SbZ-Archiv - Stichwort »Sonne«

Zur Suchanfrage wurden 2017 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage LdH: Folge 126 vom April 1964, S. 4

    [..] Vächlein vorbei an Strauch und Vaum, erwacht sind alle Vlümlein aus ihrem Frühlingstraum. Die kleinen Nehlein springen aus jedem Strauch hervor, und alle Vöglein singen den eisten Frühlingschor, Die Sonne scheint am Morgen in jedes kleine Haus, vorbei sind alle Sorgen, Der Bauer rückt heraus. Er pflügt die schwarze Erde mit voller Freud und Lust, und dann klopft er den Pferden mit Stolz die starke Brust. Wenn dann die Sonne sinket, kommt er ins Dorf Zurück? wenn Frau und Kin [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1964, S. 1

    [..] n den reisigen sächsischen Kaufleuten im Morgenlande" schildert Heinrich Z i i c h die weit ins Türkenland hineinziehenden tapferen Händler aus der Reihe unserer Ahnen: Länderhinein, da quälte die Sonne. Wie schrie am Abend Weite und Not! Du heiliger Gott, gib uns die Heimkehr, ' Gute Fahrt und wenig Feind! Siebenbürgen Fürstentum ·Als Siebenbürgen schließlich mit Hilfe der Türken und unter ihrer Oberhoheit selbständiges Fürstentum wird, ist die Reformation bei den Deutsch [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1964, S. 2

    [..] schätzen, daß mehr als ein sächsischer Dichter von Rang.zu unseren Zeitgenossen gehört. Aber auch die Werke jener, die bleibenden dichterischen Ruhm nicht errangen, werden vom Strahl der heimatlichen Sonne vergoldet, hingen doch die Herzen aller an einer Welt -- die auch unsere ist. Die Freude am Erzählen, die ,,Lust zu fabulieren" scheint dem sächsischen Volkscharakter gemäß zusein; die dramatische Gestaltungskraft war stets nur unvollkommen entwickelt. Der einzige Siebenbür [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1964, S. 6

    [..] hungert, kommt und sich seinen Zehnten nimmt von den. Schafen, die ihm sein Gras unrechtmäßig abweiden? Hier oben, wo der Enzian das tiefe Blau des Himmels bannt, die Karpatenschlüsselblume das helle Sonnengold vermittelt, da gilt noch seit uraltersher ererbtes Recht des Stärkeren. Kraft und Stärke, die er sich in schwerer Lebensarbeit erworben hat, sind einzig und allein sein Verdienst, und sie müssen ihm nun die segensreichen Früchte tragen... Über die Stinna Urdea im Quell [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1964, S. 5

    [..] udes. Alle Einbettzimmer und die Hälfte der Doppelzimmer liegen auf der Südseite der Gebäude, die zweite Hälfte der Doppelzimmer auf der Ost- oder Westseite, während der Laufgang von Osten und Westen Sonne erhält. Die Nebenräume sind an der Nordseite der Gebäude angeordnet. Alle Einbettzimmer haben eine Bodenfläche von nahezu qm, die Zweibettzimmer von -- qm. Die überbaute Fläche beträgt etwa qm, der umbaute Raum etwa cbm. An das untere Gebäude ist der Speises [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1964, S. 7

    [..] arbeiten. Man darf nämlich nicht vergessen, daß die meisten von ihnen Landwirte gewesen waren und daß sich über ihrem Arbeitsplatz in der Heimat der Himmel wölbte und daß statt der Grubenlampe« die Sonne das: nötige·Licht: züc ihren Verrichtungen -gesperidet hattet- : i ; · Da diese- ünseire Lähdslelite also aaf der Schöllegröß geworden waren, konnten sier «ich; mit' wenigen Aufnahmen, trotz des guten >Verdienstes nicht: so recht : mit' dem: ;Befgbatf toe« freunden; Was: w [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1963, S. 7

    [..] , die unser Auge entzücken. Dy.rch die Täler sprudeln dunkelklare Gebirgsbäche. Es ist ein herrlicher Herbsttag mit tiefblauem Himmel. Die Bilder steigern sich zu wahrer Farbenpracht. Schon wirft die Sonne lange Schatten auf die Gründe, als wir über die Wasserscheide zwischen Maos und Mosel fahren und nun in das Land hinunterrollen, das lange schon der Gegenstand meiner Träume und Gedanken gewesen: die Urheimat der Siebenbürger Sachsen. In Oberbettingen, im oberen Kylltal, st [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1963, S. 6

    [..] en . . . Adventserinnerungen von A. Braedt, Kitchener, Ontario, Kanada Erster Adventssonntag. Sonntägliche Ruhe, winterliche Stille und der bekannte ländliche Friede beherrschen das Dorf. Während die Sonne im Westen etwas früher als sonst hinter den eichwaldbedeckten Bergen verschwinden zu xoollen scheint, guckt im Osten hinter den mit Silbertannen gekrönten Karpaten liitig blinzelnd schon der Mond auf die im ersten Schneetreiben vor ihm liegende winterliche Landschaft. In de [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1963, S. 11

    [..] in das Ende, Wenn nahet einst der Welten Wende. Ich bin der Schnitter aller Zeit, Ich werde sein in Ewigkeit. Du aber, Leben, bist indessen Schon längst vergangen und vergessen! Das Leben Ich bin die Sonne und das Werden, Ich bin das ew'ge Sein auf Erden. Ich bin die Liebe und das Glück, Vom Ewiggöttlichen ein Stück. Du bleibst der Tod, das Nichts, das Sterben, Wenn durch mich neue Welten werden. Gott Doch ich bin über euch! seid stille! Denn, was geschieht, es ist mein Wille [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1963, S. 1

    [..] n unser Herz öff-" nen. Dem Gebenden selbst wird mit solchem Bewußtsein ein schönes Weihnachtsgeschenk zuteil. Die Schriftleitung ,,Europa-Feesten" in Tielt, Belgien; die Trachtengruppe aus Settench. Sonne in den Kugeln des Atomiums, dem Wahrzeichen der ,,Brüsseler Weltausstellung" spiegelte. Über Gent hatte die Nacht schon ihren dunklen Mantel gebreitet, als wir durchfuhren, dagegen war Tielt schon von weitem sichtbar, da alle öffentlichen Gebäude beleuchtet waren, sogar die [..]