SbZ-Archiv - Stichwort »SIEH:«

Zur Suchanfrage wurden 248 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 11 vom 15. November 1963, S. 11

    [..] So sind nun die Mediascherinnen gelenkig und geschmeidig bis ins hohe Alter. Vor kurzem begegneten wir uns wieder einmal in der . Schon von ferne nickte sie und lachte, und als wir uns dann die Hände geschüttelt hatten, fragte ich gleich: ,,Weißt du wieder etwas Neues?" -- ,,Ei freilich", meinte sie, ,,komm, wir biegen hier neben dem .Römischen Kaiser' ein, und geh'n durchs Pomeranzengäßchen, denn sieh', wie die Leute gucken, wenn ich immerfort lachen muß." Sie [..]

  • Folge 6 vom 15. Juni 1963, S. 7

    [..] urück und durch Zuruf wurden als Wahlleiter Landsmann Auner und als Beisitzer Weniger und Teutsch beauftragt, die Neuwahl durchzuführen. Wahlleiter Auner appellierte mit warmen Worten an Landsmann G. Weiß sieh zur Wiederwahl zu stellen, da doch ein gut eingelaufener Karren besser läuft als ein neuer. Nach anfänglichem Sträuben stellte sich der ,,alte" Vorsitzer zur Neuwahl und wurde auch einstimmig wiedergewählt. Zum . Vorsitzer wurde Landsmann Fiest wiedergewählt und Landsm [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1963, S. 5

    [..] en dienen auch die ein- oder zweihenkligen amphoraartigen Kannen, meistens in schlanken Formen, zuweilen aber auch sehr gedrungen und mit ausladender Rundung. Essigkanne und Wasserkrug unterscheiden sieh hauptsächlich durch ihre Größe. Beide haben einen engen zustopfbaren Hals und einen Henkel, der bei Wasserkrügen mit einer Saugöffnung versehen ist. Der Wasserkrug bot dem Töpfer Gelegenheit, in heiteren, oft bizarren Formen und Ornamenten zu fabulieren, den Kopf des Kruges a [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1962, S. 10

    [..] dtchen des weltberühmten Trompeters, kommt uns Kunde, daß der letzte Eigentümer der Kronstädter Honteruspresse, der Buchdrucker, Verleger und Zeitungsherausgeber Fritz G o t t und seine Frau Lotte geb. Stolz am . November d. J. in aller Stille das Fest ihrer goldenen Hochzeit gefeiert haben. Die Seltenheit eines solchen Jubiläums war diesmal dadurch erhöht, daß fünf Generationen ein solches Familienereignis begehen konnten. In der weiten Ferne der siebenbürgischen Heimat ei [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1962, S. 5

    [..] e junge Saat Vor Feindesungewitter? Wer wird, o junger Bürgerstaat Nun Deiner Freiheit Ritter? Die Ritter ließest Du am Rhein, Die kampfgeübten Recken, Wer wird, wenn Feinde ringsum dräun. Mit eh'rnem Arm Dich decken? Es drohet der Kumane Dir, Der wilde Petschenege Belau'rt aus dunklem Waldrevier Des ems'gen Bürgers Wege. Und sieh, wie sich am Mittagsrand Ein schwarz Gewitter türmet, Weh Dir, mein Volk,'im fernen Land, Wenn's über Dich auch stürmet! a Feinde rings! -- Doch u [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1962, S. 9

    [..] der Schulerhaltcr um viele Millionen. * Für Recht und Gerechtigkeit Geehrte Kammer! Ich möchte unsere Beschwerden nicht weiter fortsetzen. Das Gesagte genügt, um Ihnen zu zeigen, daß wir in den letzten zwei Jahren in ein Verlieren hineingekommen sind, bei dem es sieh schlechterdings um Leben und Tod handelt. Darf diese Politik noch weiter fortgesetzt werden? Es wird uns immer wieder versichert, daß die nationalistische Bewegung nicht gegen uns Deutsche gerichtet ist. Meine H [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1962, S. 12

    [..] ; als Männer, um die Verantwortung wissend, die wir den TJnsern, der Stadt und uns selber im Geiste jenes Mannes schuldig sind. Es war unser größtes, stolzestes Fest! Wie war es nur£ Unsere Gedanken ziehen in jene ferne Stadt im Osten. Wie gerne zeigten wir sie unsern Lieben? ,,Sieh diese Stadt. Diese einziggeliebte ..." Zum letztenmal zogen die Coetisten im Flaus und weißer Hose, mit Fahnen und Bändern, zogen alle Klassen und Vereine die Honteruswiese hinauf... Dann kam der [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1962, S. 8

    [..] ehst.") ,,Ech gliewen net" (,,Ich glaube nicht"), entgegnete Vinz, ,,falls ech mät dem Heandern furun durch de Hemmelsdir gohn, wird der Petrus sächer raffen: Nea säch emol do, der Figuli Heinrich äs uch schin hä!" (,,Falls ich mit dem Gesäß voran durch die Himmelstür gehe, wird der Petrus sicher rufen: Na sieh einmal an, der Figuli Heinrich ist auch schon hier!") Am . April starb in Rimsting am Chiemsee unsere liebe Mutter, Großmutter, Ur- und Ururgroßmutter Frau Emmy Jekel [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1962, S. 7

    [..] t. M-a-r-a-c-a-i-b-o! Das ist gut. Warum lassen Sie mich da in aller Seelenruhe diesen Kram hier durchlesen, wovon ich sowieso kein Wort verstehe." Ich verstehe auch kein Wort. Während er hastig seine Rechnung begleicht, höre ich ihn reden: ,,Maracaibo -- das ist der Name für unsere neue Schlagermarke. Das zieht! Hier haben Sie meine Karte, holen Sie sieh bei Gelegenheit eine Gratiskiste ab." Und fort ist er. Fassungslos lese ich die Karte: Fritz Müller, Fabrik für alkoholfre [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1961, S. 9

    [..] ausgebrochen sei und grimmassierend buh-buh gerufen habe, gleichsam als Ausdruck seiner Ablehnung und Belustigung. Hitler ließ Kunstwerke, die er nicht verstand, als ,,entartete" Kunst verächtlich machen und ihre Künstler verfemen. Es ist also nicht ratsam und etwas anrüchig, bei der Betrachtung moderner Kunst sieh in die Reihe von Hitler und Chruschtschow zu stellen und linientreu auf den ,,gesunden Menschenverstand", d.h. auf die Mittelmäßigkeit auszurichten. Dennoch ist fü [..]