SbZ-Archiv - Stichwort »Unfrei«
Zur Suchanfrage wurden 30 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 4 vom 15. März 1981, S. 4
[..] die Damen und Herren der älteren Semester fühGeschenkidee! SPIELKARTEN MIT MISCHER Jeder - auch Kinder und Behinderte - mischen mühelos bis zu Spielkarten (Canasta, Bridge, Romme) Preis DM ,, unfrei, mit Spielkarten. Norbert Görn, . , Puchheim len, die noch aus ihrem persönlichen Erleben die Möglichkeit haben, Angaben über Vorstände, deren Tätigkeiten, Großveranstaltungen, Verbands-, Kreis-, Bezirksturnfesta zu machen. Aus welchen Landsleuten setzte [..]
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Folge 20 vom 15. Dezember 1977, S. 2
[..] eist über alles gestellt. Heute ober ist unser Volk ein einziger ,,leidender Held" und die verspottete Lehre vom ,,stellvertretenden Leiden" steht in fleischgewordener Gestalt vor uns. Der Mensch ist unfrei, er gehört sich selbst, er:gehört der Gemeinschaft, so wurde gesagt. Absoluter, widerspruchsloser Gehorsam sollte das deutsche Volk zu ungeahnten Triumphen führen. Die persönliche Freiheit wurde unterbunden] der Gedanke der Selbstverantwortu,ng verdrängt und die Ehrfurcht [..]
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Folge 8 vom 15. Mai 1977, S. 7
[..] Durchgangsstelle Nürnberg, wir sind da. Es ist Sonnabend, wir haben Zeit, uns die Stadt anzusehen. Aber Montag beginnt der Ernst des Lebens. Wir jagen hin und her, von einer Tür zur anderen. Wir sind unfrei, wir haben Behördenangst, wir sind schwerfällig. Klingt da nicht Ungeduld in der Stimme des Beamten? Wünscht er uns, die Spätaussiedler nicht irgendwohin!?... Wer berät uns, wo ist die Landsmannschaft? Wo sollen wir hin? In welches Bundesland, in welche Stadt? Ach, so rasc [..]
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Folge 3 vom 15. Februar 1977, S. 1
[..] sondern selbst die Geschichte stehlen, nachdem sie die Freiheit raubten. · Hätten die Sachsen in Siebenbürgen des jährigen Bestehens unseres Stammes gedenken können? Nein, denn sie waren unfrei. Hätten wir das sklavisch hinnehmen und den großen Rückblick auf unsere Geschichte scheuen sollen, was auch eine Mißachtung der Not unserer Brüder gewesen wäre? Nein! Wir, die einzigen freien Sachsen, mußten unsere Fahne hissen! Wer diese Pflicht heute -- Jahre nachher [..]
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Folge 13 vom 31. August 1975, S. 4
[..] en, er kränkt, er überfordert und ruft dadurch Widerwillen und Langeweile hervor -- vielen sind die ,,Buddenbrooks" schon in der VII. Klasse vergällt worden -- Und was noch gefährlicher ist, er macht unfrei, befangen, unsicher, er verwässert die Erlebnisfähigkeit, denn jeder Kunstgenuß muß den über das Placet eines imaginären · Schiedsrichters nehmen, bevor er gestattet wird. Das führt zu verkrampfter Nachahmung, zu einer Als-ob-Bildung, zu Snobismus und geistigem Hochm [..]
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Folge 17 vom 31. Oktober 1971, S. 1
[..] n einer Uwelt, die ihre Antriebe nur aus Intellekt und Willen hernimmt, gilt es, sich offen zu halten für den Einbruch des Schöpfers ,,Geist". Fragen wir uns einmal, was den Menschen in "Wirklichkeit unfrei macht, obwohl er unablässig von Freiheit spricht, sie leidenschaftlich fordert und die bestehenden Verhältnisse als verantwortlich für alle Mängel bezeichnet. Es ist das hemmungslose Ich; seinen eigenen Mangel vermag es nicht zu erkennen und überträgt ihn daher auf die Umw [..]
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Beilage LdH: Folge 190/191 vom August 1969, S. 4
[..] inden" und vom ,,Volkstod" spricht. Ein Bericht über die Kirchen in Rumänien in den ,,Südostdeutschen Vierteljahresblättern" schließt mit den Sätzen: ,,Ums wirtschaftliche Existenzminimum ringend und unfrei, sehen die Sachsen den Untergang der schon vereinsamten Kirche nahen, der man nicht mehr glaubt. Er tritt ein, wenn die Kinder, deren deutscher Unterricht immer unzulänglicher wird, ihre Muttersprache nicht mehr sprechen wollen . . . Wir sind zum Helfen beordert, damit uns [..]
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Beilage LdH: Folge 174 vom April 1968, S. 2
[..] geben und die Geister und Kräfte zu scheiden, was vergeht und was Bestand hat. Eist WZ wir ims selbst in Frag.' stellen lass.n, werde i wir zum Hören und Finden der Antwort Gottes und zur Vewaltigung unfrei zwischenmenschlichen Beziehungen frei. Das zu bezeugen und weiterzugeben ist auch ,,Hilfe für die Heimat". PH Da« litelbild aut Leite neigt einen «ürucitixu» aus dem Jahre aut einem Lchwert der Mnwanderungs^eit, aulbewahrt in üeltau. Plötzlich hat der Tod unseren Fr [..]
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Beilage LdH: Folge 170 vom Dezember 1967, S. 2
[..] es Streben und Sehnen, Arbeit und Schmerz," Wir verweisen auf die Gedenkaufsäln' von Prof, ?>i, i>r, Narl llurt Klein und Dr, Fritz Vciwerth in d« «Siebenbüigischen Heilung" Nr, /, Und leuchten unfrei Weihnacht Kerzen in llllor Welt umflort von üeid, und tagert über allen Herzen ein banges Meer von Dunkelheit, und wurde unsrc Freude Nübe, Herr Christ, so strahl' uns deine Liebe als Sonne aus der Ewigkeit, Und wollen uns« Lieder Schweigen, schenk uns das Lob der Weihe-Na [..]
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Beilage LdH: Folge 147 vom Januar 1966, S. 1
[..] Am bösesten weiden beide, wenn es um die Unaufrlchtigkeit in unserer Frömmigkeit geht, die wir mit ,,frommen Phrasen" zuzudecken versuchen würden, in der Meinung, uns mit dieser Unwahihllftigkeit in unfrei Frömmigkeit, mit der wir unser abgründiges Wesen zuzudecken versuchen würden, vor Gott selbst behaupten zu müssen. besteht. Von diesem totalen Vertrauen zu ihm wird sein Leben und Sterben geleitet. Dies Vertrauen ist der Einheitspuntt, der all sein Tun, Denken und Wollen a [..]









