SbZ-Archiv - Stichwort »Leben Im Alter Von 81 Jahren«

Zur Suchanfrage wurden 4643 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 3 vom 15. März 1964, S. 9

    [..] e mit weißen Haarmaschen aus Papierservietten zu lustigem Aussehen verholfen. Der ,,Kaffeeklatsch vor hundert Jahren" wurde vor diesem Kreis mit dem gleichen Erfolg wiederholt. Ein schwarzer Kater und ein ,,herziges" singendes Dirnderl vom Land brachten Leben in die Gesellschaft. Den Höhepunkt des Abends bildete der humoristische Vortrag unserer Aline Zimmermann, die als Professorin ,,hochwissenschaftliche" Anweisungen für eine Verjüngungskur gab. Als Probestück führte sie un [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1964, S. 4

    [..] dem . . , nicht in Westdeutschland meinen dauernden Aufenthalt hatte. Auch mein Antrag auf Versorgung nach dem Gesetz zu Art. wurde mir aus diesem Grunde abgelehnt. Vor meiner Vertreibung war ich nämlich in meiner Heimatstadt Beamter auf Lebenszeit. Was kann ich tun, um zu meinem Recht zu kommen. Ich kann doch nicht von der Fürsorge leben. Ich bin schon Jahre alt. Antwort: Wenn Sie den erwähnten Stichtag nicht erfüllen, können Sie gem. § Ges. Art. im Ra [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1964, S. 5

    [..] t in diesem schönen Heim, das in vorbildlicher Ordnung geführt wird, verlebten. Nun ergriff der Jubilar das Wort und ging in seiner Rede bis in die Heimat zurück. Wir erlebten die glücklichen Tage im Kreise seiner Familie, dann den Abschied von seinem ,,Zuhause", das Lagerleben in Österreich und nun die schönen Tage in Waldbröl. Mit einem Dank an alle, die ihm und seiner Frau den Festtag so schön gestalteten, schloß er seine Ansprache. Landsmann Duldner aus Sehäßburg brachte [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1964, S. 6

    [..] Sturza gegenüber empört, denn ,,das Regulament sage doch* daß die Unterrichtssprache die rumänische sei" -ein Vorgehen, das ihm die Ungnade des Fürsten zuzieht, so daß er genötigt ist, zu demissionieren. Am . Mai hat er ein Leben der Arbeit für unser Land beschlossen, das nun auch das seinige war. Alexander, der Komponist Sein Sohn, Alexander Flechtenmacher, geboren am . Juni , hat das gleiche Recht auf unsere Anerkennung wie sein Vater. Mit großer Begabung für Mu [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1964, S. 8

    [..] t der Majo, den Honz aber mit der Katritz getraut! Doch für weitere Überlegungen blieb ihm keine Zeit mehr. Der Organist dachte an den Hochzeitshinkel und hieb in die Tasten, mit seiner schallenden Stimme die Gemeinde mitreißend: ,,Jesus geh voran, auf der Lebensbahn..." · Und fort ging es hinter den Adjuvanten, den Burgberg hinab: die Schulkinder, die Jugend, die Brautpaare, Freunde, Feinde, die Verwandtschaft -- kurz, das ganze Dorf. In der Staubwolke, die sie zwischen Kirc [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1964, S. 11

    [..] rigen Kindergärtnerinnen-Bildungsanstalt in Kronstadt, hatte nach den veränderten Verhältnissen des ersten Weltkrieges als erste daran gedacht, die Frauen der siebenbürgischen Heimat zu sammeln. Der allgemeine evangelische Frauenverein wurde schon ins Leben gerufen. Es sollte jede Stadt und jedes Dorf damit erfaßt werden. Es war eine Arbeit der Nächstenliebe. Die Arbeit der verehrten Vorsitzenden, Frau Therese Jikeli, gestaltete sich erfolgreich. Von diesen Tagen erzählt [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1964, S. 2

    [..] h und kulturell mit gutem . Erfolg tätig gewesen und habe sich Ansehen und Geltung in der deutschen Öffentlichkeit und weit über die deutschen Grenzen hinaus verschafft.' Der BdV sei nicht ein Interessenverband, sondern eine Schicksalsgemeinschaft, ein Stück lebendiger, politischer und kultureller Kraft. Westdeutschland ist die gemeinsame Heimat der West-, Ost- und Südostdeutschen. Die Vertriebenen hätten der Zahl und der geschichtlichen Herkunft nach, Anspruch mit Prozent [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1964, S. 6

    [..] hsischen Lehrertage, Kreisschulauf seher und Konsistorialrat Simon Schwarz in Northeim, Harz, im Kreise seiner Kinder und Enkelkinder seinen . Geburtstag in voller geistiger und körperlicher Frische. In einem arbeitsreichen Leben hat sich der Jubilar nicht nur die uneingeschränkte Anerkennung seiner Berufskollegen, sondern auch die Dankbarkeit von Hunderten von Schülern und Schülerinnen, und nicht zuletzt die Wertschätzung seiner vorgesetzten kirchlichen Behörden erworben. [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1964, S. 10

    [..] . November v.J. vollendete in Dörnbach, wo sie bei ihren Kindern Helmut Bukowsky und Rosina, geb. Wolf, lebt, die Pfarrerswitwe Frau Albertine Bukowsky in voller körperlicher und geistiger Frische ihr . Lebensjahr. Trotz schwerer Schicksalsschläge hat sie sich ihren Lebensmufeund ihren Humor bewahrt. Ihr Gatte, Pfarrer Ferdinand Bukowsky, starb nach schwerer Krankheit auf der Flucht in Oldenburg, ihr Bruder, Dr. Reinhold Daichend, Arzt in der deutschen Wehrmacht, wurde b [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1964, S. 12

    [..] n ihrer Landsleute in Europa nach dem Kriege; es ist ein Bericht tätiger Nächstenliebe, der ans Herz greift. -Hans Wühr zeichnet ein Bild der siebenbürgischen Malerin Grete Csaki-Copony, die ihr . Lebensjahr erreicht hat. -- Prof. Anton Scherer kommentiert Auszüge aus dem bisher unbekannten Briefwechsel zwischen dem jüngst verstorbenen Adolf Meschendörfer und dem bedeutenden donauschwäbischen Dichter Johann Eugen Probst. Die Reihe der Lebensbilder der hervorragenden Soldate [..]