SbZ-Archiv - Stichwort »Staat«

Zur Suchanfrage wurden 2391 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 4 vom 15. April 1962, S. 5

    [..] lsächsischen Charta Libertatum verglichen. Das wohlausgewogene System von Rechten und, gegenüber den Mitnationen, Vorrechten, die die Krone den deutschen Siedlern zusprach, ließ diese praktisch einen Staat im Staate bilden; jedoch niemandem zu Leide oder zum Nachteil, der Gesamtheit aber anerkanntermaßen zum Nutzen. Als die folgenreichsten Bestimmungen haben sich diese erwiesen: Das Recht und die Pflicht, alle deutschstämmigen Siedler auf dem Königsboden zu einer rechtlichen, [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1962, S. 12

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  • Folge 3 vom 15. März 1962, S. 1

    [..] problem aufhellender Bedeutung. Nachfolgend eine gekürzte Wiedergabe dieser wichtigen Ausführungen, aus denen hervorgeht, daß eine zielklare Flüchtlings- und Vertriebenenpolitik auf alle Bereiche des staatlichen und gesellschaftlichen Lebens' sich auswirkt, daß sie nicht nur den unmittelbar davon Berührten, sondern dem ganzen Aufbau einer demokratischen, das Menschenrecht und die Freiheit wahrenden Ordnung dient. Man kiagt oft darüber, sagte der Minister nach einleitenden Beg [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1962, S. 2

    [..] Seite SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG . März zusetzen, sei es als Kirchen- oder Volkssteuer, die nach dem Grundsatz der Selbstbesteuerung gegeben, immer ein Vielfaches der Abgaben an den Staat ausmachten, hat dazu beigetragen, Extreme nicht aufkommen zu lassen, große Unterschiede zwischen arm und reich zu verwischen. Und die nachbarschaftlichen Sozialeinrichtungen erfaßten jeden, ohne das Wohlfahrtsdenken zu fördern. Der nationale Gedanke bedeutete für die Siebenbürger Sachs [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1962, S. 11

    [..] ie und ihrer Bindungen hat sich doch allen geoffenbart, die Zuflucht suchten, besonders aber den Ausgebombten, den Flüchtlingen und Vertriebenen. -- Die Pflege der Familienforschung wurde zur Aufgabe staatlicher Stellen. Diese Erkenntnis, daß die Familie als die Keimzelle des Staates auch dessen besonderen Schutz bedarf, besitzt heute Weltgeltung... Die Menschenrechte besagen: Jeder hat das Recht auf eine Familie, denn sie bildet die Grundlage des Staates. Staat und Gesellsch [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1962, S. 12

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  • Folge 2 vom 15. Februar 1962, S. 2

    [..] ren Angelegenheiten des Gast- und Besuchslandes empfohlen. Als selbstverständliche Konsequenz bestehen wir auf der Nichteinmischung dortiger Personen " oder Stellen auch in unserer hiesigen ureigenen staatsbürgerlichen Angelegenheit. Es wäre ebenso schändlich wie unklug, wollten wir die Beziehung zu unserer angestammten Gemeinschaft davon abhängig raadien, ob dies etwa einem untergeordneten Polizeiorgan jenseits der Grenze paßt oder nicht. Die innere Ordnung einer Volksrepubl [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1962, S. 3

    [..] Wissenswerte berichten. Günstige Bedingungen Selbstverständlich kann 'man ohne Eigenkapital kein Haus bauen; das war früher in der alten Heimat schon so und ist heute nicht viel anders. Wenn auch der Staat weitgehend Hilfe leistet, so kann aber keiner seiner Bürger erwarten, daß ihm ein Haus geschenkt wird. -- Wenn ich es für erforderlich halte, auf diese Selbstverständlichkeit einzugehen, so deshalb, weil ich nach dem Studium der mir wiederzugesandten Fragebogen den Eindruck [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1962, S. 4

    [..] und Ansprüche der Vertriebenen, die in ihrem Herkunftsland im öffentlichen Dienstebeschäftigt waren. Als öffentlicher Dienst kommt für unsere Landsleute z. B. in Frage die Tätigkeit als Beamter beim Staat, Komitat, Gemeinde, Schulen der evang, Landeskirche oder bei der deutschen Volksgruppe in Rumänien. Die dritte Novelle zum er-Gesetz vom . . (BGB. I S. ) bringt wesentliche Verbesserungen zu dem bereits im Jahre in Kraft getretenen Gesetz. In den nachfo [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1961, S. 6

    [..] t dabei -- durch das Prisma unzähliger Einzelschicksale großer Persönlichkeiten gebrochen -- die Völker der Macedonier, Albaner, Griechen, Serben, Rumänen, Bulgaren, Kroaten, Slowenen kennen. Es sind Staatsmänner, Künstler, Priester, Gelehrte, Dichter und Soldaten unter ihnen. Einem einzigen Volksdeutschen ist ein Sonderkapitel gewidmet, unserem siebenbürgischen Heros und Volksmann Stephan Ludwig Roth. Die biographischen Bilder des Buches sind natürlich von unterschiedlich [..]