SbZ-Archiv - Stichwort »Pfarrer Weiß«

Zur Suchanfrage wurden 2196 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1962, S. 11

    [..] auf dem Marktplatz mit der langen Pfeife im Mund. Die Kippeltritz saß mit Kipfeln und mit Kekeschen, unweit davon die Marutza. Wenn man vorbeiging, rief sie: ,,Ir Let, kut kouft ich Kekesch!" Die Marutza konnte sächsisch sprechen wie geschmiert. Auf dem Markt spielten die großen Schulmädel Fangball, ,,Knappes" und ,,Schinder". Solange nicht die Lehrer oder der Herr Pfarrer über die Harbachbrücke kamen, war noch Zeit .zum heimgehn. Aber was ist heute los? Männer kommen die Ni [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1962, S. 3

    [..] ken vorzulesen und Vorträge, meist über die Geschichte und gegenwärtige Lage der Siebenbürger Sachsen, zu halten. Die Einladung dazu ging vom Literarischen Zirkel in Toronto aus, dessen Leiter Pfarrer Dr. W. Goegginger alljährlich einen deutschen Dichter nach Amerika einladet und von Bernt v. Heiseler, der die Fahrt gemacht hatte, auf Zillich hingewiesen worden war. Dr. Goegginger legte die Tournee im Wesentlichen auch fest. Die Kulturreferentin der Deutschen Botschaft i [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1962, S. 9

    [..] Gebiete der Kirche hatten wir bisher wenig Grund, Klage zu führen. Das Staatsbudget für / hat uns auch hier einen schweren Schlag versetzt. Während die rumänischen Kirchen bei der Neuregelung des Kongresses (des staatlichen Beitrags für die Pfarrer) bloß v. H. der bisherigen Beträge verlieren und der Verlust der ungarischen ' Kirchen , v. H. ausmacht, beträgt der Verlust des deutsch-katholischen Bistums im Banat über v. H. und der Verlust der evangelischen Land [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1962, S. 4

    [..] tschlehrer, der unvergeßliche Dr. Dr. h. c. Oskar Netoliczka, dazugepfropft hatte. Aus dem Festbericht erfuhr ich, von wem die Idee zur Errichtung des Denkmals, eines Werkes des Architekten Fritz Balthes, ausgegangen war: vom Marienburger Pfarrer Johann Imrich, der die Festrede neben mir stehend gehalten hatte. Und die Kosten hatten die Kronstädter Turner durch eine Sammlung gedeckt; dafür durften sie nach der Weihung ein Schauturnen vorführen, was ich vergessen hatte, wohl w [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1962, S. 10

    [..] Seite S I E B E N B Ü R G I S C H E ZEITUNG . September (Fortsetzung von Seite ) Nach der Einsegnung und kirchlichen Verabschiedung durch Pfarrer Eichmayr sprachen für die Druckerei ,,Welstermühl", welche derHeimgegangene seit der Flucht bis zum Übertritt in den Ruhestand angehört hatte, Prokurist Pramhas und Betriebsratsobmann Malik Worte des Abschieds und des Dankes. Namens der Landsmannschaft hielt LOStv. Grau einen tiefempfundenen Nachruf. Ehrenvolle Berufung: [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1962, S. 12

    [..] st allen bekannten Jugendführers Richard Georg aus Wuppertal, der jedes Jahr einen Teil seiner Ferien der Jugend als Leiter eines unserer Jugendlager opfert. Wilhelm Georg hat wie sein Schwiegervater, der als Pfarrer in Kerz verstorbene Karl Reich, eine schwere Kind- und Jugendzeit hinter sich. Er verlor · den Vater früh, Karl Reich die Mutter. ,,Bischof Teutsch", erzählte Karl oft, ,,hat mir die Mutter ersetzt. Nur seiner Hilfe und seinem Zuspruch verdanke ich es, daß ich je [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1962, S. 8

    [..] esenden, und ganz besonders die Gäste aus Österreich. Nachbarvater Schmedt konnte u. a. viele Ehrengäste begrüßen. Unter ihnen Frau Bürgermeister Stein, Direktor Tengelmann von der Zeche Schlägel und Eisen, Pfarrer Eichel, den Leiter der Volkshochschule Herrn Brocke und den Vertreter unserer Landsmannschaft von Nordrhein-Westfalen W. Niesner. Nach seiner Begrüßung überreichte Herr Schmedt der Mettersdorfer Blaskapelle eine Grubenlampe zur Erinnerung an den Besuch in Herten. D [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1962, S. 12

    [..] h weiß nicht, wie lange der Himmel der Freundinnen Jahre bemißt. Die Eine wird nach der Andern in die seelige Ewigkeit wandern! Ob dort auch ein Marktplatz ist? In einer sächsischen Gemeinde, der Name tut nichts zur Sache, war der Pfarrer ein großer, blonder Mann, der seine kg wog. Als sie einen Predigerlehrer wählen mußten, traf es sich, daß der auch so groß und stattlich war. Auf dem von der Kirche sagte ein Bauer zu den anderen Männern: ,,Alles wat recht äs, av [..]

  • Folge 6 vom 15. Juni 1962, S. 12

    [..] MELZER, BRAKBENHEIM/Württ, früher Teplitz-Schönau. *N Lebensweisheit Die verdrossenen Grübler rechten: Jeder Tag liegt zwischen zwei Nächten. Doch die heitern Weltkinder sagen: Jede Nacht liegt zwischen zwei Tagen. Ein kluger Pfarrer Es war im Jahre . Der Krieg war zu Ende. Siebenbürgen kam unter rumänische Herrschaft. Die Männer und Burschen kamen nach Hause. Plötzlich tauchte ein Gerücht in unseren sächsischen Dörfern auf, die Pfarrer hätten auf einer großen politischen [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1962, S. 9

    [..] ag unseres Bischofes D. Gerhard May gab in unübertrefflicher Weise ein Bild des Wirkens und der Bedeutung des Evangelischen Gustav-Adolf-Vereines. In gewohnt launiger Weise stellte Oberkirchenrat Pfarrer Adolf Künzel im Rahmen einer Ehrung durch Übergabe von Gustav-Adolf-FestGedenkmünzen der Versammlung eine große Anzahl ausländischer Festgäste und verdienter inländischer Mitarbeiter vor. Die Bedeutung der Feier dokumentierte sich durch die Teitnahhie unseres Staatsoberhaupte [..]