SbZ-Archiv - Stichwort »Spruch«

Zur Suchanfrage wurden 537 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 14 vom 15. September 1984, S. 7

    [..] Wochenende im September dieses Jahres. Ein wohldurchdachtes, vielversprechendes und ausgewogenes Programm war Ansporn zu reger Beteiligung. Selbst Petrus machte mit, denn das Wetter hielt sich an den Spruch: ,,Wenn Engel reisen, lacht der Himmel!" Vier Stationen hatte die Fahrt: Heidelberg, aufgeführt, am . Oktober ist Neu-Isenburg Heilbronn, Gundelsheim und Worms am dran, und auch nach Bonn wird es kommen, Rhein. Heidelberg mit seinem Schloß und wenn die Pläne unserer Bund [..]

  • Folge 7 vom 30. April 1984, S. 3

    [..] ssen". Das waren die Worte, die er für seinen Grabstein gewählt hatte. Doch hat sich er durch sein unermüdliches Wirken im Dienste seines Volksstammes ein so lebendiges Denkmal geschaffen, daß dieser Spruch, so lange unsere in alle Welt verstreute Volksgruppe ihre Tradition bewahrt, kaum Geltung für den großen und so bescheidenen Bewahrer unseres kulturellen Erbes haben wird. Denn an den Namen Emil Sigerus knüpft sich wie an keinen anderen bei den Sachsen die Vorstellung von [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1983, S. 9

    [..] . Moritz und Landesrat Wiesner. Die Fahne zeigt auf der einen Seite symbolisch unseren Weg von Siebenbürgen nach Salzburg mit dem in der Mitte dargestellten Treckwagen, auf der anderen den Brukenthalsspruch ,,Meinem Glauben und Volkstum will ich treu bleiben." Möge dieser Spruch uns alle leiten, die wir dieser Fahne folgen! Martin Daichendt Für die Rubrik ,,Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Österreich" verantwortlich: Ludwig Zoltner, Wien HI/, Rasumofskygasse [..]

  • Folge 12 vom 15. August 1983, S. 7

    [..] d Acht erklärt war. So entschied, um nicht auf Tekendorf, Bootsch, Reen hinzuweisen, selbst in Weilau die gewöhnlichen Streitfälle die Altschaft der Gemeinde (judex et communitas pagi), und von ihrem Spruch ging die Berufung nicht an den Komitat, sondern an die .fremden Männer', d. i. zwei aus den Nachbargemeinden gewählten Schiedsrichter. So entwickelte sich in ihnen Selbstgefühl und Lebensklugheit, die auch mit den fremdnationalen .Herren' gewöhnlich die zutreffenden Wege f [..]

  • Folge 3 vom 28. Februar 1983, S. 7

    [..] -- oder gerade deswegen -- auch weiterhin unsere vornehmste Aufgabe. Ludwig Zoltner Um Ludwig Z o l t n e r s vielfältige Leistung im Dienste unserer Gemeinschaft zu würdigen, müßte mehr Platz beansprucht werden, als hier vorhanden ist. So wird manches zu kurz kommen. Zoltner war schon als Student Schriftführer der Vereinigung Siebenbürgisch-Sächsischer Hochschüler und deren Vertreter beim Verein der Siebenbürger Sachsen in Wien, -- Heimleiter des Wasserburgis [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1982, S. 3

    [..] Seine Begabung und Vielseitigkeit und wohl auch sein Glück erwirkten ihm sehr bald nach seiner Ankunft eine Stelle am Theater in: Heilbronn, wo er während Jahren über; Rollen übernahm, darunter anspruchsvolle Hauptrollen wie Ibsens Volksfeind und Molieres Misanthrope. Sein nächstes Engagement war am Coburger Theater, wo er sich dank seiner Anpassungsfähigkeit auch als Sänger in Musicals beliebt machte. Seit drei Jahren ist Szaunig nur lose, für ein Jahresdrittel, der Cobu [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1981, S. 5

    [..] . Juni . Damit aber diese Nachbarschaft gedeihen kann, müssen wir Tartlauer auch etwas tun, nur wenn alle mitarbeiten und zusammenstehen, kann sie ihren Zweck erfüllen. An dieser Stelle wäre der Spruch ,,Einigkeit macht stark" sehr angebracht. Michael Trein: ,,Es gilt, Traditionen lebendig zu halten, ortsgebundene Bräuche und Werte der Geschichte Tartlaus sicherzustellen sowie im Sinne der Nachbarhilfe den Bedürftigen im Rahmen der Möglichkeiten zu helfen." -* i Bei der [..]

  • Folge 13 vom 15. August 1981, S. 6

    [..] ignisse der Nachkriegszeit haben dazu geführt, daß Gewachsenes in die Brüche ging, daß viele Agnethler Familien zerrissen wurden und daß manches in Auflösung begriffen ist. Stets aber sollten wir den Spruch ,Mer wellen bleiwen, wot mer sen!' beachten. Wir bekennen uns damit zum Sachsentum, zu unserer siebenbürgisch-sächsischen Vergangenheit und zu unserem Heimatort Agnetheln. Unsere Vergangenheit in die deutsche Gegenwart einzubringen, um die gemeinsame Zukunft zu sichern -- [..]

  • Folge 10 vom 15. Juni 1981, S. 6

    [..] ich sprudelnden Quelle tätiger Nächstenliebe. Manches feinsinnige Lied entstand hier, fürbittende Gebete strahlten helfend aus; man konnte jedesmal von den reich Schenkenden lernen, so daß Ich keinen Spruch passender fand für das Ehepaar Hans und Paula Wagner als den, den ich ihnen als Abschiedsgruß überreichen durfte: ,,Es kommt nicht darauf an, wie a l t man ist, sondern w i e man alt ist", um bis ins hohe Alter ein Segen für andere zu sein. - GW KIRCHE UND POLITIK Nicht en [..]

  • Folge 12 vom 15. August 1980, S. 10

    [..] an gewöhnt, bei unserem Eintreffen hierzulande als ,,Rumänendeutsche" oder ,,Rumäniendeutsche" angesprochen und auch schriftlich geführt und genannt, oder bei den verschiedenen Ämtern mit dem schönen Spruch gelobt zu werden: ,,Sie sprechen aber gut deutsch, als Rumäne !" Aus der gleichen Schublade stammt nun die Bewertung des Bischofs Klein. Wenn ein Zeitungsschreiber in der Bundesrepublik Deutschland auch Jahre nach dem . Weltkrieg noch nicht weiß, daß es in Siebenbürgen [..]