SbZ-Archiv - Stichwort »Szekler Ungarn«

Zur Suchanfrage wurden 162 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 11 vom 15. Juli 1995, S. 10

    [..] ünde der Dracula-Legende bei. Leider haben sich viele Fehler bei der Schreibweise rumänischer Namen eingeschlichen, auch sachliche Fehler und Ungereimtheiten finden sich immer wieder. So kann in Zusammenhang mit dem Jahr nicht (mehr) von Dakern gesprochen werden. Anstatt Szekler, Ungarn und Sachsen in Siebenbürgen als ,,drei Völker" zu bezeichnen, sollte richtiger von den ,,drei Nationen" gesprochen werden. Es hätte dem Buch gutgetan, wenn das Manuskript gründlicher und [..]

  • Folge 8 vom 20. Mai 1995, S. 8

    [..] he Hetzkampagne begann. Dabei waren die Nationalzaranisten und die Kommunisten die eifrigsten Verfechter der Vertreibung der Deutschen. Im Hinblick auf die Schaffung eines ,,rein rumänischen Siebenbürgens" versuchten sogenannte Maniu-Gardisten im Herbst auch die Szekler zu vertreiben. Bereits am . September erschien in der ,,Romänia Nouä", der Zeitung der Nationalzaranistischen Partei, ein programmatischer Aufsatz, in dem ausgesprochen wurde, daß Sachsen und Schwa [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 1995, S. 13

    [..] ten kann und deswegen besonders gründlich gelesen werden muß. Zu allgemeinen Überlegungen, wie man zu wissenschaftlichen Erkenntnissen gelangen kann, regte Daniel Bein an. Wieso wissen wir über die Umsiedlung der Szekler vom späteren Sachsenboden im Mittelalter Bescheid, mit welchen Methoden können wir die Umsiedlung nachvollziehen? Für die einen war es interessant zu erfahren, wie die Sprachwissenschaft und die Archäologie Erkenntnisse gewinnen, für andere bestand Gelegenhei [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1994, S. 8

    [..] technische Hilfsmittel und unter großer körperlicher Anstrengung bis zu Meter weit und mußten sie auf Kommando abwerfen. Die schweren Traversen auf diese primitive Art fortzubewegen forderte einen Zoll: Beim Abwurf einer mehrfach gekrümmten, Meter langen Schiene schnellte diese vom Boden zurück an das Bein eines Szekler Jungen und zerschmetterte dessen Kniescheibe. Die neuen Schienen wurden ebenso von Hand abgeladen und verlegt. Die Gergeschdorfer mußten im Steinbruch [..]

  • Folge 10 vom 30. Juni 1994, S. 11

    [..] kerung der Erde ( Millionen). Genaue Aufschlüsse lassen sich schwer erlangen, weil sich viele Roma, vor allem in den ehemaligen ungarischen und türkischen Gebieten, bedingt durch die zweite Umgangssprache und Religionszugehörigkeit als Ungarn, Szekler oder Tataren verstehen. Dazu läßt sich bei Volkszählungen eine Tendenz feststellen, den wahren Sachverhalt zu verschleiern, sei es aus Furcht der Befragten vor unguten Folgen für sie, sei es aufgrund gewisser lokaler Interesse [..]

  • Folge 7 vom 30. April 1993, S. 5

    [..] deln lassen. Eine klare Sprache und ein klares politisches Programm." Die in Nordsiebenbürgen tätigen rumänischen Freischaren der Nationalzaranisten (I. Pop war Hochkommissar für Nordsiebenbürgen) wollten sogar die Szekler vertreiben, wie Roth zu erkennen glaubte. Also ethnische Säuberung! Daß zusätzlich die von Moskau gesteuerte kommunistische Gruppierung unter Ana Pauker antideutsch eingestellt war und die Vertreibung befürwortete, nimmt nicht Wunder. H. . Roth schätzte di [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1993, S. 10

    [..] die Geschichte des rumänischen Fürstentums Moldau im . Jahrhundert sprach, und Dr. Martin Armgart (Pfälzisches Landesarchiv Speyer), der mit einer Vorstellung der Brüder von Horneck die Exkursion nach Schloß Horneck in Gundelsheim vorbereitete. Abschließend traf Daniel Bein (Hamburg) eine zusammenfassende Unterscheidung zwischen Ungarn und Szeklern und gab überdies einen Einblick in die Problematik der Frage nach der Herkunft der Szekler in Siebenbürgen. Erweitert wurde das [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1992, S. 6

    [..] , als die Rumänen zur Staatsnation wurden, änderte sich manches. Man liest häufiger Klagen darüber, daß Rumänen von der Beamtenschaft bevorzugt behandelt wurden. Flurstreitigkeiten mit rumänischen Nachbardörfern gab es von jeher. Weniger ist von Ungarn und Szeklern die Rede. Die ersten werden in Erzählungen über die Jahre / erwähnt, und das hauptsächlich als raublustige Soldateska. Hin und wieder taucht der Name eines ungarischen Adligen als Gutsherr höriger Vorfahren a [..]

  • Folge 10 vom 20. Juni 1992, S. 13

    [..] ellung der Arbeitsgruppe das Seminar. Über die Geschichte der Siebenbürger Sachsen referierte Anita Konst. Daniel Bein, einer der ungarischen Mitarbeiter der Arbeitsgruppe, sollte eigentlich über die Geschichte der Szekler und Ungarn in Siebenbürgen sprechen, entschloß sich aber stattdessen spontan, die Szekler Tracht, mit der er und Alexandra Vince schon im Trachtenanzug für Aufsehen gesorgt hatten, in allen Einzelheiten vorzustellen. So geriet sein Vortrag besonders anschau [..]

  • Folge 7 vom 30. April 1992, S. 7

    [..] aushelfen kann. Es gibt kaum ein Gebirge, in dem nicht Gold, Eisen oder Salz gegraben würde. Seine Obstgattungen, wie Äpfel, Birnen und Marillen, sind derart, daß sie auch die italienischen an Güte überragen. In Siebenbürgen leben drei Nationen: die Szekler, die ungarische und die sächsische." Über die sächsische Nation sagt der Erzbischof nach der Beschreibung ihrer Einwanderung zur Zeit ,,Geysas": ,,Sie haben ihre Gesichtszüge, ihre Gewohnheiten und ihre Sprache behalten. [..]