter oder Schwiegertochter etwas auszusetzen, einmal spar [..]

  • Folge 4 vom 25. April 1958, S. 7

    [..] Bundes der Vertriebenen" (abgekürzt BdV, zum Unterschied vom bisherigen BvD!) auf alle Fälle zu besuchen und von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Sollten sich irgendwo Unstimmigkeiten ergeben oder jetzt schon Fragen zu stellen sein, so wende man sich an den Landesvorsitzenden unserer Landsmannschaft in RheinlandPfalz. Unter einem wird mitgeteilt, daß unsere Generalversammlung in diesem Jahre voraussichtlich erst im J u n i stattfinden wird. Alles Nähere wird rechtzeitig in [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1958, S. 2

    [..] Fleck sitzt, wird überall Großes leisten. Viktor Quandt, Wien Rechte der Aussiedler in der Bundesrepublik Was nach jeder Familienzusammenführung getan werden muß Die Bundesrepublik bietet allen, die jetzt erst im Wege der Familienzusammenführung Aufnahme in Deutschland finden, die verschiedensten Rechte, Vergünstigungen und Hilfsmöglichkeiten/ Welche Rechte und Ansprüche jedem einzelnen im Besonderen zukommen, muß jeweils gesondert erfragt und überprüft werden. Die nachfolge [..]

  • Folge 3 vom März 1958, S. 5

    [..] t; alle Landsmänninnen sind herzlich dazu eingeladen. . . . JugendgTuppe An jedem Dienstag findet wie bisher unsere wöchentliche Zusammenkunft mit Voliksliedersingen und Volkstänzen statt. Wie proben jetzt eifrig für die Jugendfreizeit in Salzerbad . Wir würden es begrüßen, wenn noch mehr Jugendliche -zu diesen Abenden kämen. (., Aßmayerg. --, . Uhr.) Zu unserem nächsten Jugendabend treffen wir uns in unserem Jugendheim! (., Aßmayerg. --) am Samstag, dem . ., [..]

  • Beilage SdF: Folge 3 vom März 1958, S. 6

    [..] on einige Zusagen eingetroffen sind, stellt unser Heimatwerk verkäufliche Dinge aus. Angefangene (geschriebene) Handarbeiten, fertige. Kreuz- und Zopfsticharbeiten, Tischdecken und Kissen. Wir machen jetzt schon auf unsere vorgedruckten Trachtenteile aufmerksam, die unsere Jugend selber arbeiten kann. Sehr schön wäre auch eine kleine Ausstellung sächsischen Schmuckes, wozu wir unsere hier lebenden Goldschmiede aufrufen. Außerdem besteht die Absicht, in der Turnhalle, wo diese [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1958, S. 1

    [..] t. Der Mensch schickt sich an, seinen Fuß in den Himmel zu setzen. Er hat die irdischen Bereiche ausgeschöpft, er hat mit der Entfesselung der Kernenergie unabsehbare Gewalten heraufbeschworen -- und jetzt drängt er hinaus ins Überirdische. Ob dieser Schritt der Menschheit Segen bringen wird, weiß niemand. Das dynamische Gesetz, nach dem sich Wissenschaft und Technik zu immer neuen, immer kühneren Zielen hinbewegen, fragt auch nicht danach. Und selbst wenn man Zweifel hegte, [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1958, S. 2

    [..] e: ,,Wenn die Nation von mir den Rock fordert -- hier ist er!", er zog ihn aus und warf ihn ins Volk. ,,Fordert sie meine Weste -- hier ist sie! Und hier mein Hemd!" Nackt an Brust und Armen stand er jetzt da, der siegesgewisse und frierende Demagoge, aber, über die Schulter zur Hüfte hinunter leuchtete eine Schärpe in den ungarischen Farben. Der Pöbel hatte, was er braucht, ein Schauspiel, und raste vor chauvinistischer Begeisterung. Teutsch erzählte mir dies, wir lachten da [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1958, S. 3

    [..] ittelgroß, schäbig gekleidet, glatzig. Der Fremde war am Rande des Teppichs stehengeblieben, sein Mantel und seine Schuhe troffen vor Nässe. Er verbeugte sich. ,,Kubin mein Name." ,,Sie wünschen --?" Jetzt setzte sich der Mann in Bewegung. Er machte einige Schritte vorwärts und postierte sich so, daß er von nicht gesehen werden konnte. ,,Würden Sie, bitte", sagte er in schlechtem Deutsch, indem er auf das Fenster deutete, ,,zumachen die Jalousien!" Der Ton war unte [..]

  • Folge 2 vom Februar 1958, S. 6

    [..] nin Frau Maria C a p e s i u s , Forstratswitwe und Großtante unseres langjährigen Organisationsreferenten Dr. Berht Büller. Die Beisetzung fand auf Wunsch der Verstorbenen in aller Stille statt. bis jetzt noch kein Mitteilungsblatt erhalten, und bei diesen den Jahresbeitrag für einzuheben, damit keine Verzögerung in der Zusendung der Zeitung eintritt. Ortsgruppe Galispach Am . . hielt die Ortsgruppe Gallspach gemeinsam mit Griesikirchen und Hofkirchen eine gutbe [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1958, S. 8

    [..] Seite SIEBBNBÜB.GISCHE ZEITUNG . Februar Man müßte jetzt in Riva sein ... ~ Erinnerungen an einen italienischen Urlaub abseits des Fremdenverkehrs Vor ein paar Tagen kam ein Brief aus Riva Ligure von unserem jungen Freund Italo Garibaldi (er heißt wahrhaftig so), und darin stand, mit ungelenker Hand in einem mühsam zusammengestoppelten Wörterbuch-Deutsch hingemalt, der Satz: ,, . . . Hier die Zeit ist schön, und viele Deutsche tun das bad ..." Der freundliche Briefsc [..]