SbZ-Archiv - Stichwort »Sächsischer Hof«
Zur Suchanfrage wurden 2248 Zeitungsseiten gefunden.
-
Folge 8 vom 1. August 1951, S. 6
[..] Eibesdorf, Kr. Großkokeln/'vebenrmrrjen, Zivilberuf: Boiler. -Gemeldet von: Zieqler, Friedrich. Rehak, Zitt.i, ci"b. , zul. wohnh: Medias'i/Siebenbiirgen (Heimatort: CzernowiU), Zivilbeiuf:'Zahntechnikerin. -- Gemeldet von: Zie^'i^r, Friedrich. u Schelker, Erich, geb. , zul. wohnh.: Broos, Kr. Hunodoara/Siobenbürgen, Zivilberuf: Turnlehrer. -Gemeldet von: Ziegler, Friedrich. Sdiemmel, Anna, geb. , zul. wohnh.: Almen, Kr. Großkokeln/Siebenbürge [..]
-
Folge 5 vom 1. Mai 1951, S. 4
[..] Abend noch manche Reden gehalten, im Namen der Landesverbände von Der dritte Tag: Alfred C o u i n , im Namen der Volksgenossen | in Österreich von Dr. Ludwig H a l t r i c h in humorvoller Weise und in sächsischer Mundart, im Namen der Vertriebenen in Stadt und Landkreis Dinkelsbühl vom Flüchtlingskommissar, im Namen der Sudetendeutschen Landsmannschaft von deren Dinkelsbühler Obmann. Ihre Reden und der Dank des ersten Vorsitzenden an sie wie auch eine Ansprache des Kreis [..]
-
Folge 4 vom 1. April 1951, S. 3
[..] und Verhandlungen mit zuständigen Herren der Gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft. Das stehend gesungene Siebenbürgenlied schloß den ersten Teil der Festordnung ab. Volkstänze, von fünf Paaren der Jugendgruppe in sächsischer Tracht geboten, eröffneten dann überaus wirkungsvoll ein bewußt auf etwa einstündige Dauer beschränktes Programm. Fräulein Ortrud Konnerth sang eine Arie, ein sächsischer Zauberkünstler aus Liebhaberei, Willi Fleischer, gab in der Maske Till Eulenspiegels [..]
-
Folge 4 vom 1. April 1951, S. 4
[..] enden Gelder sollen für weitere Bauprojekte Verwendung finden. Gewerbe usw. Und seine Gleichstellung überhaupt nur auf dem üteer.; einen; sogenannten ,,Bef r e i u n gss cihei n", der* er unter gewissen Bedingungen auf Grund l dh d g besonderen Ansuchens ejnhält und, durch, der* die Anwendung des Gesetzes über ausländjscjae Arbeitnehmer auf ihn bis auf weiteres aufschöbe» wird. Es ist einleuchtend, daß unter diesen Umständen den Volksdeutschen in Österreich der Rechtssc [..]
-
Folge 2 vom 1. Februar 1951, S. 4
[..] dsmannes Johann M a n n , konnte der Kreisverband der Siebenbürger Sachsen in Uffenheim einen Faschingsball veranstalten. Er wurde ,,nach heimischer Art" abgehalten. Der Abend wurde mit einem eindrucksvollen Aufmarsch von dreißig Paaren in sächsischer Tracht eröffnet. ,,Supermoderne Tänze" wurden nicht getanzt. Im Landkreis Uffenheim waren noch nie und an keinem Ort so viele Siebenbürger beisammen, wie an diesem Abend. Der Ball, den auch Lieder eines gemischten Chores unter d [..]
-
Folge 6 vom 15. Dezember 1950, S. 4
[..] Ehrengäste, darunter den Vertreter des Landrats und den Bürgermeister von Rothenburg, und gedachte der Toten. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Festrede Dr. Wilhelm Bruckners, der die Gestalten sächsischer Volksführer aus acht Jahrhunderten vor den Augen der Zuhörer erstehen ließ. Siebenbürgische Gedichte und Lieder gaben einen kleinen Ausschnitt aus dem künstlerischen Schaffen Siebenbürgens. Nürnberg Mit einem Festgottesdienst -- Predigt Pfarrer Gustav Mild-Honigber [..]
-
Folge 4 vom 15. Oktober 1950, S. 10
[..] ,,Einen Apfelbaum pflanzen" ,,Vielleicht meinen Sie, ich sei hoffnungslos in die Illussion einer sächsischen Wiederaufstehung verbohrt. Nein, das bin ich nicht. Mir ist genau so bang ums Herz, wie Ihnen. Doch sehe ich ·-und darin meine ich, daß die Nüchternheit sächsischer Politik ihren Grund und ihre Grenze hat -- in der äußeren Lage und Bangigkeit noch kein Recht, eine Rechnung abzuschließen., die Gott der Herr noch nicht abgeschlossen hat. Hier muß sich die Erkenntnis bewä [..]
-
Folge 1 vom 15. Juni 1950, S. 3
[..] hl niemand danach, wo die Wiege des Dichters oder Komponisten stand, ob er ein ,,Reichsdeutscher" oder ein Siebenbürger Sachse gewesen sei. War es nicht gleichgültig, ob einer in der Gemeindeversammlung in sächsischer Mundart sprach oder, um seinen Worten besonderen Nachdruck zu verleihen, zum Hochdeutschen griff? Und war nicht bedenkenlos im . Jahrhundert in Kirche und Schule das Hochdeutsche verpflichtend eingeführt worden, wo vielerorts bislang noch sächsisch gepredigt u [..]







