SbZ-Archiv - Stichwort »Russland«

Zur Suchanfrage wurden 2074 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 20 vom 15. Dezember 2005, S. 22 Beilage KuH:

    [..] n schon in der Kindheit von zwei schweren Schicksalsschlägen überschattet: Durch einen Unfall blieb der -Jährige schwer körperbehindert. Und ein Jahr später, im Januar , wurden beide Eltern nach Russland verschleppt, wo die Mutter bei einem Arbeitsunfall starb. Dieser frühe Verlust hat eine Wunde hinterlassen, die zeitlebens schmerzhaft geblieben ist. Die Behinderung wiederum hat Franz gelernt ­ wohl auch mühsam lernen müssen! ­ als das ihm auferlegte Kreuz zu tragen, ei [..]

  • Folge 19 vom 30. November 2005, S. 3

    [..] llten. Wie die Fränkische Landeszeitung berichtet, zogen die Veranstaltungsteilnehmer nach der Kranzniederlegung an die Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen, wo Pfarrer i.R. Günther Hauptkorn an die Russlanddeportation vor Jahren erinnerte. An der Gedenkfeier zu Ehren der Gefallenen der beiden Weltkriege, der Opfer von Genozid, Terror und Vertreibung nahmen neben Vertretern der Stadt Dinkelsbühl auch Abordnungen der Vereine und Verbände teil. Die Katastrophe des Zweiten W [..]

  • Folge 19 vom 30. November 2005, S. 5

    [..] A, Telefon: ( -) -, Fax: ( -) ; E-Mail: Adolf Kroner: Verzweifelte Blicke hinter vergitterten Waggonluken von Deutschen auf dem Transport nach Russland, Tusche, . In der Reihe Eckartschrift, die von der Österreichischen Landsmannschaft herausgegeben wird, hat Michael Kroner seinen dritten Band veröffentlicht: ,,Deportation von Deutschen in die Sowjetunion. Zwangsarbeiter in der sowjetischen Wirtschaft (-)" ­ [..]

  • Folge 19 vom 30. November 2005, S. 10

    [..] er Ing. Josef Mostböck; zum . am . Dezember Christine Göttfert, geb. Huprich. Als Kinderkrankenschwester in Siebenbürgen Nach ,,Abschied, Leid, Liebe" ­ ihren Erinnerungen an die Deportation nach Russland ­ ist nun Susanne Kästners zweites Buch ,,Engel der Liebe. Es war einmal in Siebenbürgen -" erschienen. Nach einem kurzen Abriss der Kindheit in Großprobstdorf lässt uns die Autorin an ihrem Leben von der Rückkehr aus Russland bis zur Ausreise nach Deutschland te [..]

  • Folge 19 vom 30. November 2005, S. 18

    [..] cht hatten. Vorsitzender Johann Zenn begrüßte die zahlreich erschienenen Senioren im Saal. In seiner Ansprache gedachte er der Verschleppung zehntausender Deutscher aus Rumänien zur Zwangsarbeit nach Russland vor Jahren. Unter den Zuhörern saßen auch einige Betroffene, die heute ­ noch relativ rüstig ­ in Deutschland einen sorgenfreien Lebensabend genießen können. Der Redner erwähnte die historischen Umstände, die zu dieser ­ für unsere Landsleute so unmenschlichen ­ Maßna [..]

  • Folge 18 vom 15. November 2005, S. 2

    [..] en, sagte Bundesrechtsreferent Ernst Bruckner. Das Verfahren wird wegen der Überlastung dieser höchsten Gerichtsinstanz seit mehreren Jahren verschoben. Die Siebenbürger Sachsen und die Deutschen aus Russland, die sich diesem Verfahren angeschlossen haben, hoffen nun, dass die Verfassungsklage gegen Fremdrentenkürzungen erörtert wird. Dafür ist die ,,Interessengemeinschaft gegen Fremdrentenkürzungen" mit zwei Gutachten und drei positiven Vorlagen des Bundessozialgerichts [..]

  • Folge 18 vom 15. November 2005, S. 21

    [..] seien Freud und Leid eng miteinander verknüpft gewesen. Es war die Freude über das Ende des Krieges, aber auch Beginn des Leidens für viele Heimatvertriebene, der Verschleppung zur Zwangsarbeit nach Russland und der Not vieler Millionen Menschen auf ihrem Weg in ein neues Zuhause. Das Unrecht der Vertreibung dürfe nicht vergessen werden, mahnte Scheffler. Er betonte, dass diese Gedenkfeier bewusst auf den . Oktober verlegt worden sei, weil damit auf dem Weg der Erinnerung m [..]

  • Folge 18 vom 15. November 2005, S. 23

    [..] te eine Lesung aus dem Buch ,,Schatten am Don" der in Drabenderhöhe lebenden Autorin Liane Weniger. Hanni Ziegler hatte Passagen aus dem Buch herausgesucht, die die Deportation von Liane Weniger nach Russland, ihr Leben in einem russischen Lager, Krankheit, Hunger, Heimreise und ­ schließlich nach Jahren ­ die Familienzusammenführung verdeutlichen. Beim anschließenden Austausch wurden die Erzählungen von einigen anwesenden Zeitzeuginnen vertieft. Nach der Mittagspause stand d [..]

  • Folge 18 vom 15. November 2005, S. 24

    [..] us nicht mehr verlassen dürften. Sie meinten, es hätte keinen Zweck zu fliehen, da das ganze Dorf umstellt sei. Wir sollten uns warme Kleidung anziehen und Verpflegung einpacken, denn wir würden nach Russland deportiert. (...) Im Morgengrauen führten uns unsere Bewacher in den sächsischen Gemeindesaal und übergaben uns den dort wartenden rumänischen und russischen Soldaten. Den ganzen Tag wurde gezählt und nach Entflohenen gesucht. Eine junge Frau hatte ihr einjähriges Kind i [..]

  • Folge 18 vom 15. November 2005, S. 27

    [..] chsten Morgen fanden sich über Landsleute an der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen ein. Es wurde ein Kranz zum Gedenken an die Kriegstoten und Vermissten wie auch an die in der Zwangsarbeit in Russland verstorbenen Großprobstdorfer niedergelegt. Es war ein schönes Treffen, wofür alle dankbar und zufrieden waren. Die gute Organisation wurde hervorgehoben. Dem alten Vorstand und besonders Hans und Anneliese Lipp gebührt ein großes Lob. Den neuen Vorstandsmitgliedern wüns [..]