SbZ-Archiv - Stichwort »Sonne«

Zur Suchanfrage wurden 2017 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage SdF: Folge 10 vom Oktober 1956, S. 7

    [..] anderes zu tun als den Beutel, der die Eigenschaft hat, keinen Wasserdampf durchzulassen, aber den nötigen Luftaustausch nidit unterbindet, drei bis vier Wochen an einem hellen Ort (doch nicht in der Sonne) stehen zu lassen. Nach dieser Zeit werden wir unsere Stecklinge schön langsam an die trokkene Außenluft anpassen. Dies geschieht, indem wir die Hülle aufschneiden und langsam von Tag zu Tag ein Stück mehr entfernen. Sogleich müssen wir auch mit dem Gießen beginnen. Nach et [..]

  • Folge 10 vom Oktober 1956, S. 10

    [..] 'im Einsaz -. , , . . . . Hillgruber: Hitler, König Carofund Marschall Antonescu ,, ,-Hockl: Brunnen tief und klar ,, , . . . . Hoensbroech: Abseits vom Lärm ; , . . . . Iklody: Auf der Sonnenseite des Lebens ,, , . . . . Karasek-Langer: Donauschwäbische Volkskunde ,, , . . . . Kipper: Die Enterbten ,, , . . . . Kloss: Karpatenbären , . . . . Krauss: Wörterbuch der nordsiebenbürgischen Handwerkssprachen .. ,, , . . . . Kreuzstichvorlagen , , . [..]

  • Folge 8 vom 31. August 1956, S. 2

    [..] h kein Trost, daß man in den nächsten Monaten die Krenwürstel gleich gesotten bekommen wird, da wir ja im Sommer stehen und die Wurst auf der ,,Reise" von Mediasch bis Hermannstadt ein ,,erquickendes Sonnen- oder Dampfbad" nehmen wird. Doch die Hertnannstädter wollen das Wilrstessen nicht aufgeben, sie erwarten vielmehr, daß der Stadtvolksrat operativ Abhilfe für die gegenwärtigen unzulässigen Zustände schafft. Störche, meidet Hermannstadt! Die Wissenschaft hat heutzutage «so [..]

  • Folge 6 vom 26. Juni 1956, S. 3

    [..] uhause zuraunen: ,,Ja, hätten wir geahnt, wie es hier ausschaut, dann ..." Und hierauf verstummen sie und blicken sich um, ob kein Fremder es hörte. Nichts ist so fein gesponnen, es kommt doch an die Sonne, Die Rückkehrer schweigen, und dennoch wurde uns bekannt, was in ihnen vorgeht. Selbst ein durch die Finger geflüstertes Wort schwebt über verminte Grenzen. Wir wissen, was sie denken, die Rückkehrer! Und weil wir es wissen, müssen wir wieder betonen, die Familienzusammenfü [..]

  • Folge 6 vom 26. Juni 1956, S. 10

    [..] ! Nach einer Stunde etwa hält der Wagen. Der Krummbeinige ruft etwas zurück. Leo beginnt an den Kisten über ihren Köpfen zu heben, sie stemmen sie schließlich gemeinsam zur Seite. Draußen scheint die Sonne. Wie das beschneite Land glänzt! Wie herrlich es sich in sanften Hügeln zum Horizont schwingt! Dort eine Ortschaft, Leute auf dem Feld, ein Gefährt -und darüber der Himmel! Freiheit...! Ott blickt trunken und wie blind in das Geflimmer hinaus. Sie fahren weiter. [..]

  • Sondernummer vom 18. Mai 1956, S. 3

    [..] Hirsch", ,,Roter Hahn", ,,Weißes Roß", ,,Goldene Kanne", und ,,Wilder Mann", ,,Goldener Ochse", ,,Zur Sonne", Weinmarkt ,,Zur Traube", ,,Dinkelbauer", ,,Zum Koppen", ,,Goldenes Lamm", Nebenzimmer, ,,Krone", ,,Grünes Meer", und ,,Löwen", ,,Zum Schwa [..]

  • Folge 4 vom 25. April 1956, S. 4

    [..] ,,Grüner Baum", Ledermarkt ,,Goldenes Lamm", ,,Fränkische Weinstube", . , ,,Goldene Traube", ,,Zum Koppen", . ,,Krone", Nördlinger Str. ,,Sonne", Weinmarkt ,,Zum Schwan", Nördlinger Str. Bahnhofgaststätte, am Bahnhof. Omnibusfahrten München-Dinkelsbühl Am . Mai fahren von München Omnibusse zum Heimattag nach Dinkelsbühl. Rückfahrt erfolgt am . Mai. Anmeldungen nimmt die Hauptgeschäftsstelle der Lands [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1956, S. 5

    [..] wieder fließen zu lassen und dazu etliche Nebelschleier zu ziehen -- ach, dos ist die fünfte Jahreszeit unseres Erdteils. Und sie ist vielleicht Seine wichtigste! Ihre Trostlosigkeit prägte mehr als' Sonne und Sturm und Schnee unser weißes Menschentum zum weltbeherrschenden Schöpfer. Wer ein Drittel des Jahres hindurch ins Grau starrt und in sieben Tagen höchstens einen blauen erlebt, überdies mehr friert als schwitzt, muß Von Heinrich Zillich trübsinnig werden oder aus seine [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1956, S. 10

    [..] er liest, fährt er sich mit der Hand erregt durch die Haare. Auf dem Fensterbrett liegt eine silbergraue Katze, ein schönes Tier. Das Fenster geht gegen den Garten. Grünliches Licht fällt herein, die Sonne rüstet sich zur Neige, das grüne Licht hat einen goldfarbenen Unterton. ,,Wann sind Sie aufgebrochen?" fragt der junge Mann und faltet den Brief sorgfältig zusammen. Auch seine Sprechweise erinnert Ott an jemanden. ,,Gestern abend." ,,Es sieht nicht gut aus -- wie?" ,,Nein. [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 9

    [..] Obhut nehmen, bis du dich eingewöhnt hast. Gott helfe uns allen!" IV. Kapitel Einige Tage regnet es noch, dann klart der Himmel auf, die Nebel heben sich aus den Tälern und zerfließen. Aber auch bei Sonnenschein ist die Bergwildnis ringsum voll Schwermut. Ihre Formen sind gewaltig; es fehlt indessen die sich aufwärts in Spitzen befreiende Linie, es herrscht das abwärts wuchtende, wie unter einem ungeheuren melancholischen Druck stehende Rund düsterer Waldkuppen. Der Blick wa [..]