SbZ-Archiv - Stichwort »Pleite«

Zur Suchanfrage wurden 25 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 7 vom 30. April 1971, S. 3

    [..] auf Unterschwelligkeiten und fand: daß in ihm so etwas wie ein Vorläufertum politischer Katastrophal-Mentalitäten des XX. Jahrhunderts aufzuspüren sei; sie wies an Dr. Hoffmanns ,,Struwwelpeter" die Pleite der bürgerlich-ästhetischen Kunst nach und produzierte aber -- seltsamerweise! -- gerade in derjenigen Hemisphäre kaum ein brauchbares, in jeder Richtung empfehlenswerxes Kinderbuch, in der die Analyse des Kinderbuches aufkam. Was ein solches ist, soll hier nicht grundsätz [..]

  • Beilage Jugendbrief: Folge 67 vom Juni 1966, S. 2

    [..] n, aber ich bin ein alter Mensch und will mich nicht unnötig aufregen. Also bitte geben Sie Ihren Kindern auch von der alten siebenbürgischen Griesso ein Pussi. Herzlichst Dora Brandsch Der Aufsatz ,,Pleite" im Jugendbrief hatte D. G. und Th. Schieb veranlaßt, ihre Negativ-Einstellung zum Sachsentum bekanntzugeben. Der Leserbrief von Th. Seh. übertrifft den des D. G. Kaum ein Satz, der seine Richtigkeit hat. Es muß d o c h eine Schande sein, ein Sachs zu sein. Wie sonst soll [..]

  • Beilage Jugendbrief: Folge 64 vom November 1965, S. 1

    [..] nd noch besser als die ,,Reichsdeutschen" sein wollen, daß sie etwas Besonderes sein wollen. Auch im letzten Jugendbrief wurde wieder über mangelndes Interesse an den Jugendveranstaltungen geklagt (,,Pleite"). Mich hat das nicht gewundert. Machen wir Ha deon ej ed af det Bat, Ha sal et senj Motter kemme glat. (Belleschdorf) Auch verschließt man das Tor und fragt die heimkehrenden Goden: ,,Wa hued er gedufd?" (D. i. auf welchen Namen?) Antwort: ,,Liewendich" oder: ,,Wein uns d [..]

  • Beilage Jugendbrief: Folge 63 vom Oktober 1965, S. 1

    [..] von München bis Planegg sind und vergaßen die Mundorgeln und anderes. Kurze Zeit später kündigte nur noch ein entschwindendes blau-rotes Fähnlein davon: Die Sachsen waren hier. Nummer Oktober Pleite Ich glaube. Du spinnst [..]

  • Folge 12 vom 17. Dezember 1952, S. 5

    [..] m eigentlichen Fundus des Theaters gehörte, wie z. B. Geld, Bühneneinrichtungen, Kostüme usw., kurz, es mußte allen real denkenden Leuten klar sein, daß das neue Unternehmen nur die Überlieferung der Pleite fortsetzen würde. Doch Gust Ongyerth, der schon mit Zillich zusammen als Dirigent und Direktor des Klingsors reichliche Erfahrungen gesammelt hatte, * wie man die Schwierigkeiten sich über den Kopf wachsen lassen kann,.ohne den Humor und den Mut zu verlieren -- er schaffte [..]