SbZ-Archiv - Stichwort »Luxemburger «
Zur Suchanfrage wurden 207 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 3 vom 15. März 1963, S. 3
[..] ise der Festteilnehmer der ,,Kölner. Stadt-Anzeiger" (. . ) unser Fest wahrgenommen hat. Lesen wir, was er schreibt: ,,Bei den Sieberibürgern Im Mittelalter treckten Rhein- und Moselländer und Luxemburger nach dem Südosten bis in den Karpatenbogen. In der Folge des Zweiten Weltkrieges kamen viele Tausende dieser ,Siebenbürger Sachsen' wieder in ihre Drabenderhöhe, eine neue Heimstatt Neben vielem anderen bedarf es auch des guten Willens Nach den an dieser Stelle bisher [..]
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Folge 11 vom 15. November 1962, S. 10
[..] ht der Verständnislosigkeit gegenüber der ostdeutschen Kulturarbeit festzustellen. Die Millionen vertriebener Deutscher hätten aber im Kultursektor genauso Anspruch auf Partnerschaft, wie die Luxemburger gleichberechtigte Partner der Bundesrepublik in der Europapolitik seien. Abhilfe, so meinte Jaksch, könnten auf die Dauer nur Verbände der Hörer und Fernsehteilnehmer schaffen, welche die Verwaltungen der westdeutschen Kulturmonopole zu einer freien Konzepts-Diskussio [..]
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Folge 5 vom 15. Mai 1961, S. 7
[..] ihr noch freundliche Polizisten und ein kleines Heer^von strammen Soldaten helfen. Und alle diese Menschen sind Landsleute von uns und sprechen so ein schönes ,,Siebenbürgisch-sächsisch", als ob sie bei uns geboren, überall in Siebenbürgen herumgekommen wären und aus jeder Gegend etwas von unserer Mundart mitgenommen hätten. Und nicht nur das, sondern auch jeder echte Luxemburger, sei er nun Schuljunge oder Generaldirektor, weiß von uns mehr als wir von ihnen wissen, und nich [..]
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Folge 4 vom 15. April 1961, S. 4
[..] Sandkamp a, Kreis Wolfsburg. Nach Nordrhein-Westfalen: Adrianyi Adele, geb. , . , aus Oderhellen* nach Aachen, Dahmengraben . Albert Hilda, geb. . . , aus Birthälm nach Hermühlheim, . Andrae Herbert, geb. . . . aus Marienburg nach Oberhausen-Sterkrade, Kösterfeld . Balthes Sofia, geb. . . . aus Groß-Schenk nach Herzebrok i. W., Groppel . Barthelmie Sara, geb. . . , aus Marienburg nach . Oberhausen-Sterkrade, Köste [..]
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Folge 8 vom 25. August 1959, S. 6
[..] önigen gerufen, kamen die ersten planmäßig siedelnden Deutschen (einzelne mögen sich früher schon in Nordsiebenbürgen niedergelassen haben) aus dem Westen des Reiches. Sie haben der Franken (Moselfranken, Luxemburger) Mundart mitgebracht, die sich bis zum heutigen Tage unter den später Siebenbürger ,,Sachsen" genannten Deutschen erhalten hat, auch nachdem im Laufe der Zeit Siedler aus allen Teilen des Reiches nachgewandert waren. Der Zweck der Siedlungen ist nicht nur die Rod [..]
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Folge 3 vom 28. März 1959, S. 4
[..] en Rhein hin, wo das alte Rheinfränkische die Mutter unserer Mundart ist, in jene Gegenden, wo von altersher fränkisches und sächsisches Wesensich berührt. » Heute noch vermag ein Sachse sich mit dem Luxemburger zu verständigen, wenn beide in ihrer Mundart reden. Aber nicht nur die Mundart weist dorthin. Unsere gesamte deutsche Lebensart und Sitte, wie wir bauen und unser Feld bestellen, was wir an Märchen unseren Kindern erzählen, das alles weist auf jenen Landstrich am Rhei [..]
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Beilage SdF: Folge 5 vom Mai 1957, S. 5
[..] orscher, die aus Siebenbürgen stammten, das Moseltal aufwärts und kamen ins Luxemburgische. Hier sprachen sie, wo sie mit Leuten zusammenkamen, das Siebenbürgisch-Sächsische und wurden mühelos verstanden. Eines Abends erkundigten sie sich, für wessen Landes Kinder man sie wohl halte. Da meinte ein Luxemburger, sie müßten wohl Landsleute sein -- nur sprächen sie ein wenig wie solche, die schon seit längerer Zeit aus der Heimat fortgezogen seien. ,,Das sind wir auch", war die A [..]






