SbZ-Archiv - Stichwort »Milieu«
Zur Suchanfrage wurden 154 Zeitungsseiten gefunden.
-
Folge 16 vom 15. Oktober 1973, S. 8
[..] r auch kein Pastor, kein Priester, kein Pfarrer und kein Pope verspürt Lust, einen Moslem zu begraben und sich damit in Schwierigkeiten zu bringen. Die ,,Tatarenpredigt" führt in das bewegte, farbige Milieu eines siebenbürgischen Dorfes zur Zeit der ersten Nachkriegsjähre, da Enteignung und perfide Machenschaften Schrecken verbreiten, und der Leser folgt mit Spannung den abenteuerlichen Überraschungen. Andreas Birkner verfügt in reichem Maß über die heute so selten gewordene [..]
-
Folge 15 vom 30. September 1973, S. 7
[..] r auch kein Pastor, kein Priester, kein Pfarrer und kein Pope verspürt Lust, einen Moslem zu begraben und sich damit in Schwierigkeiten zu bringen. Die ,,Tatarenpredigt" führt in das bewegte, farbige Milieu eines siebenbürgischen Dorfes zur Zeit der ersten Nachkriegsjahre, da Enteignung und perfide Machenschaften Schrecken verbreiten, und der Leser folgt mit Spannung den abenteuerlichen Überraschungen. Andreas Birkner verfügt in reichem Maß über die heute so selten gewordene [..]
-
Folge 14 vom 15. September 1973, S. 7
[..] r auch kein Pastor, kein Priester, kein Pfarrer und kein Pope verspürt Lust, einen Moslem zu begraben und sich damit in Schwierigkeiten zu bringen. Die ,,Tatarenpredigt" führt in das bewegte, farbige Milieu eines siebenbürgischen Dorfes zur Zeit der ersten Nachkriegsjahre, da Enteignung und perfide Machenschaften Schrecken verbreiten, und der Leser folgt mit Spannung den abenteuerlichen Überraschungen. Andreas Birkner verfügt in reichem Maß über die heute so selten gewordene [..]
-
Folge 12 vom 31. Juli 1973, S. 3
[..] t ein Jahr lang in der ,,Pfaffenzelle" des Gefängnisses Gherla verbracht. Dort ist er dieser Galerie von Geistlichen aller Konfessionen begegnet. Seine ,,Tatarenpredigt" führt in das bewegte, farbige Milieu eines Siebenbürger Dorfes, und der Leser folgt den abenteuerlichen Überraschungen mit Genuß. Andreas Birkners jüngstes Werk ist ein Beispiel für die Erneuerung einer bedeutenden Romantradition. -( Seiten, Leinen, DM ,--, sfr ,--, S ,--) Der in Freilassing/Oberbay [..]
-
Folge 2 vom 31. Januar 1970, S. 3
[..] er Volksinteressen in Wien geeignet erscheint. Letzterer, für die Zeit zwischen den zwei Weltkriegen gängigere Begriff floß Schuller bei der Abfassung seines Werkes unversehens ein, obgleich er jenes Milieu sorgfältig mittels orginaler Briefe, Protokolle und Reiserechnungen rekonstruierte. Schon auf der ersten Reise nach Wien ermöglichen Freunde dem jährigen Brukenthal ,,sich persönlich der Kaiserin Maria Theresia zu Füßen zu werfen", und tatsächlich kehrt er mit seine [..]
-
Folge 17 vom 31. Oktober 1969, S. 5
[..] gewisse, nach seiner Meinung ,,uneuropäische" Charakterzüge bei sich entdeckte: dann machte er seine vermeintlich ,,arabische" oder ,,orientalische" Herkunft dafür verantwortlich. In dem kultivierten Milieu, in dem er aufwuchs, war die Musik -- sozusagen -- das tägliche Brot. Mit sechs Jahren begann er Klavier zu spielen. Zwar zeichnete er bereits in seiner Jugend, aber den Hauptplatz nahm die Musik ein. Übertreffen wurden beide Interessen zeitweilig von einer wahren Leidensc [..]
-
Folge 17 vom 31. Oktober 1969, S. 8
[..] Englischen übersetzt von Fritz Güttlnger. Albert Müller Verlag, Rüschlikon-Zürich . , DM. Der englische Romanschriftsteller von Rang führt uns mit diesem Buch in die Vorstellungswelt und das Milieu von ,,Königen des Weltraums" -- Astronauten. Vor übermenschliche Aufgaben gestellt, sucht der Mensch mit seinen allzu menschlichen Eigenschaften den Weg durch eine bisher unbekannt gewesene seelische Landschaft. Der junge Forschungsmediziner Dr. Frank Levis beweist seine D [..]
-
Folge 16 vom 15. Oktober 1969, S. 3
[..] das Sammelbecken all' der arrivierten Großen und der avantgardistischen unbekannten Neuerer der Zeit, einer der bedeutendsten kulturellen Umschlageplätze der Welt. Dies war das erstrebte und gesuchte Milieu für den Musiker, der Boden, der seiner Entwicklung vonnöten war. Wie viele andere mußte er sich zunächst durch harte Gelegenheitsarbeit, zumeist als Pianist sein Brot verdienen; die Heirat mit der Malerin L. Duperrex gab seinem unsteten äußeren Leben dann den inneren Halt. [..]
-
Folge 2 vom 31. Januar 1969, S. 4
[..] ndete dem Gast reichen Beifall. Schusters Rhetorik fand besondere Zustimmung. Ein Brief an seinen im Weidenkörbchen liegenden Sohn, in dem er Erinnerungen an die eigene Familie in plastischer und dem Milieu des einstigen Hermannstadt entsprechenden Art pflegte, wirkte z. B. überaus lebendig. Jeder der Zuhörer glaubte, den ,,Onkel Lutz" leibhaftig vor sich zu sehen, so daß «s einerseits menschliche- Enttäuschung und andererseits literarisches Lob erweckte, als der Schriftstell [..]
-
Folge 22 vom 30. November 1968, S. 2
[..] rtrag in Prosa, der "uns bessarabisches Landschaftsschicksal schilderte, sowie seihe Ausschnitte aus einem noch nicht veröffentlichten Roman nahmen uns durch die lebendige Sprache, durch das bekannte Milieu und manche daraus auftauchende Erinnerung an eigenes Erleben gefangen. Zum Abschluß trug uns Zillich die ,,Reise nach Athen" vor und bot uns damit Gelegenheit, ihn nicht nur als Schriftsteller, sondern auch als wirksam modulierenden Schilderer humoristischer Balkanszenen k [..]









