SbZ-Archiv - Stichwort »Stempel«

Zur Suchanfrage wurden 275 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 9 vom 15. Juni 1998, S. 20

    [..] hre lang ihr nimmermüder Führer, aber auch in nie ermatternder Liebe ihr Diener war. Aber nicht nur die Gemeinde und der Unterwald, dem Ludwig Klaster während seiner langen Dienstzeit als Dechant den Stempel seines lauteren Wesens aufgedrückt hatte, trauerten um den Verstorbenen. Die Trauerkunde hatte auch die sächsischen Gaue durchzogen, und allenthalben wurde in den Herzen der Freunde und Bekannten das Empfinden geweckt, daß einer der Besten aus dem Leben geschieden war. Lu [..]

  • Folge 5 vom 31. März 1998, S. 6

    [..] en Erinnerungen an eine Welt, die der Autor nur wenige Jahre genießen durfte. Seine Betrachtungen zu den letzten Jahrzehnten geschichtlicher Vergangenheit in Siebenbürgen hingegen tragen deutlich den Stempel der Tatsache, daß er das Land bereits verlassen und somit keine persönlichen Erfahrungen mit dem ,,sozialistischen Alltag" gemacht hat, seine ideologischen, politischen und ökonomischen Zerstörungen nur theoretisch und aus zweiter Hand kennt. Dadurch ergibt sich die [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1997, S. 4

    [..] m Postamt Hermannstadt ein CONCURS-FESTIVAL INTERNATIONAL DE INTERPRETARE PIANBTKA COMPOZITIE ,,CARL FILTSCH" INTERNATIONALES KLAVIER-UNO KOMPOSITIONS -WETTBEWERBSFESTIVAL ,, C A R L FILTSCH" Sonderstempel verwendet, der neben dem Porträt des Musikers ein Notenfaksimile sowie seine Lebensdaten und einen Hinweis auf das Jubiläum enthält. Das Kompositions- und Klavierfestival, das im Sommer zu Ehren von Carl Filtsch stattfand, wurde durch gleich zwei Sonderstempel beim P [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1997, S. 9

    [..] fe der Jahrhunderte im Vordergrund standen, wie sie sich ausgewirkt haben, wie sie angenommen oder abgewehrt worden sind. Kulturen und Epochen drückten den Schwierigkeiten ihren jeweils bezeichnenden Stempel auf, teils in einem Freiraum ungezügelten Gewährenlassens, teils in strenger Moral mit drakonischen Vergeltungen. Bei den alten Griechen galt als Leitlinie: Der Mensch wird nicht erzogen, es sei denn, daß er geschunden (gefordert, hart genommen) werde. - Vor noch nicht la [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1997, S. 16

    [..] n Preisen bei Sonderangeboten oder auf Flohmärkten erworben, nach Siebenbürgen geschickt und dort an Einzelpersonen verteilt werden, die sie auf Wunsch weiterreichen können. Die Bücher erhalten einen Stempel, aus dem die Herkunft ersichtlich ist sowie die Tatsache, daß sie kein Privateigentum und zur Weitergabe bestimmt sind. Der Grundgedanke ist, sie frei zirkulieren zu lassen. Die Verteilung und Weitergabe unter Freunden, Bekannten und Verwandten je nach Geschmacksrichtung [..]

  • Folge 5 vom 29. März 1997, S. 7

    [..] mühelos Erdkunde ... Er ahnt nicht, welche Rolle die Briefmarke für ihn noch spielen sollte. Aber durch Beobachtung lernt er auch die verschiedenen Druckarten erkennen, schneidet sich aus Radiergummi Stempel und beginnt damit zu drucken. Bastelnd ahnt er die Arten des Kunstdruckes voraus." Dje Familie Hesshaimer ist später in Wien und dann in Budapest ansässig, wo Ludwig die Schule besuchte. Er mag ein sehr lebhaftes und aufgeschlossenes Kind gewesen sein und hat so gar nicht [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1996, S. 3

    [..] ich reden, wie sich ferner auch das Siebenbürgen-Forum und die deutschsprachige Presse bemerkbar macht in Bemühungen um den Erhalt von Sprache und Kultur. ,,Das sind lauter Anliegen, die durchaus den Stempel eines recht verstandenen Stephan Ludwig Roth an sich tragen", schlußfolgerte der Dekan des Hermannstädter Theologie-Instituts, Prof. Pitters. Doch auch den Stempel des Heutigen haben die Veranstalter - Schäßburger und Mediascher wie stets mit Unterstützung der rührigen Bi [..]

  • Folge 5 vom 31. März 1996, S. 7

    [..] en Haar, die Bahnhofskneipe betritt und den Stationschef wiefolgt anspricht: ,,Auf ein Wort, mein Lieber!" Er überreicht dem Bahnbeamten einen Stapel Frachtpapiere, die allein schon wegen einer Menge Stempel nach Ministerium aussehen. Das alkoholisierte Gesicht des musikbesessenen Bahnhofsdirektors nimmt immer mehr die Farbe seiner im Genick sitzenden Schirmmütze an, und er wendet sich an den Störenfried mit dem bekannten Zitat einer rumänischen Komödie: ,,Mein Salär ist klei [..]

  • Folge 4 vom 15. März 1996, S. 4

    [..] llen Anspruchslosigkeit zu uns kommen. Im Kern geht es um unser Staatsangehörigkeits- und Einwanderungsrecht. (. ..) Zuzüge nach , ob Gastarbeiter, Aussiedler oder Asylbewerber, trugen selten den Stempel des deutschen Willens zu souveränem Augenmaß, geschweige denn klarer Kriterien. Dieses Empfinden wächst quer durch alle Parteien. Nun hat es die SPD für richtig befunden, daraus Demagogenkapital zu schlagen und mit Wahlkampffackeln um Aussiedlerheime herumzuziehen, statt [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 1996, S. 12

    [..] s, auf das stimmungsvolle Detail, ist nicht zuletzt die Liebe zu den literarischen Gestalten. EchteBildung vertieft, verändert und erweitert die Weltsicht. Echte Bildung drückt dem Dasein den eigenen Stempel auf. Kurzum, nicht dieMenge, sondern der Wert des Aufgenommenen bestimmt die Umsetzung des Angelernten in Bildung. Ohne das Spannungsfeld zwischen Bewunderung und Abneigung, ohne eigene Einschätzung bleibt nichts als wahllose Wißbegier, bleibtSchall und Rauch. Sich durch [..]