SbZ-Archiv - Stichwort »Leben Und Arbeiten In Argentinien«

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Zur Suchanfrage wurden 48 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 3 vom 17. Februar 2026, S. 8 Beilage KuH:

    [..] · . Februar K I R C H E U N D H E I M AT Leben im Spannungsbogen zwischen ,,Mir wealen bleiwe, wat mer sen." und,,Siehe, ich mache alles neu." Jede und jeder Ältere unter uns kennt den siebenbürgischen Spruch ,,Mir wealen bleiwe, wat mer sen". Es ist der Anfang des Sachsenschwurs, ein Lied aus dem Anfang des vergangenen Jahrhunderts. Vielen ist dieser Spruch am Erker des Türmchens in der Stadt Luxemburg bekannt ­ eine Gegend, aus der unsere Vorfahren einst auch ausge [..]

  • Folge 4 vom 11. März 2024, S. 9

    [..] ärz · K U LT U R S P I E G E L Ihre frühen Kindheitsjahre verbrachte die Autorin Maria Filp, geborene Gooss, in Meschendorf, umgeben von der Liebe und Fürsorge ihrer Großeltern, die ihr späteres Leben ebenso geprägt haben wie die intakte Dorfgemeinschaft. Insbesondere ihre Großmutter, ,,Grüsi" (Anna Gooss), zu der sie eine sehr innige Beziehung hatte, hat ihr die Werte fürs Leben mitgegeben. ,,Auch als ich mit meinen Eltern dann später in Reps wohnte, wo ich mein Abitu [..]

  • Folge 8 vom 31. Mai 2016, S. 5

    [..] Siebenbürgische Zeitung H EIMATTAG . Mai . Seite Zeichen- und Objektkunst mit Leben und Natur verwirkt Der dotierte Siebenbürgisch-Sächsische Kulturpreis, die höchste Auszeichnung der Siebenbürger Sachsen, wird seit von den Verbänden der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und in Österreich verliehen, in diesem Jahr an die in Hermannstadt geborene Künstlerin Sieglinde Bottesch ,,für eine überwältigende Lebensleistung und den bildnerisch-schöpferischen Diens [..]

  • Folge 4 vom 10. März 2011, S. 8

    [..] ürgische Zeitung Mettersdorf zählte vor dem Krieg mehr als Sachsen. Jedes Mal, wenn ich durch die Ortschaft fuhr, bewunderte ich den mächtigen Wehrturm aus dem . Jahrhundert in der Ortsmitte. Dort leben keine Sachsen mehr, wurde mir im Pfarramt in Bistritz gesagt. Doch Katharina Prall aus der Nachbargemeinde Tschippendorf behauptete, eine Sächsin wohne in Mettersdorf, sie lebe mit einem Rumänen zusammen. Ich habe die Frau gesucht, mich durchgefragt, sie aber dennoch ni [..]

  • Folge 1 vom 20. Januar 2011, S. 30

    [..] len Gebet. Wir zündeten eine Kerze an und Enni Auner las ihre Namen vor. Vor Jahren, viele von uns waren noch Kinder, brachte die Deportation zur Zwangsarbeit nach Russland Leid über unsere Eltern, Geschwister, Verwandten. Heute leben noch der deportierten Steiner und können ein sorgloses Alter erleben. Die Schwestern Janette und Andrea sangen zum Gedenken an diese schwere Zeit das Lied ,,Weihnachten daheim, was kann es schöneres geben". Enni Auner dankte allen, die für [..]

  • Folge 9 vom 10. Juni 2010, S. 29

    [..] ttesdienstbesuch am Sonntag Cantate im Berliner Dom war sicherlich ein Höhepunkt unserer Reise. Sonntagnachmittag gestalteten wir dann unser Programm: ,,Aus dem reichen Schaffen der bekanntesten Mundartdichter" ­ Leben, Werk, Lieder und Gedichte, und ernteten bei den Berliner Landsleuten dankbaren Applaus. Schön war auch das gemeinsame Singen bekannter Heimatlieder. Man fühlte deutlich die Zusammengehörigkeit und die tiefen gemeinsamen Wurzeln. Nach der Veranstaltung saß man [..]

  • Folge 4 vom 10. März 2010, S. 13 Beilage KuH:

    [..] t nicht nur ein Wort Jesu, das den Seinen gilt, sondern in dem gerade jetzt in der Passionszeit ER ganz konkret Gestalt gewinnt. ER gegenwärtig ist. Sagt er doch von sich: "Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe"(Joh.,). Damit wird unmissverständlich deutlich, dass alle unsere Liebe, welcher Art auch immer, gleich zu welchem Menschen, einschließlich zu mir selber nur einen einzigen Bezugspunkt haben kann: IHN. Der Apostel Paulus sagt einmal [..]

  • Folge 19 vom 30. November 2009, S. 12

    [..] wohin er will." Mit diesen Worten begrüßte die Initiatorin Dr. Swantje Volkmann die Jugendlichen am Freitagabend. ,,Wir wollten eine Veranstaltung für junge Menschen gestalten, die Lust auf das Lernen, auf das Leben und auch auf Europa macht", so die Kulturreferentin für Südosteuropa. Die Lust auf eine gemeinsame Zukunft kam spätestens in den zahlreichen Workshops, gestaltet von ehrenamtlichen Referenten des DZM, auf. Dabei waren die Jugendlichen in bunt gemischte Gruppen ei [..]

  • Folge 4 vom 15. März 2009, S. 9

    [..] Franken. Die ersten Jahre in Pievalinghe waren für die ,,neuen Siedler" nicht einfach, weil die Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg und an den Rückzug der deutschen Truppen (-) bei den Einwohnern noch sehr lebendig waren. Damals hatten die Deutschen in Montaione ein mittelalterliches Stadttor gesprengt und auch bewohnte Gehöfte, die an der lagen, einfach in die Luft gejagt, um so den Vormarsch der Alliierten zu verzögern. Diese Aktionen hatten den Ausgang [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 2006, S. 11 Beilage KuH:

    [..] n unter den Völkern gestärkt werden können. Doch viel wichtiger ist mir, dass über diese Hilfe Menschen froh und dankbar werden und Gott die Ehre geben. Ich erfahre immer wieder die Wahrheit jener alten Verse: ,,Willst du glücklich sein im Leben / trage bei zu andrer Glück. Denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigne Herz zurück!" Hans-Martin Trinnes Für unseren Redaktionsausschuss galt es einen neuen Themenbereich auszuloten, in dem sich unsere Herkunft widerspiegelt und [..]