SbZ-Archiv - Stichwort »Ofen«

Zur Suchanfrage wurden 296 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 8 vom 20. Mai 2009, S. 11

    [..] an den Leser weitergegeben. Man riecht beinahe den verlockenden Duft des frisch gebackenen Brotes, fühlt die heimelige Atmosphäre und das stolze Gefühl im Bauch, wenn man das kleine Kunstwerk aus dem Ofen holen kann. Fragwürdig erscheint mir allein der Titel ,,Mein Brotbackbuch ­ Brotrezepte für die Hausfrau zum Backen im heimischen Backrohr": unnötig kompliziert und altmodisch. Als junge Frau stellt sich mir die Frage: Wieso muss sich ein Backbuch in unserer Zeit immer noch [..]

  • Folge 2 vom 5. Februar 2009, S. 6

    [..] tenn, Shelee, Urodonal und Kombinee. Wä sål de Wiert, dä em mess hiren, äm Gottes wällen em uch lihren! Iest sot de Frää: ,,Ta, Fichen, ta, bräng asem Nora't Pitschama, et äs na mäd und wäll båld schlofen ­ äm Kasten heht et, hi äs ofen." Et douert long! ­ Na wä em't nit! ­ Ändlich det Fiche wedder kitt, et sprächt verliëjen: ,,Gnedich Frää! Ich hun dich det Pischhisken hä, ich sackt iwen uch angden, det Pischreckelchen hun ich net fangden!" Fremdwörter hat es stets gegeben. [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 2008, S. 6

    [..] gden, dått se net trandeln bäm Unzähn, und sich enj no dem Lihre sähn. Åfzihle kent em hä nooch vill, und dennich wer et norr en Diel vun deen, dä´m nåe Johr erhoffen, dått Dirr uch Dur än stoh miest ofen. Zem Schlåss wer uch Gesangdhiet gat fur Schåffenskråft - net Iwwermat; mät deem zestirt em miestens norr, wåt de Natur schåfft åll de Johr. Der ållergresst Wänjsch åwwer äs, die hießt uch het, wä frähr e hess, dått Katastrophen nichen kunn uch ålle Mänjsche Fridden hun. Dem [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 2008, S. 28

    [..] Kathreinenball in Eibach In der neuen Heimat sind sie Hobby-Gärtner, die Mitglieder der Eibacher Nachbarschaft. Auch wenn der Most im Fass gärt und das Kraut im Bottich ruft, sitzen sie nicht hinterm Ofen. Nach getaner Arbeit muss gefeiert werden. Den Menschen zieht es zum Menschen hin, der Mensch soll nicht unter Einsamkeit leiden, heißt es bei den Eibachern, und so werden immer wieder Freunde und Bekannte eingeladen, so auch ich aus Reichelsdorf. Zu flotter Musik durfte das [..]

  • Folge 10 vom 30. Juni 2008, S. 6

    [..] in Schmuckstück des Raumes und diente gelegentlich als Nachtlager für bis zu zwei Personen. Bei kinderreichen Familien standen oft zwei Auszugbetten mit acht Schlafplätzen in der Wohnstube. Neben dem Ofen befand sich gelegentlich eine bemalte Schlafbank oder ein Kanapee als Sitzplatz und nachts als Liegestatt. Kleinere Kinder kuschelten bei den Eltern oder schliefen am Fußende größerer Geschwister, Säuglinge in der Wiege. Bis und Jahre später schliefen gelegentlich bis z [..]

  • Folge 9 vom 15. Juni 2008, S. 5

    [..] sche Darstellungen oder Wappen Siebenbürgens gestickt. Dem Inhalt des aufgestickten Sinnspruches entspricht sein Platz im Raum: an der Wand über dem Hohen Bett in der Paradestube, über dem Tisch, dem Ofen, der Türe, zwischen oder über den Fenstern und unter dem großen Spiegel. Die Spruchtücher hängen in allen Wohnräumen eines Bauernhauses, in der Paradestube, Wohnstube, Küche und im Flur. Wappendecken sind ein beliebter Wandschmuck. Durch aufgestickte Sinnsprüche bekunden sie [..]

  • Folge 7 vom 30. April 2008, S. 12

    [..] effen. Michael Untch und seine Frau Anne haben nicht nur zwei hübsche nette Kinder, sondern sie hatten sozusagen mehr als nur alles, was der Mensch halt so braucht. Eines jedoch fehlte ihnen: ein Backofen! Hat der Sax aber keinen Backofen und er träumt davon, dann geht er einfach her und baut sich einen. Dazu muss er weder Maurer noch Bäcker sein. Es genügt auch ein Hochschulstudium in Musik, denn wer filigrane Oboenrohre baut, die in der gesamten Welt gesucht sind, der kann [..]

  • Folge 3 vom 20. Februar 2008, S. 6

    [..] ich auf einer Wanderschaft durch Europa fachlich und geistig weiterzubilden, und am . Mai trat er eine eineinhalbjährige Europareise an. Deubels Wanderung führte ihn über Hermannstadt, Temeschburg, Ofen, Wien, Brünn, und Prag nach Deutschland, wo er zunächst Dresden und Leipzig, danach andere größere Städte in Mittel- und Norddeutschland besuchte und kennen lernte. Arbeit suchend kehrte er im August nach Gotha zurück, wo er bis April in einer Selcherwerkstätte sei [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 2008, S. 6

    [..] tzijer Hangd!! Wort! Na schlit uch äm de Stangd!!!" Un dem Zoel sä'n erwäscht, Mät dem Lefel sä än dräscht. Spitz, die hellt, als wil e son, Hi häf wärrlich näst gedon. Max uch Moritz schnarchen, schlofen Un der Hoch, är Mell äs ofen; Vun den Hihnen, ir gat Lekt, Em noch nor en Strämpel sekt. Dett wor irscht de zwet licht Tot, Doch de drätt folcht glech af dot. Maria Gierlich-Gräf wurde in Großscheuern geboren (siehe Siebenbürgische Zeitung vom . Oktober ). Die sie [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 2008, S. 9

    [..] Als Folge dieser Verleumdung, wonach er sich mit dem Sultan habe versöhnen wollen und ihm auch Siebenbürgen versprochen habe, wurde Vlad vom ungarischen König gefangen genommen und Jahre in Buda (Ofen) und Visegrad in Gewahrsam gehalten, bevor er mit dessen Hilfe wieder auf den walachischen Thron gelangte. Mittlerweile soll er nach intensiven Sexerlebnissen mit der Schwester des Königs, Anna Elisabeth, diese geheiratet haben und zum katholischen Glauben übergetreten [..]