SbZ-Archiv - Stichwort »Sonne«
Zur Suchanfrage wurden 2017 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 8 vom 15. Juni 1966, S. 17
[..] pitulierten schließlich auch die in den Wolken geisternden Kräfte. Vielleicht auch hatte sich der Himmel, sei es der Siebenbürger, sei es der Österreicher, sei es beider erbarmt: am Sonntag brach die Sonne immer wieder durch die Wolken, und sowohl der Festzug als auch die Kundgebung auf dem Messegelände konnte programmgemäß und eindrucksvoll verlaufen. Daß die letzten Reden schon wieder mit einem maßvollen Regenschauer bedacht wurden, Foto: Baratsits, Wels tungen auf dem Stad [..]
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Folge 8 vom 15. Juni 1966, S. 20
[..] leute. Foto: Baratsits, Wels aufgenommene Ansprache mit einem humorvollen Hinweis auf das Wetter, für das er die Verantwortung übernehme. Die Landesregierung habe schon alle Hände voll zu tun, um die Sonne für das Welser Volksfest bereitzuhalten. Sie könne die Sonne nicht ununterbrochen über Wels scheinen lassen. ,,Aber statt Sonnenschein nehmen Sie, bitte, die Freude entgegen, daß Sie Ihr Fest in Wels veranstalten". ,,Wir sind ja keine Fremden zueinander" führte der Landesha [..]
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Folge 7a vom 10. Juni 1966, S. 1
[..] pitulierten schließlich auch die in den Wolken geisternden Kräfte. Vielleicht auch hatte sich der Himmel, sei es der Siebenbürger, sei es der Österreicher, sei es beider erbarmt: am Sonntag brach die Sonne immer Wieder durch die Wolken, und sowohl der Festzug als auch die Kundgebung auf dem Messegelände konnte programmgemäß und eindrucksvoll verlaufen. Daß die letzten Reden schon wieder mit einem maßvollen Regenschauer bedacht wurden, ster und Kulturreferp"*en Dr. Aubert S a [..]
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Folge 7a vom 10. Juni 1966, S. 4
[..] leute. Foto: Baratsits, Wels aufgenommene Ansprache mit einem humorvollen Hinweis auf das Wetter, für das er die Verantwortung übernehme. Die Landesregierung habe schon alle Hände voll zu tun, um die Sonne für das Welser Volksfest bereitzuhalten. Sie könne die Sonne nicht ununterbrochen über Wels scheinen lassen. ,,Aber statt Sonnenschein nehmen Sie, bitte, die Freude entgegen, daß Sie Ihr Fest in Wels veranstalten". ,,Wir sind ja keine Fremden zueinander" führte der Landesha [..]
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Folge 7 vom 31. Mai 1966, S. 5
[..] ie Stimme oder der Aufschrei eines erschrockenen Kindes oder auch nur das Klirren einer zersplitternden Fensterscheibe. Aus einem Kamin ringelt sich ein blaues Rauchwölkchen in die Luft. Eben ist die Sonne im Absinken. Das Kupferdach des nahen Kirchturmes spiegelt sich noch ein paar Minuten in ihrem Widerschein und läßt alles ringsum in goldenem Glanz erstrahlen. Jemand klopft an den Tasten eines Klaviers herum. Spielerisch erst und suchend nach einem Thema, einer Melodie. Ta [..]
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Beilage LdH: Folge 151 vom Mai 1966, S. 3
[..] en ein Stück mit der Bahn. Aber unser Ziel ist zwölf Kilometer von der letzten Bahnstation entfernt, und es gibt hier keinen Autobus. Auch kein Taii und auch keinen Pferdewagen. Wir gehen zu Fuß. Die Sonne brennt vom wolkenlosen Himmel, bei jedem Schritt versinkt der Fuß bis über den Knöchel im Staub des Weges. Doch ringsum breitet sich noch immer die lieb vertraute siebenbürgische Landschaft, und die Wegwarte blüht hier blauer und der Mohn hat ein kräftigeres Not als ich sei [..]
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Folge 3 vom 15. März 1966, S. 12
[..] tterung der Raubtiere' sorgen, aber ich habe keine Ahnung, was ich ihnen vorsetzen soll. Sie wollen ja auch alle satt werden und sollen es auch. -- Ach, jetzt wird es schon bald dunkel, sieh mal, die Sonne geht unter, aber der Himmel ist gelb, ich fürchte, es gibt morgen Regen, da laufen mir dann fünf Paar schmutzige Schuhe über die Diele." . ; , ,,Du, Ulla, weil Du gerade sagst gelber Himmel, damit gibst Du mir ein Stichwort für die Fütterung Deiner Raubtiere. Mir sind nämli [..]
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Folge 2a vom 1. März 1966, S. 4
[..] n. Mit Dank und Freude im Herzen trat wohl jeder Teilnehmer den an. (Fortsetzung von Seite ) So wechseln die Wölfe aus und wollen ihr Glück in den tieferen Lagen versuchen, wo Schlackschnee, Sonne und Plattfrost ihnen eine harte Brücke über den Schnee gebaut haben. Bald steht die Rotte an der Bestandeskante vor dem Altbau und wittert in einige halb überwehte Rehfährten. Weit dehnt sich, von Horsten von Birkengebüsch und Buchenjugend unterbrochen, die Forstung über h [..]
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Folge 1a vom 1. Februar 1966, S. 6
[..] er sonst zwei Schnitter brauchte, in einem Tage allein schneiden. Würde ich gewinnen, sollte mir mein Arbeitgeber Gulden geben, gewann er, sollte ich ein ganzes Jahr umsonst für ihn arbeiten. Bei Sonnenaufgang sollte ich beginnen und beim Untergang mußte ich fertig sein. Zu dieser Arbeit nahm ich nichts anderes mit als ein Stück Brot und ein .hejeltchen' Wasser mit etwas Apfelessig gemischt. Bei Beginn nahm ich den Hut ab, kniete nieder und betete. Dann ergriff ich die Si [..]
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Beilage Jugendbrief: Folge 63 vom Oktober 1965, S. 1
[..] inen elektrischen Anschluß, um Musik zu hören oder Volkstanz zu veranstalten -- allein die Zelte waren unser einziges ,,Requisit". Die ersten acht Tage stellte das uns vor keine Probleme. Strahlender Sonnenschein zwang uns direkt dazu, in der Sonne zu liegen und zu baden. Wir lasen Geschichten vor, sangen (natürlich auf ,,Af deser Jest" vierstimmig) und probierten die ,,Schrecklich Mead". Um nicht völlig zu verfaulen, versuchten wir uns am Volleyballspiel - nur kam der Ball i [..]









